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17. Jänner 2018


Mobilcomputer Memor™ 10






Datalogic, ein international führendes Unternehmen im Bereich der automatischen Datenerfassung und der Prozessautomatisierung bringt den neuen, robusten Mobilcomputer Memor™ 10 auf den Markt. Der Mobilcomputer gehört zu den wenigen Geräten, die im Rahmen des „Android Enterprise Recommended“ Programms von Google empfohlen werden.


Der schmale und kompakt gebaute Memor™ 10 sieht aus wie ein Smartphone, bietet aber die Robustheit und Leistungsstärke, die professionelle Anwendungen erfordern. Ausgestattet mit neuester 2D-Code-Technologie erfasst er sowohl 1D- als auch 2D-Codes schnell und sicher. Mit seinem Android™ 8.1 (Oreo) Betriebssystem und Google Mobile Services (GMS) ist er dabei anwenderfreundlich konzipiert und beschleunigt Arbeitsprozesse sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.


Um maximale Anwenderfreundlichkeit zu bieten hat Datalogic als erster Hersteller eine kabellose Ladetechnologie in seinen Mobilcomputern und Handscannern integriert. Auch der Memor 10 verfügt über diese aus dem Bereich der Konsumenten-Elektronik bekannte induktive Ladetechnologie. Für Anwender bietet die Innovation große Vorteile – denn Ausfallzeiten aufgrund von verschmutzten, verbogenen oder kaputten Batteriekontakten oder Pins entfallen. . Die Aufladung von Akkus erfolgt schneller als bei herkömmlichen Ladesystemen, das heißt die Geräte können zwischen Arbeitsschichten schnell und sicher aufgeladen werden, wodurch sich der Einsatz rund um die Uhr vereinfacht.

Der Memor 10 ist sowohl mit Wi-Fi als auch mit LTE ausgestattet. Das heißt er unterstützt Anwender auf der Verkaufsfläche bei Inventuren, Verkaufsförderungen, etc. genauso wie Transport- und Logistikunternehmen bei Paket- und Warenlieferungen als auch produzierende Unternehmen bei Produktions- und Qualitätskontrollen.


Ein spezielles Modell mit einem Desinfektionsmittel beständigem Gehäuse ermöglicht außerdem den Einsatz im Gesundheitswesen. Die Geräterückseite ist glatt wodurch der Mobilcomputer einfach zu reinigen ist und Bakterienablagerung vermieden wird.

Der Memor 10 gehört zu den wenigen robusten Geräten der Industrie die im Rahmen des neuen “Android Enterprise Programms” von Google™-empfohlen werden. Diese Initiative soll Unternehmen unterstützen, die ein Android™ basierendes Gerät in ihre Geschäftsabläufe integrieren wollen. Für Google entspricht der Memor 10 den strengen Anforderungen für robuste Geräte.


Mehr unter: www.datalogic.com







Tetra Pak - digital













Diese Investition ist eine Premiere für die Getränkekartonindustrie, die sich die Vorteile des digitalen On-Package-Drucks zu Nutze macht, um neue Möglichkeiten für Getränkemarken zu eröffnen.  


Tetra Pak wird als erstes Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkekartonindustrie den vollfarbigen Digitaldruck auf seinen Kartonverpackungen anbieten, in Zusammenarbeit mit Koenig & Bauer, einem weltweit führenden Unternehmen der Druckbranche.


Die Digitaldrucktechnologie wird die Komplexität des Designhandlings vereinfachen, die Zeit vom Design bis zum Druck verkürzen und neue Möglichkeiten der Flexibilität bei der Auftragserteilung und kundenspezifischen Produktanpassung eröffnen. Getränkemarken können zusätzliche Vorteile nutzen, wie den dynamischen On-Package-Druck und die Möglichkeit, eine Vielzahl von Designs in einem Auftrag zu integrieren.


Charles Brand, Executive Vice President, Product Management & Commercial Operations bei Tetra Pak: "Wir wollen unseren Kunden dabei helfen, neue Wege zu gehen, indem wir ein wirklich "smartes" Paket anbieten, das sie bei Produktanpassungen, kleineren Losgrößen, einer besseren Rückverfolgbarkeit und der Möglichkeit, mit dem Verbraucher zu interagieren, unterstützt. Durch die digitale Revolution verändern sich für alle die Geschäftsabläufe und unsere Investition in diese Digitaldruckmaschine zeigt unser Engagement, unsere Kunden dabei mit zukunftssicheren Technologien zu unterstützen."

Die großformatige RotaJET 168 von Koenig & Bauer wird derzeit von Koenig & Bauer gebaut und im Tetra Pak-Produktionswerk in Denton, Texas, installiert. Feldversuche mit der neuen, digital bedruckten Kartonverpackungen sollen Anfang 2020 mit nordamerikanischen Kunden beginnen.



Mehr unter: www.koenig-bauer.com oder unter www.tetrapak.com








                       

Nestlé schließt sich

Projekt STOP an










Borealis und SYSTEMIQ freuen sich gemeinsam mit ihren Partnern, der norwegischen Regierung, NOVA Chemicals, Borouge und Veolia, Nestlé als neuen strategischen Partner von Projekt STOP („Stop Ocean Plastics“) begrüßen zu dürfen. Projekt STOP ist eine wegweisende Initiative zur Vermeidung von Meeresmüll in Südostasien. Nestlé ist das erste und weltweit größte Unternehmen für Lebensmittel und Getränke, das sich der Initiative anschließt.

„Kunststoffe leisten seit jeher einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Weiterentwicklung der menschlichen Gesellschaft: Sie schützen Lebensmittel und verlängern ihre Haltbarkeit, verringern die Vergeudung von Lebensmitteln und tragen zur drastischen Reduktion von Kohlendioxidemissionen während des Güter- und Personentransports bei. Als führendes Unternehmen seiner Branche hat sich Borealis dazu verpflichtet, die Kunststoffkreislaufwirtschaft zu fördern, um sicherzustellen, dass Kunststoffe weiterhin zum Wohle der Gesellschaft und der Umwelt eingesetzt werden und dabei keine Kunststoffprodukte in die Umwelt gelangen. Es ist äußerst beunruhigend, dass das Fehlen nachhaltiger Abfallsmanagementsysteme und -praktiken zur Eskalation des Problems der Vermüllung der Meere beigetragen hat“, erklärt Borealis Vorstandsvorsitzender Alfred Stern. „Wir sind hocherfreut, Nestle als neuen strategischen Partner des STOP-Projekts begrüßen zu dürfen, und freuen uns auf neue Partner und Allianzen auf unserer Reise zum weiteren Ausbau dieser Initiative.“

„Kunststoffabfälle stellen eine wachsende Bedrohung für Meeresökosysteme und die Gesellschaft dar, sie sind ein Symptom eines linaren – anstatt eines kreislaufbasierten – Verbrauchsmodells. STOP wurde entwickelt, um dies zu ändern und zu beweisen, dass Altplastik (Verpackungen) gesammelt und in wertvolle Ressourcen verwandelt werden können, während zugleich die Lebensgrundlage zahlreicher Menschen sichergestellt wird“, erklärt Martin R. Stuchtey, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von SYSTEMIQ.

"Wir freuen uns sehr, als erstes Lebensmittel-und Getränkeunternehmen am Projekt STOP teilzunehmen. Dies ist ein wichtiger Pilot für uns, der Teil unserer Vision einer abfallfreien Zukunft ist. Projekt STOP steht mit unserem Engagement in Einklang, bis 2025 100% unserer Verpackungen recycelbar oder wiederverwendbar zu machen ", sagt Magdi Batato, Global Head of Operations, Nestlé. "In den kommenden Monaten werden wir die Erkenntnisse aus diesem Projekt mitnehmen und auch auf andere Länder und Märkte anwenden, in denen wir uns für „plastic neutrality" einsetzen."

Das Projekt STOP
Das Projekt STOP wurde im Jahr 2017 von Borealis, einem führenden Anbieter innovativer Lösungen in den Bereichen Polyolefine, Basischemikalien und Pflanzennährstoffe, und SYSTEMIQ, einem Beratungs- und Investmentunternehmen, das nach Lösungen gegen Systemversagen sucht, ins Leben gerufen. Das Ziel des Projekts besteht darin, zu verhindern, dass Kunststoffe in die Umwelt gelangen, indem Partnerschaften mit Stadtregierungen eingegangen werden, um effektive Kreislaufsysteme zu entwickeln.

Besuchen Sie www.stopoceanplastics.com oder sehen Sie sich dieses Video an, um mehr zum Thema erfahren.














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