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20. November 2018


GS1 Austria launcht neues Rückverfolgbarkeitsservice

GS1 Trace





GS1 Trace ermöglicht die chargengenaue Rückverfolgbarkeit eines Produkts entlang der Wertschöpfungskette und sorgt damit für vollständige Transparenz vom Erzeuger bis zum Verbraucher.


Diverse Lebensmittelskandale – durch soziale Medien heute präsenter denn je – haben beim Konsumenten für Verunsicherung und Vertrauensverlust gesorgt. Dem Kunden ist es nicht mehr egal, woher seine Lebensmittel kommen. Nein, er will sogar weit mehr wissen als das – vor allem dann, wenn es sich um tierische Lebensmittel wie Fisch und Fleisch handelt. So zum Beispiel: Was genau ist mit dem Tier passiert? Wie und wo wurde es geboren, gehalten, geschlachtet, verarbeitet oder verpackt? Dieses Konsumentenbedürfnis gepaart mit vielen neuen gesetzlichen Regelungen zwingt die Lebensmittelindustrie, Lösungen zu finden. GS1 Austria bietet ab sofort eine Lösung dafür an: GS1 Trace.

GS1 Trace setzt neue Maßstäbe in der Rückverfolgbarkeit
Das Rückverfolgbarkeitsservice GS1 Trace ermöglicht die chargengenaue Rückverfolgbarkeit eines Produkts entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese stellt den Kernnutzen für jeden Anwender – unabhängig davon, ob Produzent, Händler oder Konsument – dar. Im B2B-Bereich ermöglicht das einen effizienten, chargengenauen Datenaustausch zwischen Unternehmen, die in einer Geschäftsbeziehung zueinanderstehen. Im B2G-Bereich, also in der Kommunikation mit Behörden wiederum, sorgt GS1 Trace für die elektronische Abbildung rechtlich relevanter bzw. durch EU-Verordnungen geforderter Rückverfolgbarkeitsdaten. Wenn es um den Konsumenten geht (B2C), wird durch die offene und transparente Darstellung der Wertschöpfungskette das Konsumentenvertrauen erhöht – und das weit über das Thema Herkunft hinaus. „Das heißt, der Konsument weiß nicht nur, woher sein Produkt kommt, sondern insbesondere auch, welchen Weg es gegangen ist“ unterstreicht Mag. Gregor Herzog, Geschäftsführer von GS1 Austria, die Besonderheit von GS1 Trace.

Fisch und Fleisch im Fokus
GS1 Trace ist grundsätzlich für alle Branchen anwendbar, wobei der aktuelle Schwerpunkt klar auf der Lebensmittelindustrie und hier vor allem auf Fleisch und Fisch liegt. Zu den derzeit typischen Anwendern in Österreich zählen Produktionsunternehmen aus dem Frischfleisch- und Fleischwarenbereich. Auch die vorgelagerten Stufen wie Schlacht- und Zerlegebetriebe sind dazu angehalten, Daten in diesem System zu pflegen, um damit die Wertschöpfungskette so transparent wie möglich zu gestalten. Ebenso attraktiv erweist sich GS1 Trace für Rohstofflieferanten, Produzenten, Händler und Markeninhaber. Der Großhändler METRO, der sich bereits in der Vergangenheit bei Fisch mit fTRACE vertraut gemacht hat, ist gerade dabei, dieses Rückverfolgbarkeitssystem nun auch auf den Fleischbereich auszuweiten.


Mehr unter: www.gs1.at/gs1trace

Grafik: GS1 Trace verspricht vollständige Transparenz entlang der Wertschöpfungskette © GS1 Austria









Prof. Michael ten Hompel

feiert 60. Geburtstag












Prof. Dr. Dr. h. c. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML sowie Inhaber des Lehrstuhls für Förder- und Lagerwesen an der Technischen Universität Dortmund, hat am 19. November 2018 seinen 60. Geburtstag gefeiert.


Seit nunmehr 18 Jahren ist ten Hompel Hochschullehrer an der TU Dortmund und verantwortet am Fraunhofer IML den Forschungsbereich Materialflusssysteme. Bereits sein Studium der Elektrotechnik mit der Fachrichtung Technische Informatik an der RWTH Aachen bildete die Grundlage für die Verknüpfung von Hardware- und Software-Technologien, für die er bis heute steht. 1988 gründete er im Anschluss an sein Studium die GamBit GmbH (heute Vanderlande Industries Logistics Software GmbH), deren geschäftsführender Gesellschafter er bis zum Jahr 2000 blieb. Mit seinem Unternehmen machte er bereits mit großen Projekten auf sich aufmerksam – u. a. mit einem Projekt für die Prozesssteuerung beim Luft- und Raumfahrt-Riesen Airbus. 1991 wurde er an der Universität Witten/Herdecke promoviert. Seit 2000 ist er Ordinarius des Lehrstuhls für Förder- und Lagerwesen an der TU Dortmund und Institutsleiter des Fraunhofer IML, dessen Geschäftsführung er 2004 übernahm.


Mehr unter: www.iml.fraunhofer.de







80 Jahre Erfahrung

 












HEMA ist ein Teil von PNEUMATIC SCALE ANGELUS (Barry-Wehmiller Gruppe) mit Standort in Quimper Frankreich. Mit 80 Jahren Erfahrung entwirft, produziert und vertreibt HEMA eine Reihe elektronischer Gewichts- und Volumenfüller für Lebensmittel wie Milchprodukte, Speiseöle, Saucen, Dressings sowie Haushalts- und Körperpflegeprodukte in Glas-, Kunststoff- oder Metallbehältern bei einer Leistung von bis zu 40.000 Behältern pro Stunde.


Die Maschinenbaureihe von HEMA umfasst auch die robusten, leistungsstarken volumetrischen Linearfüller für pastöse Produkte (Fleischpastete, Corned Beef, Fleisch in Sauce usw.), welche mit einer Reihe von Vakuum- und Atmosphärenverschließanlagen für geformte oder runde Dosen verbunden werden können. HEMA bietet auch komplette Abfülllinien, einschließlich dieser Anlagen an. HEMA & ANGELUS, als Teil der BARRY-WEHMILLER Gruppe, kann auch gemeinsam Projekte für Füll- und Verschließanlagen für runde und geformte Dosen liefern. HEMA stellt jährlich 30 Maschinen her, wobei 90% exportiert werden. Mit seinen 110 Mitarbeitern hat HEMA in über 100 Ländern insgesamt 3 500 Maschinen weltweit verkauft.


In Österreich wird HEMA durch Fa. CLEOPACK – Ing. Gaupmann vertreten.

(www.verpackungsmaschinen.at)


Mehr unter: www.hema-filler.com








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Innovationen in der österreichischen Verpackungswirtschaft 2015 Empirische Studie - Kurzfassung

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