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12. März 2019


1,5 Tonnen weniger/Schicht







ProGlove, Spezialist für Industrie-Wearables, nutzt die Plattform der HANNOVER MESSE, um am Stand B30 in Halle 6 seine aktuellen Handschuhscanner zu präsentieren. Die intelligenten Barcodescanner der Münchner kommen bereits bei zahlreichen Industrieunternehmen zum Einsatz. Und zwar überall dort, wo Mitarbeiter bislang konventionelle Pistolenscanner verwenden. Durch die smarte ProGlove-Technologie lassen sich bis zu vier Sekunden pro Scan sparen.  Außerdem wird ProGlove während der HANNOVER MESSE Teil eines Showcases von Capgemini sein. Dieser veranschaulicht die Optimierungen, die sich durch den Einsatz von Smart Gloves in der Logistikkette einer Produktionsstätte erzielen lassen.


Im Rahmen der HANNOVER MESSE wird ProGlove MARK One S, den intelligenten Wearable Scanner für Standard-Range-Anwendungen, sowie MARK 2, seinen “jüngeren Bruder” für den Midrange-Bereich zeigen. Schon über 300 Kunden vertrauen mittlerweile auf die Industrie-Wearables von ProGlove. Zu den Anwenderunternehmen zählen unter anderem KUKA, Bosch, Festo oder ThyssenKrupp.


Im industriellen Umfeld scannen Mitarbeiter durchaus mehrere tausend Mal pro Tag. Beispielsweise, um Aufträge zu bestätigen, Arbeitsschritte zu dokumentieren, Pakete zu versenden oder vieles andere mehr. Dank ProGlove müssen sie dabei nicht mehr mühsam nach einem Scanner greifen oder diesen suchen. Vielmehr tragen sie ihn in Form eines Handschuhs oder einer Manschette am Körper und können ihn komfortabel auslösen. Die Wearables von ProGlove sind die kleinsten und leichtesten Scanner der Welt. Das sorgt zum Beispiel dafür, dass ein Werker bis zu 1,5 Tonnen Gewicht weniger pro Schicht heben muss. Durch Funktionalitäten wie das Worker Feedback lassen sich zudem bis zu 33 Prozent der gängigen Fehler vermeiden.  Damit bekommen Nutzer zum Beispiel eine unmittelbare akustische, optische und haptische Rückmeldung, wenn sie einen falschen Artikel scannen. 


“Die öffentlichen Debatten sind im Moment geprägt von künstlicher Intelligenz und Robotik”, erklärt Andreas König, CEO bei ProGlove. “Dabei wird aus unserer Sicht zu viel über Maschinen, Deep Learning und Sensoren gesprochen. Der Mensch wird dagegen leider vielfach vergessen. Wir sehen auf absehbare Zeit jedoch keine vollautomatisierten Fabriken als realistisch an. Deswege stärken wir mit unserr Technologie die Rolle des Menschen. Denn wir sind der festen Überzeugung, dass Industrie-Wearables das nächste ‘große Ding’ werden und gehen davon aus, dass Deutschland und Zentraleuropa bei deren Entwicklung eine führende Rolle einnehmen müssen und werden.”    


Mehr während der Messe oder vorab unter: www.proglove.de




Schubert Casino

feiert Jubiläum














Ein Restaurant für die eigenen Mitarbeiter? Vor 25 Jahren war dies noch mehr als ungewöhnlich und Gerhard Schubert bewies damit einmal mehr: Er ist nicht nur beim Bau von Verpackungsmaschinen ein Visionär, sondern in jeder Hinsicht. Anfang März feiern das Schubert-Casino und Hägele Catering ihr 25-jähriges Jubiläum.


Mehr als sechs Millionen zubereitete Speisen, ein Team von mittlerweile 30 Mitarbeitern und mehr als 50 Prozent der Angestellten, die täglich zum Essen ins Casino kommen: Diese Zahlen sprechen für sich und zeigen die Erfolgsgeschichte, die Gerhard Schubert und Karl Hägele seit einem Vierteljahrhundert gemeinsam schreiben. Den Grundstein dafür legte Firmengründer Gerhard Schubert im Jahr 1994, als er seine Idee eines Casinos in die Tat umsetzte. Denn er war fest davon überzeugt: „Wer gut arbeitet, soll auch gut essen.“ Auf der Suche nach dem passenden Koch begegnete er Karl Hägele, der große Pläne hatte. „Ich habe mich bei der Gerhard Schubert GmbH zwar auf die Stelle als Küchenmeister beworben, mir war allerdings von Beginn an klar: Ich wollte ein eigenes Cateringunternehmen und möglichst viele Menschen mit gesunden und abwechslungsreichen Speisen versorgen“, erzählt Hägele. Gerhard Schubert glaubte an den jungen Gastronomen und ermöglichte es ihm von Beginn an, in der Schubert-Küche auch für andere Firmen und deren Festlichkeiten zu kochen. Heute zählt Hägele Catering zu den großen Akteuren in der Region. Auch gesellschaftlich ist das Team in Crailsheim vielfältig engagiert, so beispielsweise bei den HAKRO Merlins, Crailsheims Basketballern, dem Kulturwochenende Crailsheim – und was Hägele und Schubert besonders am Herzen liegt – der Unterstützung der Kinder- und Jugendhilfe St. Raphael. Hägele Catering betreibt außerdem seit mehr als 15 Jahren die Casinos des Bauunternehmens Leonhard Weiss in Satteldorf und Göppingen. Ebenso gerne wie für Firmen gekocht wird, plant und veranstaltet Hägele Catering Events, beispielsweise große und kleine Hochzeitsfeiern sowie Firmenfeste mit mehreren tausend Gästen. Dazu zählen die Jubiläumsgala zum 50-jährigen Bestehen der Gerhard Schubert GmbH oder Feierlichkeiten von Leonhard Weiss.


Mehr unter: www.schubert.group







Glatz digitalisiert


Das österreichische Handelsunternehmen Glatz GmbH setzt bei der Digitalisierung seiner Rechnungseingangsverarbeitung auf den Schweizer DMS-Spezialisten Kendox. In dem aktuell gestarteten Digitalisierungs-Projekt implementiert die Glatz-Gruppe das Dokumentenmanagement-System (DMS) "InfoShare" von Kendox. Das Unternehmen verfügt über mehrere Niederlassungen und internationale Tochterunternehmen und wird mit der DMS-Software zunächst den Eingangsrechnungs-Workflow automatisieren. Zudem wird eine digitale Vertragsaktenverwaltung sowie die Verwaltung der Personaldaten in einer digitalen Personalakte umgesetzt.


Als internationaler Handelsexperte für Lebensmittel, Agrarrohstoffe und deren Logistik ist die Glatz-Gruppe international tätig und unterhält ein stabiles Lieferantennetzwerk auf der ganzen Welt. Dabei verarbeitet der Foodbroker jährlich bis zu 17.000 Rechnungsbelege. Ziel des DMS-Projekts mit Kendox ist es, die derzeitige physische Archivierung von Rechnungen und anderen Dokumenten der Warenwirtschaft digital zu gestalten. Dabei sollen alle Dokumente so abgelegt und wiedergefunden werden können, wie es die Mitarbeiter auch von der physischen Ablage gewohnt sind. Ein Kernaspekt für die Umsetzung ist die Einbindung der bei Glatz verwendeten ERP- und Warenwirtschafts-Software "Trade Control", über die rund 95 Prozent der Dokumente gebucht werden, sowie der Finanzbuchhaltungs-Lösung. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass alle Belege später auch im Warenwirtschaftssystem auffindbar sind und aufgerufen werden können.


Neben der Digitalisierung der eingehenden Belege wird in "InfoShare" auch der Genehmigungsprozess abgebildet. Damit soll eine effiziente und vor allem transparente Freigabe eingehender Rechnungen ermöglicht werden. Im Rahmen dieses Prozesses ist auch die digital unterstützte Kontierung der Rechnungsbelege vorgesehen, die anschließend in das vorhandene ERP-System übergeben werden.

"Der regelmäßige Aufwand für die Verteilung, Verarbeitung und Archivierung der eingehenden Belege in einem Unternehmen unserer Größe ist enorm. Uns war es wichtig, eine Software-Lösung zu finden, mit der wir bei eingehenden Rechnungen automatisiert die Belegdaten auf Kopf- und Positionsdatenebene extrahieren können. Gleichzeitig sollte die Lösung auch den Prüfungs- und Freigabeprozess vereinfachen und beschleunigen, die Archivierung nach bestimmten Kategorien - wie z.B. Kunden-, Lieferanten-, und Vertragsakte - ermöglichen und die geplante Einführung der 'Digitalen Personalakte' unterstützen. Wir haben diverse Lösungen geprüft und uns schließlich für "InfoShare" entschieden, das aufgrund seines Funktionsumfanges sowie der Integrationsmöglichkeit mit unseren vorhandenen Anwendungen überzeugt hat," erklärt Mag. Stefan Wohlmuth, Leiter Controlling und IT bei Glatz.


Mehr unter: www.kendox.com oder unter www.glatz.co.at/de/






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Hell und freundlich präsentiert sich das lichtdurchflutete Schubert Casino in Crailsheim

Foto: Gerhard Schubert GmbH