w  w  w  .  v  s  l  .  a  t

http://www.verpackungsmaschinen.at

und seine

starken

Partner

Umreifen

Stretchen

Schrumpfen-Grosspakete

Schrumpfen-Kleinpakete

Haubenstretchen

Horizontalwickeln

Gebrauchte Maschinen

    http://www.riegler-verpackungstechnik.com
http://www.bein.at
Green_Star_2012.html
green_star_2014.html
green_star_2014.html
http://www.h-t-w.at

Mit ARA Sonderpreis

http://www.h-t-w.at
http://www.stoeffl.at

PRODUKTKENNZEICHNUNG,

ETIKETTEN & SERVICE

Aktuelle_Ausgaben.html
http://www.dpct.at
http://www.webikett.at
http://www.dpct.at
http://www.xeikoncafe.com
Onlineshop
http://www.pratopac.at
http://www.pirlo.com

Palettieranlagen

Haubenstretcher

Schrumpfanlagen

Ladungssicherung

Für Säcke u. Big Bag´s -
Abfüll- und Entleeranlagen

Probenehmer

http://www.sulger.at


12. Dezember 2019


qualityaustria Umwelt- und

Energieforum















Während auf EU-Ebene bereits die Kreislaufwirtschaftsstrategie 2.0 vorbereitet wird, sind die Unternehmen in den Mitgliedsstaaten noch voll damit beschäftigt die diesbezüglichen Vorgaben aus dem Jahr 2015 umzusetzen. Beim 6. qualityaustria Umwelt- und Energieforum im Schloss Schönbrunn präsentierten Vortragende aus der Wirtschaft und dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) ihre Kreislaufstrategien, damit das Wort „Abfall“ bald endgültig der Vergangenheit angehört.


Künftig sollen nur noch möglichst unbedenkliche Materialien eingesetzt werden, die am Ende des Produktzyklus wieder in den Kreislauf zurückgelangen. Dazu muss bereits bei der Entwicklung neuer Produkte darüber nachgedacht werden, wie die Materialien permanent zirkulieren können. Der Fachbegriff dafür: Cradle to Cradle®.

„Kreislaufwirtschaft rangiert ganz weit vorne auf der europäischen Agenda und die EU- Kommission beschleunigt das Thema weiter“, erklärte Axel Dick, Business Developer Umwelt und Energie, CSR bei Quality Austria, in seiner Anmoderation des diesjährigen qualityaustria Umwelt- und Energieforums. Dies gehe auch eindeutig aus einer aktuellen Ankündigung der EU-Kommission zum European Green Deal hervor. Kreislaufwirtschaft sei wesentlich mehr als die Steigerung der Quoten für die getrennte Sammlung von Abfällen. Sie setze vielmehr gesunde und sichere Materialien voraus, um sie wieder Stoffkreisläufe zurückführen zu können. Damit könnte auch ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz und zum Erreichen der Pariser Klimaziele geleistet werden.


Kreislauffähigkeit wird ein Megatrend und zu einem neuen Qualitätsverständnis 2030 führen. Aber noch würden wir laut EU-Kommission in einer linearen Welt leben. Denn nur zwölf Prozent der Stoffströme werden derzeit recycliert oder wiederverwendet.

„Cradle to Cradle CertifiedTM ist die einzige Zertifizierung, die Kreislauffähigkeit bestätigt“, betonte Dick. Die Idee hinter dem Cradle to Cradle-Prinzip sei es, von Anfang an in kompletten biologischen und/oder technischen Stoffkreisläufen zu denken, um dadurch erst gar keinen Müll im eigentlichen Sinn entstehen zu lassen. Aktuelle Forschungsergebnisse des Instituts für Integrierte Qualitätsgestaltung und Best Practice Modelle zeigten beim klimaneutralen qualityaustria Umwelt- und Energieforum, welche unterschiedliche Lösungsansätze die Unternehmen derzeit verfolgen und welchen Beitrag Umweltmanagementsysteme leisten können. Kooperationspartner des heurigen Forums waren wieder das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, das Klimaneutralitätsbündnis und erstmals EPEA Switzerland.


Ergebnisse des Forschungsprojektes „Qualität 2030“
Erik Hansen, Professor an der Johannes Kepler Universität in Linz und Leiter des Instituts für Integrierte Qualitätsgestaltung, präsentierte erste Erkenntnisse aus der Perspektive der Kreislaufwirtschaft auf Basis des in Kooperation mit Quality Austria durchgeführten Forschungsprojektes „Qualität 2030“. Der besondere Fokus lag dabei auf der Entwicklung kreislauffähiger Produkte, der wertschöpfungsübergreifenden Zusammenarbeit, der Produktzertifizierung zur Differenzierung im Markt und den Potenzialen intelligenter Produkte bzw. deren Vernetzung. „Qualität wurde in der Vergangenheit zu häufig auf die Produktion und die Qualitätskontrolle am Werkstor verengt. Unternehmen sind aber heute gefragt, Qualität über den gesamten Lebensweg zu steuern: sowohl die Lieferkette zurück bis zur Rohstoffquelle, als auch zur Produktnutzung seitens des Kunden inklusive der kontrollierten Rückführung von Produkten und Materialien“, betonte Hansen.


Mehr unter: www.qualityaustria.com

Foto: ©Anna Rauchenberger










Clevere Transportlösungen





















Auf der LogiMAT 2020, der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement in Stuttgart (10. bis 12. März), präsentiert Schoeller Allibert auf dem Stand B65 in Halle 6 sein umfangreiches Portfolio. Im Fokus steht die Magnum Optimum-Produktfamilie mit ihren faltbaren Ladungsträgern, die Transportkosten senken und CO2-Belastung beim Transport verringern. Außerdem werden die Kunststoff-Spezialisten zwei Produktneuheiten vorstellen.


In Stuttgart präsentiert Schoeller Allibert seine flexiblen und platzsparenden Großladungsträger (GLT) der Magnum Optimum-Familie. Die robusten Mehrweg-Kunststoffbehälter, wie beispielsweise der Magnum Optimum 1210, sind als Baukastensystem entwickelt und eignen sich dadurch für viele Anwendungen, etwa in der Automobil-, Fertigungs-, Elektronik- oder Lebensmittelindustrie. Grundlage ist der Palettenboden mit Füßen oder Kufen im ISO-Maß, die sich bei Bedarf einfach austauschen lassen. Durch den Optiframe-Aufsatzrahmen kann die Behälterhöhe problemlos variiert werden. Die GLT können je nach Ausführung bis zu 750 Kilogramm Nutzlast aufnehmen. Gleichzeitig sind sie deutlich leichter als beispielsweise Gitterboxen. Im Leerzustand lassen sich die Behälter auf etwa ein Drittel ihres Volumens zusammenfalten. Das spart Kosten bei der Lagerung sowie beim Rücktransport und senkt die CO2-Emission.


Ein ungewöhnlicher Vertreter der Magnum Optimum-Familie ist der MO 1208: Der faltbare Großladungsträger entspricht den Grundmaßen einer Europalette EUR 1 und ist damit für den LKW-Transport optimiert. Dabei behält er die familientypischen Eigenschaften bei: geringes Eigengewicht, robuste Ausführung, einfache Handhabung und große Nutzlast. So fasst der Ladungsträger mit 1.200 x 800 Millimetern und einer Höhe von 958 oder 984,6 Millimetern – je nachdem, ob er ohne oder mit Deckel konfiguriert wird – 665 oder 672 Liter und trägt bis zu 750 Kilogramm Zuladung.


Mit dem Magnum Optimum 595 gibt es einen weiteren innovativen Großladungsträger zu entdecken, der besonders leicht zu falten ist. Er kann bis zu 750 Kilogramm Nutzlast aufnehmen, lässt sich mit Optiframes erweitern und ist deutlich leichter als sein Vorgänger. Dank seines geringeren Gewichts, des großen Nutzvolumens und seines verbesserten Designs erhöht er die Effizienz der Lieferkette. Ein besonderer Vorzug ist seine geringe Falthöhe von 295 Millimeter. Bis zu acht leere GTL lassen sich in einem Standard-LKW übereinander stapeln. Damit spart der 595 bis zu 30 Prozent an Platz ein gegenüber den meisten Mitbewerbern. Er eignet sich damit sehr gut für Branchen mit hoher Transportrate, wie etwa den Automotive-Sektor. Seine Bauweise bietet zudem zahlreiche Möglichkeiten zur Kennzeichnung, um ein einfaches Tracking und Flottenmanagement zu gewährleisten. Er besitzt spezielle Felder für Etiketten an allen Seiten, seine Außenwände lassen sich mit Barcodes oder RFID-Transpondern versehen.


Mehr während der LogiMAT oder vorab unter: www.schoellerallibert.at


                       


























Die aktuelle Ausgabe ist im Vertrieb

KOMPACK News Leser blättern schon jetzt darin !!!!!































BITTE SENDEN SIE AUCH UNS

IN ZUKUNFT DIE KOMPACK NEWS:

HIER KOSTENLOS ANMELDEN






















































 

November 2018:

Die aktuelle Studie

Verpackungswirtschaft in Österrecih ist ONLINE

https://www.fh-campuswien.ac.at/fileadmin/redakteure/Studium/01_Applied_Life_Sciences/b_Verpackungstechnologie/Dokumente/Potentialstudie_Verpackungswirtschaft_September_2018.pdf
http://www.zaruba.eu
http://www.vsl.at

Starke Marken - starke Partner:

BVM, PACKMAT, ETT, KNECHT, PACTUR, HALOILA, PKG und

Köra Packmat

http://www.lechner-verpackungstechnik.at

Handgeräte

Umreifungsmaschinen

Umreifungssysteme

Folienwickelsysteme

http://www.strapex.at
http://www.strapex.com

Verpackungskennzeichnung

Produkt- und

http://www.bluhmsysteme.at
http://www.eep-maschinenbau.at
http://www.gresch.at
http://www.eurobox.at
http://www.falu.at
http://www.gigant.at

Die

Termine

für

2019

stehen

fest!

http://www.mosburger.at

Wolfgang Hackenauer (qualityaustria Netzwerkpartner, Produktexperte Umwelt und Energie, Auditor), Albin Kälin (CEO, EPEA Switzerland), Andreas Röhrich (Director Product & Quality Management Product Development & Textile Sourcing, Wolford), Axel Dick (Business Development Umwelt und Energie, CSR, Quality Austria)

Der Magnum Optimum 1208 baut im Europaletten-Maß und ist damit für den LKW-Transport optimiert. Dabei behält er die familientypischen Eigenschaften bei: geringes Eigengewicht, robuste Ausführung, einfache Handhabung und große Nutzlast.


Foto Schoeller Allibert GmbH

https://www.yumpu.com/de/document/fullscreen/62945604/kompack-06-19
http://qs-publishing.gs1sync.at
http://publishing.gs1sync.at