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18. Juni 2020


Veränderung im

Vorstand der SICK AG




   



Die SICK AG verabschiedet ihr langjähriges Vorstandsmitglied Reinhard Bösl. Mit Erreichen der festgesetzten Altersgrenze für Vorstände läuft sein Vertrag zum 30. Juni 2020 nach 13 Jahren aus. Im Juli 2007 wurde Reinhard Bösl in den Vorstand der SICK AG berufen und besetzte dort zunächst das neu geschaffene Vorstandsressort „Logistikautomation“. Frühzeitig wurde sein Verantwortungsbereich um die Betreuung der asiatischen SICK-Tochtergesellschaften ausgeweitet. Mit dem erweiterten Ressort „Systems & Industries" entwickelte Reinhard Bösl in den vergangenen Jahren die Segmente Fabrik-, Logistik- und Prozessautomation sowie das Systemgeschäft weiter und trug wesentlich zur breiten Branchenaufstellung sowie Internationalisierung des Sensorunternehmens bei. Reinhard Bösls Aufgabenbereiche im Ressort „Systems & Industries“ des Sensorspezialisten SICK werden auf die bestehenden fünf Vorstandsmitglieder übertragen.


„Mit Fachexpertise, Visionskraft und großem persönlichen Einsatz hat Reinhard Bösl das Unternehmen SICK nachhaltig geprägt. Im Namen des gesamten Aufsichtsrates möchte ich Herrn Bösl unseren großen Dank aussprechen und wünsche ihm für seine privaten Zukunftspläne alles Gute“, bedankte sich Klaus M. Bukenberger, Vorsitzender des Aufsichtsrats der SICK AG, für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit.


Dr. Robert Bauer, Vorstandsvorsitzender der SICK AG, ergänzte: „In den vergangenen dreizehn Jahren haben sich Umsatz und Beschäftigtenzahl der SICK AG mehr als verdoppelt. Auf diesem Weg war Reinhard Bösl ein maßgeblicher Partner, der die Branchensegmente zukunftsorientiert aufgestellt und das Thema Nachhaltigkeit mit Weitsicht in der Unternehmensstrategie verankert hat. Für sein Engagement bedanken wir uns herzlich.“


Reinhard Bösl, geboren 1958, war nach dem Studium der Informatik in München in verschiedenen Positionen bei der Witron Logistik + Informatik GmbH, Parkstein, tätig, und wurde 1998 deren Geschäftsführer. Seit 2004 war er in leitender Position bei der Krones AG, Neutraubling, unter anderem als Geschäftsführer der Tochtergesellschaft Syskron GmbH tätig, bevor er 2007 in den Vorstand der SICK AG trat. Der ab Juli 2020 fünf Mitglieder umfassende Vorstand der SICK AG bleibt unter dem Vorsitz von Dr. Robert Bauer unverändert bestehen.


Mehr unter: www.sick.com

Foto: Sick







Personalrochade bei LIS








Personelle Veränderungen bei der Logistische Informationssysteme AG (LIS): Hilmar Wagner hat zum 1. Mai 2020 den Vorstand verlassen und ist in den Aufsichtsrat gewechselt. Die operative Geschäftsleitung übergab er vollständig an seinen Sohn Magnus Wagner und Rolf Hansmann. Damit hat LIS den letzten Schritt des Genera-tionswechsels vollzogen. Markus Berkemeier, Leiter des Kundenservices und Projektmanagements, erhielt in diesem Zuge Prokura. 


„Als Familienunternehmen ist es uns wichtig, dass unsere geschäftlichen Entscheidungen kontinuierlich einem roten Faden fol-gen“, betont Hilmar Wagner, Gründer der Logistische Informationssysteme AG. Deshalb habe sich das Unternehmen im Herbst 2017 das Ziel gesetzt, die Führung des Betriebs in die Hände der nächsten Generation zu legen. „Mein Rückzug aus dem Vorstand hat nun die letzte Etappe dieses Weges eingeläutet“, so das neue Aufsichtsratsmitglied. Sein Sohn Magnus Wagner lenkt seit Mai 2020 die operativen Unternehmensgeschicke mit seinem Vorstandskollegen Rolf Hansmann allein.


Hilmar Wagner ist dem Unternehmen aber treu geblieben und in den Aufsichtsrat gewechselt. Ulrike Wagner hat den Aufsichtsrat nach langjähriger Tätigkeit verlassen und sich in den Ruhestand verabschiedet. „Ich bedanke mich bei meiner Frau für ihre tatkräftige Unterstützung – im privaten wie im beruflichen Rahmen“, so Wagner senior. Die Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Ute von Lojewski und Maria Lückemeier bleiben dem Kontrollgremium erhalten.


Abgerundet wurde die Personalrochade durch Markus Berkemeier: Der Leiter des Kundenservices und des Projektmanagements erhält Prokura und vertritt die LIS zukünftig rechtsgeschäftlich. „Mit diesem Schritt honorieren wir die Kompetenz und Führungsquali-tät von Markus Berkemeier“, erklärt Vorstandsmitglied Magnus Wagner.

Weitere Informationen über die LIS AG: www.lis.eu









Siegwerk und Varcotec









Siegwerk, einer der führenden Anbieter von Druckfarben für Verpackungsanwendungen und Etiketten, und Varcotec, ein Spezialist für technisch anspruchsvolle Überdrucklacke für die grafische Industrie, haben eine Vertriebspartnerschaft für Varcotecs antimikrobielle Lacktechnologie Lock 3 in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) geschlossen.


Der innovative Dispersionslack ist der erste seiner Art und wurde in Zusammenarbeit mit einem Spin-Off Unternehmen aus dem Umfeld der Universität Regensburg entwickelt. Seine antimikrobielle Wirksamkeit wurde bereits durch mehrere unabhängige Prüfinstitute bestätigt. „Mit der Integration von Varcotecs innovativer Produkttechnologie ergänzen wir unser Portfolio um eine einzigartige Speziallösung für diverse Anwendungen sowie Verpackungsbereiche und stärken damit einmal mehr die Ganzheitlichkeit unseres Angebots für den Verpackungsmarkt“, sagt Hanns Martin Kaiser, Vice President Paper & Board EMEA und Liquid Food Packaging bei Siegwerk. Auch wenn generell von gedruckten Oberflächen auf Verpackungen selbst keine Gefahr ausgeht, gibt es für Verbraucher dennoch Risiken durch kontaminierte Oberflächen. Gerade weil unterschiedliche Keime (z.B. Viren, Bakterien, Pilze) verschiedene Überlebenszeiten aufweisen, gibt es eine Vielzahl von Anwendungen, in denen Varcotecs antimikrobielle Lösung Lock 3 einen wertvollen Beitrag liefert.


In Zeiten einer zunehmenden globalen Gefahr durch sich schnell verbreitende, bakterielle und virale Infektionen, bergen bedruckte Artikel, die innerhalb relativ kurzer Zeit während des Gebrauchs mit mehreren Personen in Kontakt kommen, besondere Herausforderungen. Dies gilt beispielsweise bei Umverpackungen, Versandartikel, Trennwände, Schulhefte oder ähnliches. Die neuartigen Lacke auf Basis der Lock 3-Technologien helfen insbesondere dabei, Hygienelücken effektiv zu schließen, das Risiko der Keimübertragung zu reduzieren und somit Infektionsketten rechtzeitig zu unterbrechen. „Mit Lock 3 hat Varcotec den ersten antimikrobiell wirksamen Dispersionslack auf den Markt gebracht, der sich das Prinzip der Photodynamik zu Nutze macht und die Keimlast zuverlässig reduziert“, fügt Paul Pain, Global Head of Waterbased Technology bei Siegwerk, hinzu.


„Wir freuen uns, diese einzigartige Produktinnovation in unser Portfolio aufnehmen und als Varcotec-Partner unseren Kunden anbieten zu können.“ Nach heutigem Kenntnisstand können Keime auf Oberflächen für wenige Stunden bis zu mehreren Monaten überleben. „Bis heute war es nicht möglich, bei saugenden Stoffen wie Papier und Karton eine zuverlässige Lackierung aufzubringen, die Keime kontinuierlich und dauerhaft zerstört“, erklärt Joachim Frings, Sales and Development von Varcotec. „Mit Lock 3 ist es uns gelungen, ein Lacksystem zu entwickeln, das die Keimbelastung auf verschiedensten Drucksachen bereits bei Raumlichtbedingungen nachweislich reduzieren kann.“ Der wasserbasierte Überdrucklack Lock 3 ermöglicht bei Raum- oder Tageslicht eine permanente selbständige Entkeimung der bedruckten Oberflächen. Lock 3 enthält einen speziellen patentierten Stoff, der sich das Prinzip der Photodynamik zu Nutze macht: Durch sichtbares Licht wird dieser Photokatalysator aktiviert und überträgt diese Energie auf den umgebenden Sauerstoff. Sogenannter Singulett-Sauerstoff entsteht, welcher effizient Keime durch Oxidation der Keimhülle abtötet.


Mehr unter: www.siegwerk.com










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Reinhard Bösl

Hilmar Wagner und sein Sohn Magnus Wagner

Bild: LIS AG

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