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31. Oktober 2019 


Bluhm Systeme Österreich

erhält HERMES Wirtschafts Preis



 




 



Im Rahmen der Verleihung der „HERMES.Wirtschafts.Preise“ wurde Bluhm Systeme Österreich in Anerkennung herausragender wirtschaftlicher Leistungen geehrt. Niederlassungsleiter, Stefan Eichlseder, nahm den Preis bei einer Gala der österreichischen Wirtschaft entgegen. Die Ehrung fand in der Wiener Hofburg statt.  

Für die Hermes-Preise beworben haben sich zahlreiche Unternehmen aus ganz Österreich. Bewertet wurden unter anderem Umsatzwachstum, Mitarbeiterwachstum, Profitabilität und Internationalisierungsgrad. Die Firma Bluhm Systeme GmbH aus Schwanenstadt setzte sich in der Kategorie „Handel“ gegen namhafte Unternehmen durch und wurde mit dem Hermes.Wirtschaftspreis.Preis 2019 ausgezeichnet.
 

Nominiert wurde die Bluhm Systeme GmbH von dem Medienhaus KURIER, Bundesministerium für Wirtschaft und der Wirtschaftskammer Österreich. Der Große HERMES Wirtschafts.Preis gilt als bedeutendster österreichischer Wirtschaftswettbewerb. Bereits im vergangenen Jahr wurde die Bluhm Austria gewürdigt: 2018 war der Unternehmensverbund unter den Top 3 Handelsunternehmen in Österreich. "Dass es heuer für ganz oben gereicht hat, war umso erfreulicher", freut sich Stefan Eichlseder.


Die Freude über diese Auszeichnung war bei der Bluhm Systeme Geschäftsführung natürlich riesig. „Für uns ist die HERMES.Wirtschafts.Preis Auszeichnung etwas ganz besonderes. Wir sehen diese Auszeichnung als eine weitere Bestätigung, dass wir als gesamtes Team gute Arbeit leisten und für die Zukunft gewappnet sind. Diesen Preis haben wir gemeinsam mit allen Bluhm Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen gewonnen, dementsprechend werden wir mit der gesamten Belegschaft diese Prämierung feiern“ so Bluhm Systeme Niederlassungsleiter Stefan Eichlseder.


Mehr unter: www.bluhmsysteme.at

foto - Blzhm Systeme










Wie die digitale

Transformation gelingt















Die Industrie steckt mitten im Wandel – zwischen umfassenden Transformationsprozessen und rasanten Entwicklungen: „Künftig werden wirtschaftliche Erfolge nur nachhaltig sein, wenn sie Schritt halten mit einer vollständigen digitalen Integration von Produkten, Prozessen und den Daten, die darin entstehen“, sagt Dr. Karl-Ulrich Köhler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Rittal. Die Liste der Anforderungen ist lang: So müssen einmal erzeugte Daten im gesamten Prozess der Fertigung, Bearbeitung und Servisierung des Schaltschranksystems verfügbar sein. Die dabei entstehende Unmenge an Daten wird zukünftig selbst relevant für Wertschöpfungsprozesse: „Selektiert und harmonisiert können Daten zukünftig nutzbar gemacht, d.h. gezielt verarbeitet und über künstliche Intelligenz analysiert werden. Das Ergebnis: Effizientere Fertigungsabläufe, besserer Service und neue Geschäftsmodelle“, so Dr. Köhler. Die Frage sei nicht mehr, ob Kunden die Anforderung stellen, sondern wie schnell und wie man diesen mit optimalen Lösungen begegne.


Leichter, schneller und präziser

Solche Lösungen zeigt Rittal auf seinem 1.100 qm großen Messestand in Halle 3C, Stand 430+431 auf dem „Industrie 4.0-Marktplatz“. Gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Eplan zeigt Rittal, wie Hersteller von Steuerungs- und Schaltanlagen sukzessive eine datendurchgängige Wertschöpfungskette aufbauen können. Nahezu alle Stationen im Anlagenbau – von Engineering und Konfiguration über die mechanische Bearbeitung bis zur vollautomatischen Kabelkonfektionierung – lassen sich durch das hocheffiziente Zusammenspiel digitaler Prozesse durchgängig automatisiert verknüpfen. Der digitale Zwilling ist dafür der Schlüssel. Rittal liefert zudem Automatisierungslösungen, die diese Prozesse leichter, schneller, präziser und reproduzierbarer machen.


Wie die Prinzipien von Industrie 4.0 im Planungs-, Bestell- und Lieferprozess umgesetzt werden können, zeigt Rittal anhand seines neuen Produktionswerks in Haiger. Für die Kompakt- und Kleingehäuse AX und KX hat der Hersteller die gesamte Prozesskette „vom Kunden zum Kunden“ digitalisiert. Damit können Kunden ihre Abläufe effizienter und schneller gestalten: Preise für Produkte sind sofort sichtbar, bestellte Produkte können schneller geliefert werden, die Weiterverarbeitung beim Kunden kann früher beginnen. Dazu können Kunden aus erster Hand Erfahrungswerte und Einsichten gewinnen.



Mehr unter während der SPS 2019 in Nürnberg oder vorab unter: www.rittal.at






Leider gibt es nicht nur positive Meldungen:


Trauer um Dr. Alfred Lampl
















Die Eigentümerfamilien und Mitarbeiter der ENGEL Unternehmensgruppe trauern um ihren früheren technischen Direktor. Hon.-Prof. DI Dr. Dr. mont. h.c. Alfred Lampl ist im Oktober in seinem 89. Lebensjahr verstorben. Dr. Lampl prägte 25 Jahre lang die technischen Innovationen des Spritzgießmaschinenherstellers und war als Teil der Gründergeneration maßgeblich an der Entwicklung von ENGEL vom Zehn-Mann-Betrieb zum heutigen weltweit präsenten Systemanbieter beteiligt.


„Die Firma ENGEL wäre ohne Dr. Lampl nicht das, was sie heute ist“, würdigt Dr. Stefan Engleder, CEO der ENGEL Gruppe, die Verdienste des Verstorbenen. „Wir, die Eigentümerfamilien, die Mitarbeiter der Firma ENGEL und viele Ingenieure, haben ihm viel zu verdanken.“


Alfred Lampl trat 1968 zunächst als Technischer Leiter mit Verantwortung für die Bereiche Maschinenkonstruktion, Anwendungstechnik, Entwicklung und Formenbau in das Unternehmen ein. Mit Beginn des Jahres 1986 übernahm er als Technischer Direktor die Gesamtverantwortung für die Technik und Produktion, die er bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1993 innehatte. Im Ruhestand blieb Dr. Lampl dem Unternehmen ENGEL als Berater eng verbunden.  


Holmlostechnik zählt zu Alfred Lampls Verdiensten

Seit jeher verfolgte Dr. Lampl die Strategie, neue Produkte immer als Antwort auf Kundenwünsche zu entwickeln. Bis heute ist die starke Kundenorientierung ein wesentlicher Leitsatz der Forschung und Entwicklung im Hause ENGEL. 

Die Holmlostechnik, die in diesem Jahr ihr 30-jähriges Jubiläum feiert, gehört zu seinen großen Verdiensten. Gemeinsam mit Georg Schwarz und dem damaligen Konstruktionsleiter Heinz Leonhartsberger brach Dr. Lampl mit dem bis in die 1980er Jahre als unverrückbar geltenden Konstruktionsprinzip, dass die Schließeinheit einer Spritzgießmaschine vier Holme haben müsse. Die neuartige holmlose Bauweise wurde in kürzester Zeit zum vorherrschenden Maschinentyp im Werk Schwertberg und ist bis heute das am stärksten nachgefragte ENGEL Produkt. „Mit diesem Erfolg hatten wir selbst zu Beginn nicht gerechnet“, verriet Dr. Lampl vor fünf Jahren anlässlich des 25-jährigen Holmlos-Jubiläums.  „Dr. Lampl besaß die herausragende Fähigkeit, zuzuhören und Wichtiges von Unwichtigem zu trennen. Er schaffte es, Antworten auf scheinbar unlösbare Fragestellungen zu finden“, sagt Engleder. 32 Patente und Patentanmeldungen zeugen vom großen Ideenreichtum und visionären Denken des Alfred Lampl.


KOMPACK spricht der Familie und allen Freunden und Bekannten das Beileid aus.


Mehr unter: www.engel.at











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„Künftig werden wirtschaftliche Erfolge nur nachhaltig sein, wenn sie Schritt halten mit einer vollständigen digitalen Integration von Produkten, Prozessen und den Daten, die darin entstehen“, sagt Dr. Karl-Ulrich Köhler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Rittal.

Foto: Rittal GmbH