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24. Oktober 2019 


Landeshauptmann Stelzer

zu Besuch bei ABB 


 




 



Landeshauptmann Thomas Stelzer hat am Mittwoch im Rahmen einer mehrtägigen Delegationsreise in der Schweiz die Konzernzentrale von ABB in Zürich besucht. ABB schreitet mit dem Bau des geplanten Automation Campus bei B&R im Innviertler Eggelsberg zügig voran.


Das oberösterreichische Technologieunternehmen gehört seit 2018 zu ABB. Seit 2019 ist B&R in den ABB-Geschäftsbereich Robotik und Fertigungsautomation integriert und soll zum globalen Hotspot der Maschinen- und Fabrikautomation ausgebaut werden.

„ABB und B&R sind ein wesentlicher Faktor für die Attraktivität Oberösterreichs als führendes Technologie- und Industriebundesland. Mit rund 2.400 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ist ABB das größte Unternehmen im Bereich der Industrieautomation in Österreich. Bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze werden maßgeblich zu einer erfolgreichen Zukunft für die oberösterreichische Wirtschaft beitragen – der geplante Automation Campus bei B&R in Eggelsberg ist ein klares Bekenntnis zum Standort Oberösterreich“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer.   


„B&R spielt eine Schlüsselrolle in der Strategie von ABB. Gemeinsam schaffen wir ein weltweit einzigartiges Angebot in der Industrieautomation aus einer Hand. Intelligente Roboter und Maschinen werden zu individuellen Lösungen für die flexible Fabrik der Zukunft verbunden. Wir investieren 100 Millionen Euro in den Innovations- und Bildungscampus in Eggelsberg, um gemeinsam mit unseren Kunden modernste Automatisierungstechnologien zu entwickeln, die auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind“, ergänzte Sami Atiya, Mitglied des ABB Konzernvorstands und verantwortlich für den Bereich Robotik und Fertigungsautomation. „Mit neuen Trainingsprogrammen werden wir unsere Partner und Mitarbeiter dabei unterstützen, die digitale Transformation erfolgreich zu meistern.“


Die Hoch- und Tiefbauarbeiten für die Errichtung des Forschungscampus werden bis Januar 2020 abgeschlossen sein. Mit dem Innenausbau wurde bereits im August dieses Jahres begonnen. Die Fertigstellung des 35.000m² großen Campus soll Ende 2020, Anfang 2021 erfolgen.



Mehr unter: www.abb.at

Foto: ABB









Verantwortungsvollen

Umgang mit Kunststoff














Die K, weltweit führende Fachmesse der Kunststoff- und Kautschukindustrie, ist nach acht Tagen am Mittwoch (23. Oktober 2019) in Düsseldorf zu Ende gegangen. Die 3.333 Aussteller aus 63 Nationen stellten eindrucksvoll unter Beweis: Kunststoff ist nach wie vor ein innovativer, unverzichtbarer und zukunftsweisender Werkstoff. Sie untermauerten aber auch einstimmig die Notwendigkeit funktionierender Kreislaufwirtschaften entlang der gesamten Wertstoffkette und präsentierten hierzu bereits konkrete Lösungen.


Damit trafen sie den Puls der Zeit, denn die rund 225.000 Besucher aus 165 Ländern zeigten hohes Interesse insbesondere an Recyclingsystemen, nachhaltigen Rohstoffen und ressourcenschonenden Verfahren. Darüber hinaus prägte eine nach wie vor hohe Investitionsbereitschaft die K 2019. Beim internationalen Fachpublikum war die Absicht, sich mit neuesten Technologien optimal für die Zukunft aufzustellen, deutlich spürbar.

 „Die K 2019 kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Der hohe Zuspruch aus aller Welt untermauert ihre enorme Bedeutung für die Branche. Nirgendwo sonst ist diese so international und geschlossen vertreten wie alle drei Jahre in Düsseldorf“, konstatiert Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung, Messe Düsseldorf, und führt aus: „Gerade in Zeiten, die große Herausforderungen bieten, ist eine Plattform wie die K unerlässlich. Sie gibt Orientierung und Ausblicke, setzt nachhaltige wirtschaftliche Impulse, zeigt zukunftsweisende Trends und konkrete Lösungsansätze auf. Die Industrie und ihre Fachverbände hatten hier die einmalige Gelegenheit, branchenbezogene Lösungen zu präsentieren und gesellschaftspolitisch relevante Fragen weltumspannend zu erörtern. Und sie haben diese Gelegenheit hervorragend genutzt.“


Ulrich Reifenhäuser, Vorsitzender des Ausstellerbeirats der K 2019 zeigte sich hocherfreut über den Verlauf der K 2019: „Die Kunststoff- und Kautschukindustrie konnte einmal mehr unter Beweis stellen, dass Kunststoff nicht nur ein sehr werthaltiger Werkstoff mit hervorragenden Eigenschaften ist, sondern die Branche auch Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette übernimmt.  Die Schlagworte der K 2019 „Nachdenken. Umdenken. Querdenken. Neudenken“ spiegelten sich 1:1 an den Ausstellerständen wider. Noch nie hat sich die Branche so einstimmig einer Thematik angenommen und so geschlossen an Lösungen gearbeitet, wie jetzt bei den Themen rund um Umweltverträglichkeit, Ressourcenschonung und Abfallvermeidung.  Es herrscht eine regelrechte Aufbruchstimmung in der Branche, die aktuelle Dynamik ist überwältigend.“


Auch die zahlreichen österreichischen Unternehmen (viertstärkste Ausstellergruppe nach deutschland, Italien und China) zeigten sich mit dem Messeverlauf zufrieden.


Mehr unter: www.k-online.de






Die Antwort auf zahllose individuelle Getränkeverpackungen



















Vom 12. bis 14. November 2019 wird Schubert erneut auf der Nürnberger BrauBeviale am Stand von KHS präsent sein. Im Fokus steht die gemeinsam entwickelte Blocklösung Innopack-TLM, die mit ihrer hohen Effizienz und einer enormen Flexibilität bei Getränkeherstellern punktet.


Die Innopack-TLM der Verpackungsspezialisten KHS und Schubert ist die zielsichere Antwort auf eine fast unendliche Anzahl an Verpackungsvarianten im aktuellen Getränkemarkt. Mit der schnittstellenfreien Kombination aus einer TLM-Verpackungsmaschine von Schubert und einem KHS-Einpacker konnten Hersteller der Branche ihre Leistung im Abfüll- und Verpackungsprozess teilweise bereits verdoppeln. Die hochflexible, kompakte Anlage bietet vielfältige Flaschen- und Endverpackungsformate für effiziente Verpackungslösungen. Auf der Messe wird als Teilmaschine eine TLM-Aufrichtestation für Kartons präsentiert. Vor Ort zeigen die Schubert-Experten, welche vielseitigen Möglichkeiten die Innopack-TLM der Getränkeindustrie bietet.


Mehr unter: www.schubert.group

Fotos: Gerhard Schubert GmbH
 








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Sami Atiya, Mitglied des ABB Konzernvorstands sowie President, Robotics & Discrete Automation Business und Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer in der Konzernzentrale von ABB in Zürich