29. August 2013
Packservice weitet Produktionsnetzwerk aus
Bereits seit Mitte 2012 ist die Unternehmensgruppe Packservice im Schweizer Markt vertreten. Mit der Übernahme einer weiteren Fertigungsstätte in Pratteln im Kanton Basel verstärkt der Co-Packing-Spezialist aus Karlsruhe nun sein Produktionsnetzwerk in der
Region D-A-CH.
Packservice bietet auch in der Schweiz die gesamte Palette an Verpackungsdienstleistungen innerhalb der Supply Chain an. Die wichtigsten Branchen, die das Unternehmen aktuell vom neuen Standort aus bedient, sind Pharma, Food und Kosmetik. Im Zuge der Übernahme der Produktionsstätte in Pratteln im Juni 2013 hat Packservice außerdem die Bewilligung durch das Schweizer Heilmittelinstitut swissmedic für die Bearbeitung verschiedener Aufträge aus dem Pharma-Bereich erhalten.
Unter der Führung von Unitleiter Dominik Weber und Stephan Beck, der als Projektleiter langjährige Erfahrung im Prozess- und Qualitätsmanagement vorweisen kann, beginnt Packservice den Aufbau des Standortes mit derzeit 50 Mitarbeitern. Vor dem Hintergrund zunehmender Kundenaufträge wird erwartet, dass die Mitarbeiterzahl langfristig weiter ansteigt. Auftragsspitzen kann Packservice bereits heute aufgrund der optimalen Vernetzung mit seinen anderen Standorten der Region D-A-CH abfangen.
Auch zukünftig wird die Unternehmensgruppe ihre Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter ausbauen. Darüber hinaus werden Optionen für eine Erweiterung in angrenzende Länder geprüft. Als Partner der Marken will Packservice eine internationale Betreuung seiner Kunden sicherstellen.
Über das Unternehmen
Die Packservice-Gruppe mit Sitz in Karlsruhe wurde 1980 gegründet. Sie beschäftigt heute mehr als 1.000 Mitarbeiter an 20 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Unternehmensgruppe ist im B2B-Geschäft als Spezialist für Verpackungsdienstleistungen innerhalb der Supply-Chain führend. Neben hochwertigem Co-Packing bietet Packservice im Raum D-A-CH Lösungen für personalintensive Handling-Services und Konzepte für logistische Dienstleistungen (Outsourcing, Campus-Konzept). Zu den Kunden zählen Markenartikler für Food, Pet Food und Kosmetik sowie Hersteller aus den Bereichen Pharma/Healthcare und Industrie (Klebstoffe, Reinigungsmittel, Papier). Die Dienstleistungssparte Textilservice nutzen vor allem Versand-/Kaufhäuser und Modelabels.
Mehr unter: www.packservice.com
Österreich: Land des Glasrecyclings
Die Altglas-Bilanz des ersten Halbjahres 2013 zeigt erfreuliche Ergebnisse: mit über 115.000 Tonnen Altglas wurde der Trend, die Sammelmenge jährlich weiter zu steigern, fortgesetzt. Zum Vergleichszeitraum 2012 ist eine Erhöhung um rund 1000 Tonnen erreicht worden. Für das Sammeln und Verwerten gebrauchter Glasverpackungen zeichnet in Österreich seit bereits 36 Jahren Austria Glas Recycling verantwortlich.
Auch die Recyclingquote für Glasverpackungen unterstreicht die hohe
Sammelbereitschaft der Österreicherinnen und Österreicher. Für 2012 wurde eine Quote von 85 Prozent errechnet. Damit zählt Österreich zu den vorbildlichsten Glasrecycling-Nationen im europäischen Raum – der EU-weite Durchschnitt liegt bei 70 Prozent.
Dazu Dr. Harald Hauke, Geschäftsführer der Austria Glas Recycling GmbH.: “Ein ausgereiftes und praktisches Sammelsystem und eine recyclingbegeisterte Nation sind zwei Parameter, die einander perfekt ergänzen. Auf diese beiden Konstanten können wir in Österreich vertrauen – und dieses Niveau gilt es auf allen Ebenen zu halten.“
Glasrecycling reduziert den CO2-Fußabdruck
Im geschlossenen Materialkreislauf von Glas werden 100 Prozent des gesammelten Altglases wiederverwertet. Altglas ist der mengenmäßig wichtigste Rohstoff bei der Glasproduktion. Der Einsatz von Altglas anstelle von Primärrohstoffen spart Energie und reduziert CO2-Emissionen.
Der wichtigste Appell an die Bevölkerung lautet: nur Verpackungsglas zum Glascontainer bringen – gebrochene Trinkgläser, Teller oder Fensterscheiben entsorgt man im Restmüll oder Recyclinghof.
Mehr unter: www.agr.at