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13. Juni 2019


Eröffnung der neuen

Glasproduktionsanlage



 





Vöslauer hat einen wichtigen Meilenstein seiner Nachhaltigkeitsstrategie

umgesetzt. Nach intensiver Vorbereitung wurde gestern – mehr als 30 Jahre nach der ersten Glasanlage – die komplett erneuerte Glasproduktionsanlage eröffnet. Bei den Feierlichkeiten am Standort in Bad Vöslau begrüßten die Geschäftsführer Mag. Birgit Aichinger und DI Herbert Schlossnikl Vertreter der Politik, der Eigentümergesellschaft (Ottakringer Getränke AG), sowie Medienvertreter und Mitarbeiter.


„Mit der neuen Glasproduktionsanlage (Krones) werden wir unsere Führungsposition im Bereich Glas-Mehrwegflaschen noch weiter ausbauen können. Wir haben dazu eine große Investition von rund neun Millionen Euro getätigt“, erklärte Aichinger anlässlich der Eröffnung: In den vergangenen Monaten wurde die gesamte Produktionsanlage für Glasflaschen komplett erneuert. „Damit wird es uns künftig möglich sein, die wachsende Nachfrage nach innovativen Glasgebinden zu erfüllen, die den Geist unserer

Zeit treffen – nachhaltig, umweltbewusst, ressourcenschonend, innovativ“, ergänzt Aichinger. Gezeigt wurden auch die neuen 1/2 Liter Glasflaschen (Pfand)


Herbert Schlossnikl bedankte sich beim gesamten technischen Team, das von der Planung bis zur Realisierung großartige Arbeit geleistet habe. Ziel der neuen Anlage sei die Sicherung der bestehenden Glas-Produktionsmengen und das Ausschöpfen der künftigen Potenziale im Glas-Segment, „die Abfüllkapazit.t erhöht sich um 35 bis 40 Prozent im Vergleich zur Alt-Anlage“, so Schlossnikl und konkretisiert: „Es können über 30.000 Flaschen pro Stunde befüllt werden, 2019 sollen rund 400.000 HL in Glasflaschen abgefüllt werden.“ Auch die Vertreter der Eigentümergesellschaft (Ottakringer Getränke AG) – die beiden Vorstände Dr. Alfred Hudler und Doris Krejcarek sowie die Aufsichtsräte Mag. Sigi Menz und Christiane Wenckheim – freuten sich über den Erfolg des Tochterunternehmens. Alfred Hudler gratulierte dem Team der Vöslauer Mineralwasser GmbH und verwies auf die große Rolle, die soziale und ökologische Nachhaltigkeit in der Ottakringer Familiengruppe spielen. „Wirtschaften ist für uns kein Selbstzweck.


Mehr unter: www.voeslauer.at

Bild: Vöslauer Mineralwasser GmbH







Bis zu 40 Prozent

weniger Kosten


 





Avery Dennison, ein führender Hersteller von selbstklebenden Produkten, zeigte erstmals seine ADTP2 EcoCut Labeling Solution. Die Innovation, das neueste Mitglied der Monarch-Druckerfamilie, ist die erste marktreife Lösung, die Etiketten von einer Endlosrolle in genau der richtigen Länge und Menge zuschneiden kann, ohne dass beim Zuschnitt der Liner mitdurchschnitten wird. Im Vergleich zu herkömmlichen logistischen Kennzeichnungssystemen lassen sich damit die Etikettierkosten um insgesamt bis zu 40 Prozent senken – vor allem, weil weniger Material verschwendet wird.


Etikettierprozesse in Produktions- und Distributionszentren sind seit jeher ineffizient. Die

damit verbundenen Herausforderungen werden heute durch Omni-Channel-Fulfillment und zunehmende Kennzeichnungsaktivitäten sowie aus Nachhaltigkeitsgründen größer – und sind ohne Geschwindigkeitseinbußen zu bewältigen. Die EcoCut-Etikettierlösung löst diese Herausforderungen und setzt neue Maßstäbe in der Branche.


"Etikettieranwendungen variieren von Versandetiketten über Kartonetiketten bis hin zu

Palettenetiketten und vielem mehr", so Roberto Mauro, Commercial General Manager, EMEA, Avery Dennison Printer Solutions. "Bisher benötigte jede dieser Anwendungen eine separate Etikettenrolle, die speziell für diese Anwendung zugeschnitten war, und einen separaten Drucker für jede Rolle. Jetzt gibt es einen besseren Weg. Das Avery Dennison Monarch ADTP2 EcoCut-Etikettiersystem wurde entwickelt, um diese Ineffizienzen zu beseitigen."


Innovativer Mechanismus ermöglicht hocheffiziente Materialnutzung

EcoCut ist mit einem neuartigen Drucker-Schneide-Mechanismus ausgestattet, der es

ermöglicht, mehrere Etikettenformate mit nur einer endlosen Etikettenrolle zu produzieren. Unnötiger Trennpapierabfall zwischen den sonst einzeln vorgeschnittenen Etiketten wird vermieden. Noch bevor der Druck beginnt reduziert sich die Abfallmenge so um etwa zehn Prozent.


Darüber hinaus wird bei EcoCut nicht wie üblich der Inhalt an die Standardgröße des Etiketts angepasst, wodurch große Teile des Etiketts ungenutzt bleiben, sondern die Größe des Etiketts an den Inhalt. Durch die effiziente Nutzung der bedruckbaren Fläche können 50 Prozent mehr Etiketten pro Rolle entstehen. Dies senkt den Rollenbedarf und damit die Kosten erheblich. Der optimierte Etikettierprozess reduziert außerdem die Kosten für Transport und Lagerung. Zugleich bedeutet weniger Material- und damit Transportbedarf auch weniger CO2- Emissionen, und mit der effizienten Materialnutzung und einem dünnen Trennpapier sinkt die Abfallmenge. In Kombination mit dem vertärkten Einsatz recycelter Materialien punktet EcoCut so auch beim Thema Nachhaltigkeit.


Mehr unter:
www.averydennison.com








Mould Technology von ENGEL












Michael Traxler hat die Leitung des Bereichs Mould Technology von ENGEL übernommen. Gemeinsam mit seinem Team wird der erfahrene Werkzeugmacher die Beratungsleistung international weiter ausbauen und damit das Systemgeschäft des Spritzgießmaschinenbauers weltweit weiter stärken. 


Der Anteil an integrierten Systemlösungen steigt im Auftragseingang von ENGEL weltweit an. Neben der Spritzgießmaschine, Automatisierung und weiterer Peripherie gehört das Werkzeug häufig zum Gesamtumfang. Seit mehr als zehn Jahren befasst sich deshalb am Stammsitz von ENGEL in Österreich eine eigene Abteilung mit der Projektierung von Spritzgießwerkzeugen. Das Expertenteam bündelt die Erfahrung und das Know-how aus den weltweiten Projekten, um in Zusammenarbeit mit einem Werkzeugbaupartner eine auf das Produkt und den Fertigungsprozess exakt zugeschnittene Werkzeuglösung zu entwickeln. Darüber hinaus wird die ENGEL Werkzeugprojektierung als Berater hinzugezogen, zum Beispiel wenn es um besonders anspruchsvolle Produktneuentwicklungen oder Machbarkeitsstudien geht.


Mehr unter: www.engelglobal.com

Foto: Engel








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Feierliche Eröffnung der Glasanlage - (v.l.n.r.) Bezirkshauptfrau-Stellvertreter Mag. Martin Hallbauer, Vöslauer Geschäftsführer DI Herbert Schlossnikl und Mag. Birgit Aichinger, Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, Bürgermeister DI Christoph Prinz, Dr. Alfred Hudler, Vorstand der Ottakringer Getränke AG