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30. Jänner 2017

 

Die Packservice Gruppe erweitert ihr Portfolio





 



„Es gibt nichts, was man nicht verpacken kann“ – so lautet das Credo der FPS Flexpack GmbH. Hinter Flexpack steht das Erfolgskonzept der Packservice Gruppe. Seit 1980 arbeitet Packservice als Co-Packing Spezialist für Global Player aus den Bereichen Industrie, Beauty, Textil, Pharma und Food. Mit Flexpack erweitert Packservice sein Produktportfolio und bietet seinen Kunden neue Services innerhalb der Supply Chain. Das neu gegründete Unternehmen steht unter der operativen Leitung von Oliver Fischer und Tobias Kärst.


Für Tobias Kärst dreht sich alles um Wellpappe, seit über 15 Jahren arbeitet er mit dem braunen Alleskönner. „Ich bin in einem Verpackungsbetrieb groß geworden, daher begleitet mich das Produkt Wellpappe seit meiner Kindheit. Es ist eines der wichtigsten Verpackungsmaterialien der Welt und so flexibel und nachhaltig wie kaum eine andere Verpackungslösung – daher ist der Name Flexpack auch so passend für unser Unternehmen“, so der Geschäftsführer. Seit Ende 2017 arbeitet Kärst, gemeinsam mit seinem Team, in den Räumlichkeiten in Rastatt, nur wenige Minuten von der Autobahn A5 entfernt. Oliver Fischer, operativer Geschäftsführer der Packservice Gruppe in Deutschland und der Schweiz freut sich auf die Zusammenarbeit mit Tobias Kärst: „Herr Kärst bringt sein Knowhow in der Herstellung von Kartonagen sowie seine langjährige Branchenerfahrung mit in unsere Unternehmensgruppe“, so Fischer.


Die Idee zur Gründung von Flexpack ist aus dem hohen Materialbedarf bei Packservice entstanden. Aufgrund des hohen Verbrauchs an „brauner Ware“ lag die Idee nahe, Kartonagen selbst zu produzieren: „Das Stichwort lautet vertikale Integration. Wir kombinieren technologisch eigenständige Prozesse zu funktionalen Einheiten in der Supply Chain – von der Verpackung bis zum Co-Packing, Alles aus einer Hand. Dadurch werden wir unabhängiger von Zulieferern und haben mehr Kontrolle über unsere Prozesse“, erklärt Fischer. Dabei profitieren Flexpack-Kunden von den hohen Standards der Packservice-Gruppe insbesondere in den Bereichen Qualität und Lieferzeit, die heute auch bei der „braunen Ware“ ein entscheidender Erfolgsfaktor geworden ist. „In Flexpack fließen unsere Erfahrungen aus den vergangenen 38 Jahren Packservice. Dazu gehört natürlich unser breites Netzwerk und die wichtigen Erkenntnisse, die wir aus der Zusammenarbeit mit unseren Kunden aus Industrie und Handel sammeln durften. Durch Flexpack können wir unsere Bestandskunden mit Kartonagen und Verpackungsmaterial beliefern, neue Zielgruppen erreichen und eigene Nachfragen innerhalb der Packservice Gruppe abdecken“, erläutert Oliver Fischer.


Mehr unter: www.packservice.com






„Better with Less“







Die Better with Less – Design Challenge von Metsä Board läuft noch bis zum 31. März 2018 und richtet sich an Design Professionals und Studierende. Ziel des internationalen Verpackungsdesign-Wettbewerbs ist die Entwicklung neuer umweltfreundlicher und funktioneller Konzepte für die weltweit am häufigsten genutzten Verpackungsarten. Seit ihrer Ausrufung im vergangenen November ist die Better with Less – Design Challenge weltweit auf ein sehr positives Echo gestoßen und es liegen bereits einige interessante Einreichungen vor. Der Hauptpreis ist mit 10.000 Euro dotiert. Studierende haben zusätzlich die Chance auf ein zweimonatiges Praktikum im Metsä Board Packaging Design Team in Shanghai. Außerdem haben sie die Möglichkeit, an dem Pro Carton Young Designers Award teilzunehmen und dadurch ihre Gewinnchancen zu verdoppeln. Die Finalisten und Gewinner der Better with Less – Design Challenge werden im Frühjahr 2018 bekannt gegeben und die des Pro Carton Young Designers Awards im September. Weitere Informationen und Teilnahme unter


http://www.betterwithless.org oder unter www.procarton.com








Das Weiß ist heiß









Junge „wilde“ Winzer sorgen seit einigen Jahren immer wieder für Furore bei Weinliebhabern und -experten. Während sie sich bei Traubenanbau und Weinerzeugung auf alte Traditionen besinnen, werfen sie bei der Gestaltung ihrer Weinetiketten gerne unnötigen Ballast über Bord: verschnörkelte Schriften und cremefarbene Dessins sind eher verpönt, es regieren gerade Linien, klare Schriften und puristische Gestaltung – möglichst auf weißem oder sogar hochweißen Grund. Speziell für solche Fälle hat HERMA sein Sortiment an Wein-Haftmaterialien um zwei weiße Sorten ergänzt: HERMAfelt weiß (Sorte 313) und HERMAfelt high white (Sorte 314). In beiden Fällen handelt es sich um nassfestes ungestrichenes und strukturiertes Papier mit einer aufregenden Haptik. HERMAfelt high white zeichnet sich darüber hinaus durch eine sehr gute Nassopazität aus: Selbst bei einem längeren Aufenthalt im Sekt- oder Weinkühler bilden sich keine unschönen Nässeflecken: Daraus hergestellte Etiketten behalten ihre klare Optik bis zum letzten Tropfen. Einen speziellen Barrierestrich benötigt das HERMAfelt high white jedoch nicht – das senkt in den Druckereien die Kosten beim Materialeinkauf. Gleichzeitig eröffnen beide Qualitäten eine hohe Flexibilität bei der Wahl der Druckverfahren. Sowohl im Flexo- und Offsetdruck als auch im Digitaldruck auf HP Indigo-Maschinen ergeben sich exzellente Ergebnisse – obwohl die Papiere aufgrund ihrer Struktur recht anspruchsvoll sind.


Umfangreiche Weinkühler-Tests

Der speziell für Weinetiketten entwickelte mehrschichtige HERMA Haftkleber 62W sorgt in beiden Fällen – wie generell bei allen Weinmaterialien aus dem HERMAexquisite Portfolio – für sichere Haftung selbst bei Nässe. Das haben umfangreiche Weinkühler-Tests im HERMA eigenen Labor bestätigt.


Mehr unter: www.herma-etikettierer.at






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Innovationen in der österreichischen Verpackungswirtschaft 2015 Empirische Studie - Kurzfassung

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In der modernen Produktion in Rastatt entstehen seit Dezember 2017 innovative Verpackungen aus Wellpappe.

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