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19. März 2019


European Carton

Excellence Award






Der Carton Excellence Award zählt zu den angesehensten Wettbewerben für Faltschachteln. Er wird gemeinsam von Pro Carton und den European Carton Makers Association (ECMA) veranstaltet und ist ab sofort für Einreichungen offen.


Um dem hohen Standard der in der Vergangenheit eingereichten Vorschläge besser gerecht zu werden, haben die Veranstalter jetzt den Wettbewerb völlig neu gegliedert, damit sie mehr herausragende Faltschachteln als je zuvor auszeichnen können.


In den diesjährigen Wettbewerben werden außerdem auch die innovativsten Produkte aus Frischfaser- und recyceltem Karton separat ausgezeichnet, um damit die Marktstruktur besser widerzuspiegeln (rund 50 % der hergestellten Faltschachteln sind aus Recycling-Material). Bei der Kategorie wird jetzt lediglich nach „Lebensmittel und Getränke" und „Allgemeine Verpackung“ unterschieden. Daraus werden jeweils die besten Kandidaten aus beiden Materialarten ausgezeichnet.


Unverändert bleibt der begehrte Preis „Carton of the Year“ für den Gesamtsieger unabhängig von der Produktkategorie oder dem Substrat. Dazu kommen zusätzlich noch Special Awards für weitere herausragende Faltschachteln: Der „Save the Planet Award“ für besonders vorbildliche Reduzierung von nicht nachhaltigen Materialien und der „Innovation Award“ für die innovativste Faltschachtel oder Materialkreation. Wie bereits letztes Jahr erhalten auch die Verbraucher die Gelegenheit, ihren Favoriten für den „Public Award“ zu wählen.


Die Preisverleihung wird am 19. September 2019 im Rahmen des ECMA-Kongresses auf Malta erfolgen. Hier wird auch der „Young Designer Award“ für Studierende vergeben. Außerdem gibt es erstmals den „Professional Young Designer of the Year Award“ für das außergewöhnlichste neue Faltschachtelprodukt oder Designkonzept in der Alterskategorie unter 30 Jahren.


Vorschläge für die Preise können ab sofort und noch bis zum 17. Mai 2019 eingereicht werden. Weitere Informationen zu den Auszeichnungen und den Teilnahmebedingungen finden Sie unter http://www.procarton.com/awards/carton-excellence-award/2019/.






SIGMATEK auf

der Hannover Messe 












„Wireless und webbasiert in die Zukunft“ – so lautet das Motto von SIGMATEK auf der diesjährigen Hannover Messe. Präsentiert werden smarte Automatisierungskomponenten und Lösungen rund um die Digitalisierung in der Smart Factory. 


Zu den Highlights zählen die mobilen wireless HMIs mit Multitouch-Widescreen (PCT) in verschiedenen Ausführungen – im Hoch- bzw. Querformat, optional mit Drehgebern und Sicherheitselementen, wie Not-Halt, Zustimmtaster und Schlüsselschalter. Die mobilen Panels gestalten das Bedienen und Steuern in der Industrie intuitiv und sicher. Da mit nur einem wireless Panel mehrere Einheiten bedient werden können, ist für hohe Effizienz und Flexibilität gesorgt.


Als effizient erweist sich der webbasierte LASAL VISUDesigner. Durch Einsatz des modernen HMI-Tools können ansprechende Visualisierungen auf den unterschiedlichsten HMI-Größen nach aktuellen Web-Standards, wie HTML5, CSS3 und JavaScript erstellt werden.


Mit der browserbasierten Remote Access Platform, stehen der Realisierung von Industrie- 4.0-Anwendungen alle Türen offen. So lassen sich Maschinen rund um den Globus fernwarten, debuggen und Software-Updates durchführen. Zudem können Maschinendaten komfortabel an einem Ort gesammelt und ausgewertet werden. Auch der für Edge-Computing ausgelegte, kompakte PC 521 überzeugt als lokaler umfangreicher Datenspeicher in der Digitalisierung.


Auf dem SIGMATEK-Messestand gibt es die fahrerlosen Transportfahrzeuge von Melkus Mechatronic in Bewegung zu sehen. Neu in der AGUMOS-Familie ist die sehr kompakte, selbstfahrende Plattform C4060 (40 x 60 x 21 cm), auf der beliebige Aufsätze montiert werden können, welche für Effizienz und Flexibilität im Materialtransport sorgen. Die Steuerungs, Antriebs- und Sicherheitstechnik des vielseitigen Plattform-FTF kommt von SIGMATEK.

Mehr unter: www.sigmatek-automation.com oder während der Messe - Halle 9, Stand F82








Wiederverwertung wertvoller

Rohstoffe ist oberstes Gebot!


Anlässlich des Global Recycling Days am 18. März wiederholt Vöslauer sein Bekenntnis zur Kreislaufwirtschaft, zu 100 % rePET und den Wunsch nach mehr Angeboten zum

Mülltrennen im öffentlichen Raum. Zum Gelingen einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft trägt Vöslauer durch die Beteiligung an der PET to PET Recycling GmbH bei, die im vergangenen Jahr mehr als 25.400 Tonnen PET-Material verarbeitet und daraus wertvollen Sekundärrohstoff für neue PETFlaschen hergestellt hat.


„Die Bewertung der Ökobilanz unterschiedlicher Getränkeverpackungen hängt von einer Vielzahl von Parametern ab, ein Fakt liegt aber ganz klar auf der Hand: Die schlechteste Getränkeverpackung ist die, die im Restmüll landet und damit für die Wiederverwertung verloren ist“, bringt es Birgit Aichinger, Geschäftsführerin der Vöslauer Mineralwasser GmbH auf den Punkt. Obwohl PET-Flaschen lediglich 15 % des Kunststoffmülls ausmachen, geraten sie im Zuge der Einweg-Plastik Diskussion dennoch häufig

zu Unrecht ins Visier der Kritiker. Deshalb hält Aichinger fest: „PET-Flaschen müssen gesammelt werden.


Sie sind zu wertvoll, um sie in den Restmüll, geschweige denn achtlos weg zu werfen.“

Dazu müsse man auch die Konsumenten an ihre Verantwortung bei der korrekten Entsorgung erinnern und gerade bei der jungen Generation unter 30 verstärkt Bewusstseinsbildung betreiben. „Wir brauchen die Konsumenten, die die PET Flaschen richtig entsorgen und die Lieferanten, die das so gewonnene Material wieder zu wertvollen Rohstoffen verarbeiten“, so Aichinger.


Vöslauer Geschäftsführer Herbert Schlossnikl betonte bereits anlässlich der im vergangenen Herbst in Wien abgehaltenen internationalen Konferenz zur Umsetzung des EU-Aktionsplanes zur Kreislaufwirtschaft: „Während der Industrie häufig eine fehlende Nachfrage nach dem Sekundärrohstoff PET vorgeworfen wird, suchen wir nach ausreichend Recycling-Material, um unsere großen Recycling-Ziele – etwa bei rePET, Folien etc. – erreichen zu können.“ Hier könne man bereits auf einige Meilensteine

verweisen. So befinden sich aktuell sämtliche Gebindegrößen für Vöslauer natürliches Mineralwasser ohne Kohlensäure in der Umstellung und werden in Flaschen aus 100 % rePET abgefüllt. Im Laufe des ersten Halbjahres werden außerdem die Sorten prickelnd und mild in der 4x1 Liter und der 9x1 Liter PETFlasche auf das nachhaltige Material umgestellt.


In der Kreislaufwirtschaft spiele aber nicht nur die Menge an eingesetztem Recyclingmaterial sondern auch die Recyclingfähigkeit eine wesentliche Rolle, weshalb man bei Vöslauer auf „Design to Recycle“ setzt, also die Wiederverwertbarkeit der verwendeten Materialien. In einer dahingehenden Bewertung, durchgeführt von einer Jury aus Studierenden der Studienrichtungen Verpackungstechnologie und

Nachhaltiges Ressourcenmanagement an der FH Campus Wien, erhielt die Vöslauer 0,5 l ohne aus 100 % rePET 10 von 10 Punkten.


Mehr unter: www.voeslauer.com oder www.wertvolleswasser.com




























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