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12. November 2019


KHS und Ferrum vereinbaren

Kooperation für Dosenverschließer






Die KHS GmbH und die Ferrum AG starten im November 2019 eine Kooperation im Dosenverschließergeschäft – fokussiert auf Getränke für den US-amerikanischen Markt. Ziel ist die Intensivierung einer seit Jahren erfolgreichen Partnerschaft. Vor allem in den Bereichen Forschung und Entwicklung sowie Service wollen die Unternehmen durch die engere Zusammenarbeit vom Know-how des Partners profitieren.


Bereits seit Jahren bietet KHS seinen Kunden Dosenverschließer von Ferrum, einem der führenden Hersteller von Verschließautomaten, an. Mit der Kooperation plant der Systemanbieter sein Know-how in diesem Produktbereich auszubauen. „Sowohl KHS als auch Ferrum sind Unternehmen mit einer langen Firmenhistorie und großer Expertise“, erklärt Martin Resch, Geschäftsführung Finanzen, Einkauf und IT. „Mit unserem gemeinsamen Wissen möchten wir den Produktbereich weiterentwickeln und unsere Anlagen weiter optimieren sowie aus einer Hand anbieten. Von der Partnerschaft profitieren dadurch auch unsere Kunden.“


Im Rahmen der Zusammenarbeit planen der Dortmunder Anlagenbauer und Ferrum, noch effizientere Dosenverschließer und -abfüller zu entwickeln, die den steigenden Ansprüchen der Anwender an Nachhaltigkeit und Effizienz jederzeit gerecht werden. 




Mehr unter: www.khs.com






                       

25 Jahre Ensinger Sintimid GmbH



















Die Ensinger Sintimid GmbH feiert in diesem Herbst 25-jähriges Firmenjubiläum. Auf dem modernen Betriebsgelände in Seewalchen und in der Niederlassung Lenzing arbeiten heute 65 Mitarbeiter in der Entwicklung, Produktion und im Vertrieb von Hochleistungskunststoffen.


Die von Ensinger hergestellten Kunststoffe finden sich in anspruchsvollen Technologiefeldern wieder, in denen Langlebigkeit gefragt ist: als Zahnräder für Treppensteiger, als Antennen in Smartphones, Isolierhülsen zur Abschirmung oder für hochspezialisierte Bauteile in der Medizintechnik, der Lebensmittel- und Automobilproduktion. Und auch im Weltraum leisten Kunststoffe von Ensinger einen wichtigen Dienst: In der Raumsonde „BepiColombo“, die 2018 gestartet ist und bis 2025 in die Umlaufbahn des Merkur einschwenken soll, sorgen ringförmige Scheiben aus Ensinger TECASINT dafür, dass Sensoren und andere empfindliche Bauteile nicht über 250 °C heiß werden. Der Kunststoff Polyimid ist extrem temperaturbeständig und nicht schmelzbar. Deshalb ist das Material bei höchsten Anwendungstemperaturen vielen Kunststoffen und selbst Metallen überlegen – aber auch sehr schwer zu verarbeiten. Im Ensinger Werk in Seewalchen werden diese Hochtemperatur-Polyimide, die als so wertbeständig wie Gold gelten, in speziellen Sinteranlagen hergestellt.


25 Jahre stetiges Wachstum

Die Erfolgsgeschichte der Ensinger Sintimid GmbH begann mit diesen schwer zu verarbeitenden Polyimid Hochleistungskunststoffen. Im Gründungsjahr 1994 arbeiteten sieben Mitarbeiter in der Polyimid-Produktion und der Sinterei. Als Tochtergesellschaft der deutschen Ensinger GmbH startete das Unternehmen 1995 mit dem Vertrieb von Stäben, Platten und Rohren aus thermoplastischen Kunststoffen in ganz Österreich. Zum Geschäft mit Polyimid-Produkten und Halbzeugen kam im Jahr 2007 ein weiteres Aufgabenfeld hinzu: der weltweite Vertrieb von veredelten Kunststoff-Rohwaren (Compounds) für besondere Anforderungen in der Automobil-, Lebensmittel- und Elektronikindustrie.


2015 war ein weiterer Meilenstein der Firmengeschichte. Die Ensinger Sintimid GmbH verlagerte ihren Hauptsitz von Lenzing nach Seewalchen am Attersee. Ein modernes zweigeschossiges Gebäude schaffte auf 3.000 m2 Hallenfläche und 1.400 m2 Bürofläche die räumlichen Voraussetzungen für die weitere Expansion. Das Gebäude wurde so geplant, dass Ressourcen möglichst nachhaltig genutzt werden. So wurden beispielsweise eine Photovoltaik-Anlage installiert sowie Wärmepumpen, die die Abwärme aus der Produktion zum Heizen nutzen.


Mehr unter: https://www.ensingerplastics.com/de-at

Bildquelle: Ensinger Sintimid GmbH









Änderungen im Management bei

WITTMANN BATTENFELD Italia


















Gianmarco Braga, langjähriger Sales Manager bei WITTMANN BATTENFELD Italia, wird ab 1. Jänner 2020 die Position des Geschäftsführers übernehmen. Der langjährige Geschäftsführer der WITTMANN BATTENFELD Niederlassung, Luciano Arreghini, wird bis Ende April 2020 weiterhin als Sprecher der Geschäftsführung fungieren und den Finanzbereich mitverantworten. Mit Ausscheiden von Luciano Arreghini übernimmt Gianmarco Braga die alleinige Geschäftsführung der Niederlassung.


Gianmarco Braga ist seit Jänner 2003 als Sales Manager für WITTMANN BATTENFELD Italia tätig. In dieser Funktion koordiniert er alle Vertriebsaktivitäten in Italien und ist für die Betreuung der Key Account Kunden zuständig. Auf Basis seines technischen Backgrounds – er hält unter anderem einen Master in Production Management Techniques der Universität von Castellanza – sowie seiner beruflichen Erfahrung im Sales- und Service-Bereich verschiedener Unternehmen ist es ihm gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Niederlassung, Luciano Arreghini, gelungen, den italienischen Markt für WITTMANN BATTENFELD zu entwickeln.


Das rasante Wachstum der italienischen Niederlassung der WITTMANN Gruppe während der letzten Jahre zeigt sich unter anderem in der Übersiedlung in ein neues und größeres Firmengebäude in Ceriano Laghetto in diesem Frühjahr. Dieses bietet ausreichend Büro- und Lagerflächen, um auch in den nächsten Jahren einen weiteren Ausbau der Organisation zu ermöglichen.


Mehr unter: www.wittmann-group.com









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v.l.n.r.: Gianmarco Braga, Michael Wittmann, Luciano Arreghini

(Foto: Wittmann Battenfeld)

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