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19. September 2019 


Innovative Lösungen

für eine erfolgreiche

Kreislaufwirtschaft



 


 

 


Wie in den vergangenen Jahren nutzt Greiner Packaging auch 2019 die Möglichkeit, auf der FachPack mit bestehenden und potenziellen Kunden ins Gespräch zu kommen. In den Fokus wird dabei ganz klar das Thema Circular Economy gerückt – Kunststoff soll aus der Natur fern- und so lange wie möglich im Wirtschafskreislauf gehalten werden. Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt Greiner Packaging unterschiedliche Ansätze: Auf der Messe vorgestellt werden einerseits Produkte zum Thema „Design for Recycling“, das heißt Verpackungen, die bereits von Beginn an auf eine optimale Recyclingfähigkeit

hin entwickelt wurden. Andererseits werden innovative Food- und Non-Food-Lösungen aus agro- und bio-basierten Kunststoffen sowie aus Recyclingmaterialien gezeigt, die zukünftig eine echte Alternative zu konventionellen Verpackungen darstellen können.


Ebenfalls präsentiert wird die Überarbeitung der bereits seit Jahren beliebten K3Ò-Verpackung – einer Karton-Kunststoff-Kombination, die optimales Recycling der einzelnen Bestandteile erlaubt. Um das Trennen von Karton und Kunststoff für die Konsumenten noch einfacher zu gestalten, wurde der Zip-Verschluss im Kartonmantel adaptiert, das Ablösen funktioniert jetzt noch intuitiver. Die Verpackung kann außerdem mit sogenannten „digital watermarks“ versehen werden – nahezu unsichtbaren

Markierungen, die jedoch in Abfallsortieranlagen mithilfe von Kameras ausgelesen werden können und damit das Recycling in den Anlagen selbst vereinfachen. Der Kartonmantel einer K3Ò-Verpackung kann auf Kundenwunsch auch aus Graspapier hergestellt werden – auch hierzu präsentiert Greiner Packaging Best-Practice-Beispiele auf der FachPack.


Beim diesjährigen Messeauftritt werden aber auch bewährte Barrieretechnologien in den Mittelpunkt gerückt. Diese werden von Kunden immer stärker nachgefragt, gilt es doch,

Lebensmittelverschwendung durch längere Haltbarkeit von Produkten entschieden entgegenzutreten. Greiner Packaging gilt diesbezüglich als Vorreiter in der Branche: Mit der inert barrier technology (IBT) und der multi barrier technology (MBT) stehen Kunden unterschiedliche Barrieretechnologien zur Verfügung, die Lebensmittel auch ohne Konservierungsstoffe länger haltbar machen.


Mehr während der FachPack - Halle 7 - Stand 532 oder vorab unter

www.greiner-gpi.com.    Foto: Greiner





bekuplast erweitert Geschäftsführung



















Seit Anfang Mai 2019 ist Jörg Deglmann (50) neuer Geschäftsführer der bekuplast GmbH. Nach seinem Studium zum Diplom-Ingenieur Maschinenbau und Wirtschaftsingenieur war Jörg Deglmann in führenden Positionen tätig. Zuletzt arbeitete er als Geschäftsführer für ein mittelständisches Unternehmen im Bereich der Fahrzeugtechnik. Seine langjährige Erfahrung bringt er nun bei bekuplast ein. Der Hersteller von Mehrwegtransportverpackungen aus Niedersachsen konnte ihn für die operative Führung aller Unternehmensbereiche gewinnen. Jörg Deglmann leitet das Unternehmen gemeinsam mit dem bestehenden Geschäftsführer und Gesellschafter Christian Roelofs, der für die strategische Ausrichtung der gesamten bekuplast-Unternehmensgruppe verantwortlich ist.



Mehr unter: www.bekuplast.com

Foto: bekuplast






Smarte Neuentwicklung für

den mobilen Barcodedruck







Mit der TDM-Serie bringt TSC Auto ID eine neue Generation mobiler Beleg- und Etikettendrucker auf den Markt. Neben einer hohen Akku-Lebensdauer und eines ebenso handlichen wie robusten Designs überzeugen die Multitalente vor allem mit exzellenter Konnektivität und intuitiver Bedienbarkeit.


Mit ihrem kompakten Design in Handtellergröße lassen sich die beiden leistungsstarken Mobildrucker der TDM Serie komfortabel an einem Schultergurt oder am Gürtel tragen. Die Batteriekapazität von 1130 mAh beim TDM-20 beziehungsweise 3080 mAh beim TDM-30 sorgt dabei für echte Mobilität über eine gesamte Arbeitsschicht hinweg, ohne dass das Gerät zwischendurch aufgeladen werden muss. Eine optionale Medienzufuhr für Etikettenbreiten von 20 bis 70 Millimeter sowie unterschiedliche Sensoren für ein breites Spektrum an Materialien garantieren ein Maximum an Flexibilität hinsichtlich der Anwendungsmöglichkeiten und Druckaufgaben.


Trotz des ergonomischen Formfaktors sind die smarten Allrounder aber robust genug, um auch anspruchsvollen Arbeitsumgebungen problemlos zu trotzen. So übersteht die Neuentwicklung im TSC-Portfolio mit der passenden Schutzhülle einen Falltest aus zweieinhalb Metern nach dem MIL-STD 810G-Standard sowie einen Sturztest aus einem Meter ohne Schutzhülle. Zudem sind die Geräte staub- und wassergeschützt nach IP54-Schutzart.


Mehr unter: www.tscprinters.com


 









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