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22. Juli 2019



„Blockchain Initiative Logistik“






 


Auf Einladung der Prüfungs- und Beratungsorganisation EY nehmen GS1 Austria und deren Tochter EDITEL Austria gemeinsam mit namhaften Logistikern wie etwa DB Schenker, LKW Walter sowie der Bundesvereinigung Logistik Österreich (BVL) und der Wirtschaftsuniversität Wien (WU Wien) an der „Blockchain Initiative Logistik“ teil.


Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, ein gemeinschaftliches Pilotprojekt zu implementieren, das der Überprüfung des Nutzens von Blockchain-Technologien für Transport und Logistik dient. Dieser erste „Use Case“ wurde bereits festgelegt und widmet sich der „Digitalisierung von Frachtdokumenten“. Dabei geht es darum, dass Frachtdokumente meist papierbasiert sind und deren Handhabung und Übergabe daher oft unkontrolliert passiert. Die Teilnehmer der Initiative verfolgen und analysieren in laufenden Workshops den Lösungsansatz, einige Frachtdokumente mittels Blockchain zu digitalisieren. Damit sollen die Verfügbarkeit, der Zugriff und die Weiterverarbeitung der Dokumente zu jedem Zeitpunkt und für alle Teilnehmer am Prozess gewährleistet werden. Die Branchenlösung soll jährlich rund 75 Millionen Prozesse bei österreichischen Logistikern automatisieren und zwölf Millionen Blätter Papier einsparen.


Warum sich EDITEL bei dieser Initiative aktiv einbringt, erklärt Mag. Gerd Marlovits, Geschäftsführer der EDITEL Austria GmbH wie folgt: „Auch, wenn Blockchain bestehende EDI-Prozesse vorerst nicht ersetzen wird, bietet sich für uns als EDI-Provider hier eine gute Möglichkeit, wichtige Einblicke und Synergien zu gewinnen. Diese möchten wir auch in unsere künftigen Lösungen einfließen lassen.“  Auch GS1 Austria Geschäftsführer Mag. Gregor Herzog ist überzeugt, „dass diese Technologie zur Speicherung von Daten auch disruptives Potenzial für Logistik und Supply Chain Management hat. Die damit einhergehenden Entwicklungen sind daher äußerst relevant für GS1 Austria als Datendrehscheibe und wir freuen uns, dazu einen Beitrag leisten zu dürfen.“


Mehr unter: www.gs1.at oder unter www.editel.at






Zusammenarbeit mit

Plug and Play 





 




SIG als einer der führenden System- und Lösungsanbieter für aseptische Verpackungen gibt die Zusammenarbeit mit Plug and Play bekannt, einem der weltweit größten Start-up-Beschleuniger. Ziel ist es, mit visionären Gründern aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie in Kontakt zu kommen.


Die Partnerschaft mit Plug and Play stellt einen strukturierten und fokussierten Ansatz bei der Suche und Auswahl von Start-up Unternehmen sicher, die die zukünftigen Geschäftsstrategien von SIG unterstützen. Start-ups entwickeln sich verstärkt zu Innovations- und Wertschöpfungstreibern der Branche. SIG ist bestrebt, sie frühzeitig kennenzulernen und erfolgreiche Partnerschaften zu bilden.


Die Zusammenarbeit mit Plug and Play mit Hauptsitzt im Silicon Valley erlaubt es SIG, neue und spannende Möglichkeiten zu erschließen, denn über branchenspezifische Accelerator-Programme ist das Unternehmen mit dem Netzwerk von Plug and Play verbunden.


Auch intern motiviert SIG seine Mitarbeiter, Innovationen aktiv voran zu treiben. 2018 gründete das Unternehmen ein Venture Capital Board, das den Mitarbeitern die Möglichkeit bietet, ihre unternehmerischen Ideen eigenständig umzusetzen.


Die Unternehmenskultur von SIG ist geprägt durch die Zusammenarbeit mit globalen Partnern, um Lebensmittel- und Getränkeinnovationen auf den Markt zu bringen, die sich exakt an den Bedürfnissen der Verbraucher orientieren. Im Rahmen seiner Value Proposition treibt SIG Produktinnovation und -differenzierung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie voran.


Mehr unter: www.sig.biz







Milliken auf der K 2019








Als weltweit führender Anbieter von Additiven und Farbstoffen für Kunststoffe präsentiert sich Milliken Chemical, eine Geschäftseinheit des globalen Herstellers Milliken & Company, auf der K 2019 vom 16. bis 23. Oktober unter dem ambitionierten Motto „Enhancing plastics with Color, Care, Clarity and Performance. Together.“


Mit Blick auf eine verstärkte Kreislaufwirtschaft wollen Besucher der Messe in Düsseldorf wissen, wie sie vermehrt recycelte Kunststoffe einsetzen, die Wiederverwendung von Endprodukten fördern, Treibhausgasemissionen reduzieren und ein besseres Recycling ermöglichen können. Außerdem suchen sie Lösungen, um energieeffizienter und abfallsparender zu produzieren.


„Abfallvermeidung und Kunststoffrecycling sind wichtige Megatrends mit Auswirkung auf heutige Konsumgüter“, sagt Herrin Hood, Global Marketing Director für das Kunststoffadditivgeschäft von Milliken. „Wir alle wollen den überflüssigen Einsatz von Kunststoffen einschränken, das Recyceln von Polypropylen vorantreiben und uns hin zu einer Kreislaufwirtschaft bewegen. Milliken unterstützt diese Bestrebungen mit nachhaltigen technologischen Innovationen, die für mehr Farbe, Umweltverträglichkeit, Transparenz und Leistungsfähigkeit sorgen.“


Es gibt mehrere Möglichkeiten, um diese Themen anzugehen. Auf dem Messestand von Milliken (A27 in Halle 6) können Besucher aus erster Hand erfahren, wie vielseitig die fortschrittlichen Kunststoffadditive und Farbstoffe des Unternehmens dazu beitragen.


Die LED-Durchdringung im globalen Markt der Industriebeleuchtung wird Prognosen zufolge in diesem Jahr die 50-Prozent-Marke überschreiten ‒ verglichen zu 0% vor nur einem Jahrzehnt. Diverse Leistungsfaktoren treiben diesen Wandel voran, der auch Folgen für die optische Wirkung von Kunststoffverpackungen im Verkaufsregal hat. Milliken arbeitet mit weltweit führenden Leuchtmittelherstellern zusammen, um ein besseres Verständnis der Trends zu gewinnen, die sich auf das Aussehen von Verpackungen auswirken, und zu ermitteln, wie sich diese Implikationen mit Additivlösungen aufgreifen lassen.


Darüber hinaus können Markeneigner, die NX® UltraClear™ PP nutzen, ihre spritzgegossenen Verpackungen mit einem UL-Umweltvalidierungslabel (Environmental Claim Validation, ECV) kennzeichnen, um ihr Engagement für eine Kreislaufwirtschaft und das hochrangige Ziel der Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu dokumentieren. Diese bewährten Vorteile haben eine stark wachsende Nachfrage nach Millad NX 8000 bewirkt. Milliken hat daher beschlossen, in Blacksburg (South Carolina, USA), eine hochmoderne Produktionsanlage für diesen Clarifier zu bauen. Als größte aller jemals betriebenen Anlagen ihrer Art wird sie bei der Eröffnung im Jahr 2020 die Kapazität für Millad NX 8000 um ca. 50 Prozent steigern.


Im Gegensatz zu herkömmlichen Materialien erweitern klar transparente, mit Millad NX 8000 modifizierte PP-Kunststoffe die Optionen von Markeneignern und Verarbeitern zur Fertigung besser recycelbarer Monomaterialprodukte ‒ zum Beispiel Flasche oder Behälter plus Etikett und Verschluss allesamt aus PP. Polypropylen ist außerdem leichter als PET und Polystyrol, hat eine bessere Recyclingbilanz und bietet im Rahmen des innovativen neuen Recyclingverfahrens von PureCycle die Möglichkeit, den Kreislauf von NX UltraClear PP zu NX UltraClear PP zu schließen.


Mehr unter: www.miliken.com









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links: Mag. Gregor Herzog, MBA, Geschäftsführer GS1 Austria GmbH
© GS1 Austria/Petra Spiola

rechts: Mag. Gerd Marlovits, Geschäftsführer EDITEL Austria GmbH
© EDITEL Austria/Nadja Nemetz

Unternehmen, die ihre Verpackungen aus NX® UltraClear PP spritzgießen, einem exklusiv mit Millad® NX® 8000 Clarifier von Milliken produzierten Polypropylen, können sie mit einem UL ECV Label wie diesem kennzeichnen, um ihr Engagement für eine Kreislaufwirtschaft bei Kunststoffen zu bekräftigen.

(Foto © 2019 Milliken & Company, alle Rechte vorbehalten, MKPR205)