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23. Mai 2019



idesignXPRESS


 









Der Kennzeichnungsanbieter Bluhm Systeme hat seine Software idesign für Markoprint-Drucksysteme jetzt auch als Android App herausgebracht. Die kostenlose Software idesignXPRESS kann künftig standortunabhängig auf Tablets und Smartphones verwendet werden.


Über idesignXPRESS lassen sich Drucksysteme vom Typ Markoprint X1JET und integra One direkt von mobilen Endgeräten aus ansteuern, sofern sie im selben Netzwerk angemeldet sind. Neben dem Starten, Pausieren und Stoppen von Druckaufträgen können auch Änderungen oder Wechsel von Druckbildern vorgenommen werden. Sogar die Systemeinstellungen lassen sich abfragen und ändern.


Markoprint-Software iDesign

iDesign ist eine Entwicklung von Markoprint, der Sparte für thermische Inkjetdrucksysteme des Kennzeichnungsanbieters Bluhm Systeme. Die mehrsprachige Software zeigt die Betriebszustände, Tintenfüllstände und Druckdaten einer unbegrenzten Anzahl angeschlossener Markoprint-Drucksysteme an. Das ermöglicht die Online-Parameterverwaltung aller vernetzten Systeme. Drucklayouts können nicht nur erstellt und verwaltet werden, sondern auch geändert und protokolliert. Ein Tintenverbrauchsrechner hilft beim Einkalkulieren und -sparen der Verbrauchsmateralien.


idesignXPRESS-App für X1JET und integra One-Drucksysteme

Mit der App idesignXPRESS lassen sich die Highspeed-Tintenstrahldrucker vom Typ Markoprint X1JET und integra One ansteuern. Diese kompakten Drucker sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich und eignen sich für zahlreiche Anwendungen in der Lebensmittel-, Chemie-, Baustoff- und Pharmaindustrie. Dazu zählen hochauflösende Druckaufgaben bei extrem hohen Geschwindigkeiten auf Produkten mit bis zu 10 mm Abstand. Mit den verschiedenen Ausführungen der Markoprint X1JET Systeme sind maximale Druckhöhen von bis zu 108mm möglich.


Dank ihrer kompakten Maße lassen sich die Markoprint X1JET- und integra One-Drucksysteme jederzeit auch in bestehende Produktionsumgebungen integrieren. Eine Montagehalterung zur horizontalen und vertikalen Nutzung gehört zum Lieferumfang. Teilweise ist ein sogenanntes Flex-Bracket verfügbar, das bei variierenden Produktabständen dafür sorgt, dass der Druckkopf nicht beschädigt oder blockiert wird. Für Anwendungen, bei denen der Druckkopf hin und her verfahren werden muss, sind schleppkettentaugliche Kopfkabel in unterschiedlichen Längen verfügbar.



Mehr unter: www.bluhmsysteme.at

Foto: Bluhm Systeme







Neue Ökobilanz zur

Aluminium-Getränkedose






Metal Packaging Europe, der Verband der europäischen Hersteller von starren Metallverpackungen und ihre Partner in der Lieferkette, hat eine neue Ökobilanz zu Aluminium-Getränkedosen erstellt. Auf Basis von Daten aus dem Jahr 2016 deckt die Studie den Lebenszyklus von in Europa hergestellten Aluminium-Getränkedosen in den gängigen Größen 25, 33 und 50 cl ab – von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung

bis hin zum End-of-Life. Im Vergleich zu den Daten aus dem Jahr 2006 verzeichnet die Studie eine signifikante Reduzierung der CO2-Äquivalent-Emissionen. Der CO2 Fußabdruck wurde im Durchschnitt um 31 Prozent reduziert, was das Engagement der Branche zur Reduzierung der CO2-Emissionen und die erfolgreiche Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Marktwachstum bestätigt.


Die Hauptfaktoren, die diese Fortschritte ermöglicht haben, sind:

- die kontinuierlichen Verbesserungen in den Prozessen der Aluminiumproduktion und der Dosenherstellung;

- eine Reduzierung des Dosengewichts sowie

  1. -eine Erhöhung der Recyclingquote von Aluminium-Getränkedosen. Für eine 33 cl Dose beträgt die Reduktion der Auswirkungen auf den Klimawandel über den Zehn-Jahres-Zeitraum (2006 bis 2016) 33 Prozent basierend auf folgenden


Kennzahlen:

- eine Reduzierung der Aluminiumbedarfs um zwölf Prozent;

- eine Senkung des Strom- und Wärmeverbrauchs um 35 Prozent dank verbesserter Effizienz des Dosenherstellungsprozesses sowie eine Verringerung des Gewichts der Dose um vier Prozent;

  1. -nahezu 50 Prozent Steigerung der Recyclingquote für Aluminiumgetränkedosen in ganz Europa, von 50 auf 73 Prozent im Jahr 2014.


Die Daten für 2016 zeigen insgesamt, dass klimarelevanten Einsparungen über den

gesamten Lebenszyklus der Getränkedose 18 Prozent betragen.

Die Recyclingfähigkeit von Aluminium bleibt der Schlüsselfaktor für weitere

Verbesserungen: Mit einer Steigerung der Recyclingquote um fünf Prozent

reduzieren sich die Klimawandelauswirkungen jeweils um durchschnittlich sechs

Prozent.


Aluminium-Getränkedosen sind aus nur einem einzigen Material hergestellt, was es

besonders leicht macht, sie zu sammeln, zu sortieren und zu recyceln. Im Jahr 2015 ist die Recyclingquote für Aluminiumgetränkedosen aufgrund leistungsfähiger Sammel- und Sortiersysteme und der aktiven Beteiligung der europäischen Verbraucher auf 74 Prozent gestiegen. Aluminium ist ein permanentes Material, das immer wieder recycelt werden kann, ohne seine Materialeigenschaften zu verlieren, und sein Rohstoffwert ist der höchste aller Verpackungsmaterialien, was Aluminium-Getränkedosen zu einem perfekten Produkt für die Kreislaufwirtschaft macht.


Die folgenden Mitglieder von Metal Packaging Europe haben Daten für 2016 vorgelegt: Ardagh Group, CROWN Packaging Europe, Ball Beverage Packaging Europe. European Aluminium lieferte die neuesten Datensätze für die Aluminiumblechproduktion. Die teilnehmenden Unternehmen decken bis zu 87 Prozent der relevanten europäischen Märkte ab. Die von RDC Environment durchgeführte und von Solinnen geprüfte Studie

entspricht den Normen ISO 14040/14044.


Mehr unter: www.forum-getraenkedose.de








OMRON: Neuer CEO

  






  

OMRON gibt bekannt, dass Seigo Kinugawa ab dem 1. April CEO des Industrieautomatisierungsgeschäfts in der EMEA-Region wird. Er tritt damit das Erbe von Hiroyuki Usui an, der sich in den Ruhestand verabschiedet. Kinugawa ist 53 Jahre alt und arbeitet bereits seit 30 Jahren bei Omron. Er startete seine Karriere beim Unternehmen als Vertriebsingenieur in Nagoya, wo sein Schwerpunkt auf der Automobilindustrie lag, und bekleidete danach zahlreiche Positionen im Vertrieb, in der Kundenbetreuung und in der Planung. Kinugawa bringt außerdem viel internationale Erfahrung mit, da er mehr als 10 Jahre lang außerhalb Japans gearbeitet hat, unter anderem auf dem asiatischen Festland, in den USA und in Europa. Zuletzt war er als Senior General Manager der strategischen Planungsabteilung für Industrieautomatisierung in der OMRON-Zentrale in Kyoto tätig.


Neben seiner Rolle als CEO des Industrieautomatisierungsgeschäfts in der EMEA-Region wird Seigo Kinugawa auch die Position des Managing Executive Officers der OMRON Corporation bekleiden. Er arbeitet hauptsächlich von der europäischen Zentrale im niederländischen Hoofdorp aus und untersteht Yutaka Miyanaga, dem Präsidenten der Industrial Automation Company der OMRON Corporation.


Mehr unter: eu.omron.com








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