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18. Jänner 2017

 

VOEB begrüßt Initiative der EU





 


Unterstützung für die vorgestern präsentierte Plastik-Strategie der EU kommt vom Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB): Das Bekenntnis zu forcierter sortenreiner Sammlung und einer Recycling-Offensive sei „absolut richtig – Steuern und Verbote als Lenkungsinstrument jedoch kritisch zu hinterfragen“, erklärte VOEB-Präsident Hans Roth in einer Stellungnahme.


„Es geht weniger um Bestrafung für Plastikprodukte sowie deren Verwendung, sondern vielmehr darum, einen Markt für bestens aufbereitete Sekundwäre mit höchstem Qualitätsanspruch zu schaffen und zu stützen.


Österreich hat dieses Problem frühzeitig erkannt und setzt seit jeher auf getrennte Sammlung – bei den hauptsächlich aus Kunststoff bestehenden Leichtverpackungen etwa waren es letztes Jahr rund 173.000 t – ein neuer Rekordwert. Die gute Zusammenarbeit der privaten Entsorgungswirtschaft mit den Systemen bei Sammlung und Sortierung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Stoffkreisläufe gut funktionieren. Und seit mittlerweile zehn Jahren kommen bei der stofflichen Verwertung modernste, innovative Technologien zum Einsatz. So konnten wir beispielsweise im vergangenen Jahr den Rekordwert von 930 Millionen PET-Flaschen recyceln. Daher gilt Österreich international als Recycling-Musterbeispiel. „Damit agieren wir bereits jetzt ganz im Sinne des kommenden EU-Kreislaufwirtschaftspakets“, betonte Roth.

„Die Industrie muss aber auch bereits bei der Produktion das Recycling ihrer Materialien mitdenken – Ecodesign ist eine wesentliche Grundbedingung dafür, dass die Plastik-Strategie der EU erfolgreich ist“, bemerkte der VOEB-Präsident abschließend.


Mehr unter: www.voeb.at







Tausendfach bewährt






Zum Jahresstart kann eurolaser auf über 23 erfolgreiche Jahre und mittlerweile über 1.000 verkaufte Großformat-Laserschneidanlagen zurückblicken. Der deutsche Lasersystemhersteller aus Lüneburg hat Ende 2017 seine Jubiläums-Laseranlage beim Kunden National Gummi AB in Halmstad (Schweden) installiert. Das Unternehmen aus Schweden ist weltweit tätig und steht seit 1941 für Qualität und Kompetenz in der Kunststoff- und Gummiverarbeitung. National Gummi AB beliefert u.a. viele Partner in der Industrie, wo hohe Ansprüche an Präzision, Qualität und Zuverlässigkeit erfüllt werden müssen.


„Von den ersten Schneidversuchen über die Auftragsabwicklung bis zur Implementierung der Maschinen in die Produktion war eurolaser stets der professionelle und zuverlässige Ansprechpartner an unserer Seite“, so Claes Rössel, Hauptgeschäftsführer von National Gummi AB. Insbesondere die hohe Prozesskompetenz und der Automatisierungsgrad der Lasersysteme war ein entscheidendes Kaufkriterium für das schwedische Unternehmen. Im industriellen Einsatz ist es nicht ungewöhnlich, dass die eurolaser-Systeme 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche im Drei-Schicht-Betrieb funktionieren müssen.


Jubiläums-Bonus für Kunden


Auch andere Kunden können von diesem Jubiläum profitieren. Unter dem Motto „1.000 Laserschneidsysteme, 10.000 € Jubiläumsbonus und 100.000 Anwendungen“ schreibt eurolaser einen Einkaufsbonus für Schnellentschlossene aus. Der Einkaufsbonus kann in Form eines Gutscheins für Schulungen, Serviceleistungen oder optionale Erweiterungen eingesetzt werden.



Mehr unter: www.eurolaser.com







Design-Konzepte erfahrbar machen







Wie können Forschungsergebnisse für Jedermann ansprechend visualisiert werden und Einzug in den Haushalt finden? Mit dieser Frage beschäftigten sich die Design-Studierenden der Fachhochschule Münster. Ihre Aufgabe: Eine kreative Präsentationsidee zu entwickeln, die spielerisch zeigt, welche Rolle Mobilität, Garagen und Carports für das Leben im Einfamilienhaus spielen. Damit sollten die Erkenntnisse aus dem Lehrforschungsprojekt der Master-Studierenden des Fachs Kulturanthropologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster auf neue Weise präsentiert werden.

 

Entstanden ist ein Wandkalender, der die Ergebnisse im wahrsten Sinne des Wortes „erfahrbar“ macht: Inspiriert von einem Spieleteppich wird ein magnetisches Auto Tag für Tag auf dem Kalenderblatt verschoben. Im Laufe des Kalenderjahrs begibt sich der Nutzer so auf eine Reise durch die Vorstadt. Die Forschungsergebnisse wurden von den Designern mit knackigen Texten und  ansprechenden Grafiken auf dem Rollenkalender illustriert und regen zur spielerischen Auseinandersetzung mit Garagen und Carports an. „Viele Millionen Menschen pendeln täglich mit dem Auto zur Arbeit und wieder zurück. Mit dem Kalender erfahren sie nun Alltägliches und Ungewohntes rund um das Auto, Garagen und Carports“, so Dr. Anne Caplan, die die Projektgruppe an der Westfälischen Wilhelms-Universität leitete.

 

Die STI Group unterstützte das Studierenden-Projekt mit der Entwicklung und Produktion einer intelligenten Wellpapp-Verpackung, die den Kalender schützt und gleichzeitig als Versandverpackung und Aufhängung dient. Die Idee für das Verpackungskonzept stammt von den Studierenden selbst, die Experten des STI Group-Standortes in Greven begleiteten die Nachwuchsdesigner dabei, diese technisch produzierbar zu machen. „Die Zusammenarbeit unserer Entwickler und Mitarbeiter mit den Nachwuchs-DesignerInnen war für beide Seiten sehr inspirierend“, so STI Group-Werkleiter Marc Schräder. „Die Studierenden konnten die Produktion ihrer Idee in allen Schritten verfolgen und haben so zusätzliches Wissen erworben. Und auch wir haben uns von dem nachhaltigen Konzept inspirieren lassen, denn die braune Wellpapphülle, die den Kalender schützt, ist ein wichtiger Produktbestandteil.“

 

Der 2018er-Kalender für eine ganz neue „Erfahrung“ ist in der Buchhandlung Walther König im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster sowie beim Westfälischen Kunstverein erhältlich. Online-Bestellungen sind per email zum Preis von 21,40 € (zzgl. 6,99 Versandkosten) unter volkskunde.institut@uni-muenster.de möglich.

 

 Rollenkalender Anwendung: Der Rollenkalender macht die Forschungsergebnisse der Master-Studierenden des Fachs Kulturanthropologie der Westfälischen Wilhelms-Universität für Jedermann „erfahrbar“.


Mehr unter: www.sti-group.com

Photo: STI Group














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Innovationen in der österreichischen Verpackungswirtschaft 2015 Empirische Studie - Kurzfassung

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