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16.Jänner 2020



SICK AG verstärkt Vorstand










Die SICK AG hat zum 1. Januar 2020 ihren Vorstand erweitert. Der Aufsichtsrat stellte die Weichen für Wachstum in dem sich schnell entwickelnden Technologie- und Marktumfeld und berief Dr. Tosja Zywietz (48/Foto) für das Ressort „Operations“ in den Vorstand des Sensorherstellers. In dem neu geschaffenen Ressort werden die produktionsrelevanten Funktionen einschließlich Einkauf und Qualität auf Vorstandsebene zusammengefasst.


Tosja Zywietz war seit 2009 in verantwortlichen Positionen beim bayerischen Technologieunternehmen Rosenberger Hochfrequenztechnik GmbH & Co. KG tätig, zuletzt in der Funktion des Vorsitzenden der Geschäftsleitung. Tosja Zywietz wurde 1971 in Hannover geboren und erlangte nach seinem Studium an der Universität Göttingen und in den USA seine Promotion in theoretischer Physik am Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft. Bei SICK wird er den bestehenden Vorstandskreis unter dem Vorsitz von Dr. Robert Bauer verstärken und für das operative Geschäft des Unternehmens verantwortlich zeichnen. Mit der Verzahnung von Einkauf, Produktion und Qualität in einem Ressort sollen künftig eine noch direktere Kundenorientierung erreicht und Marktentwicklungen schneller begegnet werden.


„Der SICK-Konzern hat seinen Umsatz seit 2011 verdoppelt und sich global erweitert, die Komplexität von Produktions- und Lieferprozessen ist ebenfalls gestiegen. Der Bereich Operations gewinnt weiter an Bedeutung, um mit effizienten Abläufen die bereits sehr hohen Qualitätsstandards bei SICK zu optimieren und weltweit nah am Kunden aktiv zu sein“, erläutert Klaus M. Bukenberger, Aufsichtsratsvorsitzender der SICK AG, die Bildung des neuen Ressorts. „Wir freuen uns, mit Dr. Tosja Zywietz einen Vorstand begrüßen zu dürfen, der tiefgehendes fachliches Know-how und das Werteverständnis für ein langfristig agierendes Familienunternehmen mitbringt. Die personelle und fachliche Verstärkung des Vorstandes wird die positive Entwicklung des SICK-Konzerns nachhaltig sichern.“

Mehr unter: www.sick.com












Mondi unterstützt Unilever









Mondi kooperiert mit Unilever, um in der Türkei eine innovative neue Monomateriallösung aus Polypropylen (PP) für dessen Knorr-Trockensuppenpulversortiment zu liefern. Unilever beauftragte Mondi Kalenobel im Januar 2018 mit der anspruchsvollen Aufgabe, ein Mehrmateriallaminat durch eine recycelbare Monomaterialfolie zu ersetzen. Die neue Verpackung bewahrt die Lagerfähigkeit des Lebensmittelproduktes und beeinträchtigt nicht die Maschinengängigkeit in der Produktion.


Überdies wurde die Recyclingfähigkeit des von Jindal entwickelten Verpackungsmaterials durch das Institut cyclos-HTP bescheinigt.


Mondi und Unilever ermittelten gemeinsam den geeignetsten Spezialrohstofftyp, und Mondi stand dem Hersteller während des Planungs- und Umsetzungsprozesses stets mit Rat und Tat zur Seite. Das Bestreben, neue Verpackungslösungen zu finden, steht im Zusammenhang mit Unilevers Versprechen, bis 2025 nur noch wiederverwertbare, recycelbare und kompostierbare Kunststoffverpackungen für all seine Produkte zu verwenden.


„Der wichtigste Schritt zur Abschaffung von Plastikmüll besteht darin, zu vermeiden, dass er überhaupt erst in die Umwelt gerät. Aus diesem Grund haben wir uns dazu verpflichtet, bis 2025 mehr Kunststoffverpackungen zu sammeln und zu verarbeiten als wir verkaufen. Lösungen innovativer Partner aus der gesamten Wertschöpfungskette, wie Mondi, werden uns bei diesem Unterfangen helfen“, meint Atahan Özgünay, F&E-Manager in der Verpackungsentwicklung für die Marken Knorr und Lipton in Nordafrika, im Nahen Osten, in der Türkei und in Russland.


„Wir verfolgen bei Mondi EcoSolutions, einen kundenorientierten Ansatz, in dessen Rahmen wir mit unseren Kunden zusammenarbeiten, um ihre Nachhaltigkeitsziele zu verstehen und nachhaltig gestaltete Verpackungen zu liefern. Die Herausforderung bestand für uns darin, bei dem neuen Monomaterial die erforderlichen Sauerstoff- und Wasserdampfbarrieren und alle sonstigen physikalischen und chemischen Toleranzen ebenso gut umzusetzen, wie bei der aktuellen nicht recycelbaren Verpackung.

Wir mussten zudem eine Lösung anbieten, bei der die gleichen Fertigungsmaschinen an den Produktionsstandorten von Unilever eingesetzt werden konnten“, erklärt Cüneyt Karci, Großkundenbetreuer bei Mondi Kalenobel.


Diese neue Verpackungslösung wurde für ausgewählte Knorr-Designs auf dem türkischen Markt eingeführt, und Unilever zieht nun in Erwägung, sie auch für andere Produktsortimente der Marke zu verwenden.


Mehr unter: www.mondigroup.com

Foto: Mondi


    

                  





FRUIT LOGISTICA

Innovation Award 2020
















Der wichtigste Preis der Fruchthandelsbranche wird am 7. Februar in Berlin verliehen. Über 78.000 Fachbesucher aus über 135 Ländern haben die Gelegenheit ihre Innovation des Jahres zu wählen. Die Nominierten im Überblick.

Zehn der innovativsten Produkte, Dienstleistungen und technischen Lösungen, die im vergangenen Jahr auf den Markt gebracht wurden, stehen im Wettbewerb um den begehrtesten Preis der Frischfruchtbranche, dem FRUIT LOGISTICA Innovation Award (FLIA)

 

Mit einer Reihe von Verbesserungen - darunter gesündere und farbenfrohere Produkte, mehr Effizienz durch technologische Unterstützung und umweltverträglichere Arbeitsweisen - spiegeln die Unternehmen, die für die diesjährige Auszeichnung nominiert worden sind, den Einfallsreichtum und die Fortschrittlichkeit wider, die im globalen Fruchthandel weit verbreitet sind.

 

An den ersten beiden Tagen der führende Fachmesse für den globalen Fruchthandel, die vom 5. bis 7. Februar in Berlin stattfindet, werden über 78.000 Fachbesucher aus über 135 Ländern aufgefordert, ihre Innovation des Jahres zu wählen. Die Preisverleihung findet am 7. Februar statt.


Sehen Sie schon vorab hier die Nomnierten unter denen auch Verpackungslösungen zu finden sind:



Mehr unter: https://www.fruitlogistica.de











Wir wünschen allen Kunden, Partnern und Lesern ein einen guten Start in das neue Jahr!



Schon die aktuelle Printausgabe gelesen? !!!!!































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November 2018:

Die aktuelle Studie

Verpackungswirtschaft in Österrecih ist ONLINE

https://www.fh-campuswien.ac.at/fileadmin/redakteure/Studium/01_Applied_Life_Sciences/b_Verpackungstechnologie/Dokumente/Potentialstudie_Verpackungswirtschaft_September_2018.pdf
http://www.zaruba.eu
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