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19. April 2018


  Natural Branding: Laserbeschriften von essbaren Trinkhalmen

 

   






Obst und Gemüse laserbeschriften – in letzter Zeit wird immer häufiger in den Medien über solche Anwendungen berichtet. Ist es doch eine feine Sache, denn auf diese Weise können Verpackung und Etiketten eingespart werden. Dabei kann ein Laser nicht nur auf Obst und Gemüse Informationen oder Logos aufbringen. Unter anderem lassen sich zum Beispiel auch Brot- und Backwaren lasern. Wenn Lebensmittel – ob Brot, Obst oder Gemüse laserbeschriftet werden, spricht man auch von Natural Branding.


Laserbeschriftung schneller und optisch ansprechender

Eine ungewöhnliche Anfrage zum Natural Branding erhielt die Firma Bluhm Systeme vor einigen Wochen von der Wisefood GmbH. Das Unternehmen produziert  unter der Marke „eatapple“ essbare Trinkhalme in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Die Trinkhalme, die unter anderem aus Apfelrückständen nach dem Keltern sowie weiteren Fruchzutaten bestehen, sind eine nachhaltige Alternative zu Plastikstrohhalmen.


Der Kunde wünschte, dass jeder Trinkhalm einen Text und ein Logo erhält. Erste Idee war, die Informationen mit einem tintenstrahldrucker und lebensmittelechter Tinte aufzudrucken. Die Kennzeichnungsexperten von Bluhm empfahlen aber einen CO2 Laser. Die Laserbeschriftung ist um ein Vielfaches schneller und optisch noch ansprechender.


Bis zu 50.000 Trinkhalme verlassen pro Stunde den Extruder mit zwei Düsen. Direkt im Anschluss, noch vor dem Backvorgang, soll der Laser die frisch produzierten Trinkhalme kennzeichnen. Erste Tests im Laser-Labor von Bluhm Systeme haben ergeben: Für den Laser ist es kein Problem, bei dem Tempo Schritt zu halten. In Sekundenbruchteilen – fürs Auge kaum wahrnehmbar – kann er die Informationen sauber und gut lesbar auf den Trinkhalm schreiben.


Mehr unter: www.bluhmsysteme.at oder am Bluhm Blog




Start-up Pakadoo erhält den Nachhaltigkeitspreis 


 






Eine Innovation des Logistikdienstleisters LGI Logistics Group International GmbH aus Herrenberg (Baden-Württemberg) hat in diesem Jahr die Jury überzeugt. Pakadoo machte das Rennen unter acht Einreichungen für den gemeinsamen Nachhaltigkeitspreis Logistik der Bundesvereinigungen Logistik in Österreich und Deutschland. Platz zwei ging an Aldi Süd, Platz drei an Dräxlmaier.


Mit Pakadoo wird erstmals ein Corporate Start-up mit dem Nachhaltigkeitspreis Logistik ausgezeichnet. Leitidee der innovativen Lösung für die Anlieferung privater Pakete: eine Win-Win-Situation zu schaffen für den privaten Empfänger eines Pakets, für seinen Arbeitgeber und für die mit der Anlieferung befassten KEP-Dienstleister. "Damit haben sich die Entwickler von Pakadoo nicht nur in die Schuhe der berufstätigen Endkunden, sondern in die Schuhe aller Beteiligten gestellt und bieten eine für den gesamten Vorgang optimierte Lösung an", erläuterte der Juryvorsitzende DI Dr. Christian Plas das Modell in seiner Laudatio. „Der Preis geht darüber hinaus erstmals an ein Projekt, das durch die intelligente Nutzung der neuen digitalen Möglichkeiten erhebliche nachhaltige Effekte erzielt“, so Plas weiter.


Das Geschäftsmodell nutzt vorhandene Infrastrukturen und macht die Poststelle des Arbeitgebers zur Paketstation, zum Pakadoo-Point. Es ist damit die Antwort auf die regelmäßig problematische Zustellung von Paketen in den privaten Haushalten. Denn es entsteht häufig gerade bei Berufstätigen ein erheblicher zeitlicher und organisatorischer Aufwand, um Empfänger und Paket zusammenzubringen, sei es zuhause, im Postamt oder an der Abholstation. Hinzu kommen die Kosten und die CO2-Emissionen, die mit mehrfachen vergeblichen Auslieferungsfahrten oder der Eigenabholung der Lieferung verbunden sind.


Mehr unter: www.bvl.at oder unter: www.pakadoo.de








Prüf- und Forschungsexperte OFI eröffnet sein Technikum neu














Das OFI, eine der größten akkreditierten Prüf-, Inspektions- und Zertifizierungsstellen Österreichs bündelt seine Kompetenzen im Wiener Arsenal, wo sich der Firmensitz seit 1966 befindet. Damit die 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens ihre Interdisziplinarität künftig noch besser ausschöpfen können, wurde dieser in den letzten Monaten um- und ausgebaut, sowie weitere Büro- und Laborflächen nahe dem Firmensitz angemietet. Am 18. April hat man diesen strategischen Schritt mit rund 350 Kunden und Freunden des OFI, bei der offiziellen Neueröffnung des Technikums, gefeiert.


Geballte Kompetenz unter einem Dach

Bereits seit den 1960er Jahren hat das OFI seinen Firmensitz im Arsenal im 3. Wiener Gemeindebezirk. Rundherum finden sich weitere Mitglieder der ACR (Austrian Cooperative Research) und auch die TU Wien errichtet hier ihr neues Science Center. Ideal um die geballte Kompetenz des OFI an diesem technischen Forschungsknotenpunkt zu konzentrieren.


„Unsere Expertise an einem Standort in Wien zu versammeln ist nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen sinnvoll. Wege werden kürzer, persönlicher Austausch ist unkompliziert möglich, neue Synergien entstehen – das ist gelebte Interdisziplinarität“, bringt Geschäftsführer Dr. Michael Balak die Vorteile des Übersiedlungsprojekts auf den Punkt.


Auch mit Aus- und Umbauarbeiten am Firmensitz finden nicht alle 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des OFI dort Platz, deshalb hat man ein paar Häuser weiter zusätzliche Büro- und Laborflächen angemietet. Dort befinden sich neben der Verwaltung und dem Vertrieb, die Bauprüfräume und das Klebelabor. Alle anderen Technikums- und Laboreinheiten werden künftig am Firmensitz in Objekt 213 zu finden sein.


„Da unsere Standorte bis jetzt weit gestreut waren und verschiedene Schwerpunkte behandelt haben, kennen viele unserer Kunden und Forschungspartner nur Teilbereiche unserer Arbeit. Mit der stärkeren Bündelung unserer Expertisen an einem Ort, soll sich das ändern! Im neu ausgebauten Technikum werden Besucher auf einen Blick unsere Kompetenzen erkennen“, zeigt sich Geschäftsführer DI Udo Pappler freudig.


Mehr unter: www.ofi.at









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Roman Stiftner, Präsident der BVL Österreich und der Preisträger

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