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28. April 2020


100% rePET Verpackung für

Schwedenbomben



 






Das heimische Traditionsunternehmen Niemetz Schwedenbomben ist Vorreiter bei nachhaltigen Verpackungen im Genussmittelbereich: Ab Ende April werden die Niemetz Produkte Schwedenbomben, Manja und Swedy in neuen rePET Verpackungen erstmalig an den Handel ausgeliefert.


„Die richtige Verpackung ist ein wesentlicher Faktor der Erfolgsgeschichte der Niemetz Schwedenbomben. Der Schwedenbomben-Blister ist Kult und seit mehr als 50 Jahren unverändert sowie einzigartig. Mit dem Umstieg auf rePET ist es uns gelungen, Produktschutz, Nachhaltigkeit, Markennostalgie und Einzigartigkeit zu verbinden. Dies gilt für alle Produkte aus unserem Haus, so wird auch für Manja und Swedy ab sofort rePET verwendet. Wir werden kein Gramm neues Plastik in Umlauf bringen“, so Gerhard Schaller, Geschäftsführer Niemetz Schwedenbomben. Nach erfolgreicher Umsetzung von 100% rePET bei Getränkeverpackungen ist es Niemetz und ARA jetzt gelungen,  auch im Bereich Lebensmittelverpackungen mit besonders hohen Anforderungen Zeichen zu setzen.


Das Kreislaufwirtschaftspaket der EU mit seinen anspruchsvollen Zielen bis 2025 stellt hohe Anforderungen an Produktion, Produktgestaltung und Verpackungen. Unternehmen sind gefordert und verpflichtet, Verantwortung zu übernehmen. ARA Vorstand Christoph Scharff erklärt: „Vor allem bei Kunststoffverpackungen müssen wir in jeder Hinsicht besser werden und bis 2025 die Recyclingleistung, die wir in 25 Jahren erreicht haben, verdoppeln – eine gewaltige Herausforderung. Wir brauchen also mehr Quantität bei besserer Qualität. Circular Design ist ein wichtiger Beitrag, diese Vorgaben zu erreichen. Das heißt: Jedes Unternehmen ist jetzt gefordert – und muss zeitnah andere, besser verwertbare Verpackungen in den Handel bringen. Wir sind stolz, dass wir unsere Expertise im Bereich Circular Design bei Niemetz einbringen konnten. Circular Design heißt auch, Verantwortung zu übernehmen.“


Im Unternehmensbereich „ARA Circular Design“ ist die entsprechende Kompetenz gebündelt, Kunden umfassend zum Thema zu beraten. Denn die Nachfrage nach Lösungen für ressourcenoptimierte und recyclingfähige Verpackungen ist groß. Die ARA Experten wissen, welche Verpackungen in der Sammlung, Sortierung oder Verwertung Schwierigkeiten machen und welche reyclinggerecht funktionieren und damit einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten.


Roland Fehringer von c7-consult, Experte für Ökobilanzierung und Nachhaltigkeit, hat die ökologische Performance der neuen rePET Blisterverpackung untersucht und mit alternativen Verpackungsmaterialien verglichen. Die Resultate sind eindeutig: Die neue rePET Blisterverpackung zeigt bei allen untersuchten Umweltauswirkungen deutliche Vorteile. Bei der CO2-Belastung, dem sogenannten Carbon Footprint, schneidet die Blisterverpackung aus rePET um 32 Prozent besser ab als die derzeitige Blisterverpackung aus PET.


Mehr unter: www.schwedenbomben.at oder www.ara.at

Zur Studie geht es hier: https://www.c7-consult.at/activities/









Führungswechsel bei NGR









Mit 1. Mai übernimmt Wolfgang Steinwender die Leitung des erfolgreichen Mühlviertler Kunststoff-Recycling-Maschinenbauers von seinem Vorgänger Josef Hochreiter. Das Unternehmen blickt trotz Unsicherheiten, die weltweit durch Covid 19 existieren, zuversichtlich auf das kommende Geschäftsjahr und will seinen Erfolgskurs weiter vorantreiben und die Kunststoffindustrie beim Umstieg auf die Kreislaufwirtschaft unterstützen.


Wolfgang Steinwender ist bereits seit sechs Jahren bei NGR tätig und hat zuletzt als Geschäftsführer des nordamerikanischen Standorts in Atlanta, Georgia, die Marktdurchdringung des Unternehmens in Nordamerika vorangetrieben. Nach seiner Rückkehr aus den USA übernimmt er nun mit 1. Mai die Position des CEO von Josef Hochreiter, der sich künftig auf die Weiterentwicklung der Next Generation Holding konzentrieren wird.


Zusammen mit CTO Thomas Pichler und COO Gerold Barth wird Wolfgang Steinwender den Erfolgskurs des Unternehmens fortsetzen und das Wachstum von Sekundärrohstoffen durch das Angebot einer vollständigen Palette von Post-Consumer, Post-Industrie und PET-Recyclinganlagen weiter vorantreiben. Einen Schwerpunkt für das kommende Geschäftsjahr sieht Wolfgang Steinwender im Bereich des End-of-Life Plastics: „Mechanisches Kunststoffrecycling schont Ressourcen, schützt die Umwelt und verbessert die CO2 Bilanz. Es ist der Schlüssel der Nachhaltigkeit. Deshalb wird entscheidend sein, unter Anwendung von innovativen Technologien höchstmögliche Rezyklatqualität zu erreichen und dadurch den Rezyklatanteil in Endprodukten kontinuierlich zu erhöhen.“


Mehr auch unter: www.ngr-world.com







Punktlandungen auf dem Deckel









Das Auge kauft mit: Deshalb wird es für das Marketing immer wichtiger, Etiketten exakt positioniert auf Produkte oder deren Verpackungen zu platzieren. Als wohl Erster der Branche hat HERMA deshalb ein selbstjustierendes System zur Nachführung der Etikettenposition eingeführt.


Es ist in der Lage, selbst Fertigungstoleranzen von Etiketten und Produktverpackungen auszugleichen. Premiere feiert dieses optionale System in dem neuen Obenauf-Etikettierer 452E. Ein spezielles Kamerasystem inspiziert zunächst die Produkte nach der Etikettierung. Es prüft neben der Anwesenheit auch die Position der Etiketten auf den Produkten. Die erhobenen Daten zur Etikettenposition werden anschließend für die vollautomatische Justierung der nächsten Etikettierung verwendet.


Das Nachführungssystem kann dabei auf zweierlei Art korrigierend eingreifen: Die Anpassung in Laufrichtung der Produkte erzielt es über die Etikettierer-Startverzögerung, in Querrichtung kann es dagegen die zwei produktführende Seitenbänder nachjustieren. Diese vollautomatischen Anpassungen ermöglichen es der Etikettiermaschine, runde oder eckige Etiketten exakt positioniert auf Produktoberflächen zu applizieren und dabei Etikettiertoleranzen auf einem sehr geringen Niveau zu halten. „Das sind dann minimalste Abweichungen, die mit dem bloßem Auge praktisch nicht mehr zu erkennen sind“, sagt Ulrich Fischer, Leiter des Produktmanagements bei HERMA Etikettiermaschinen. „Wir erreichen diesen Wert sogar bei einer besonders anspruchsvollen Anwendung, nämlich wenn runde Etiketten äußerst präzise auf runde Oberfläche aufgebracht werden müssen.“ Selbst ein nicht zu 100 Prozent korrekter Randbeschnitt der Etiketten kann durch die individuelle Positionierung der zylindrischen Produkte ausgeglichen werden. Produkte mit fehlendem, falsch platziertem oder falschem Etikett werden registriert und anschließend mittels Druckluftstoß in eine Ausschleusbox befördert – ein Kontrollsensor überwacht, dass sie die Etikettiermaschine verlassen.


Mehr unter: www.herma-etikettierer.at

Foto: Herma





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November 2018:

Die aktuelle Studie

Verpackungswirtschaft in Österrecih ist ONLINE

https://www.fh-campuswien.ac.at/fileadmin/redakteure/Studium/01_Applied_Life_Sciences/b_Verpackungstechnologie/Dokumente/Potentialstudie_Verpackungswirtschaft_September_2018.pdf
http://www.zaruba.eu
http://www.vsl.at

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Verpackungskennzeichnung

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http://www.sulger.at
http://www.haba.at
https://www.yumpu.com/de/document/fullscreen/63264551/kompack-02-20-web

Roland Fehringer, Gerhard Schaller und Christoph Scharff bei der Präsentation


Foto:ARA/Niemetz Schwedenbomben/APA-Fotoservice/Hörmandinger



Josef Hochreiter

mit seinem Nachfolger

Wolfgang Steinwender



Foto: NGR