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09. Oktober 2018



CC300 zum Jubiläum mit neuen Funktionen







Mit der CC300 hat ENGEL die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine neu definiert. Die Steuerung macht die Anwendung von Spritzgießmaschinen und integrierten Systemlösungen noch effizienter, komfortabler und sicherer. Zu ihrem fünfjährigen Jubiläum präsentiert sich die ENGEL Steuerung auf der Fakuma 2018 vom 16. bis 20. Oktober in Friedrichshafen mit einem weiterentwickelten Bedienkonzept und neuen Funktionen. Tutorials, die direkt am Display laufen, halten den Maschinenbediener auf dem Laufenden und zeigen Optimierungspotenziale auf.


Viele Verbesserungen und Innovationen resultieren aus konkreten Kundenwünschen, zum Beispiel, dass auf der Startseite alle Komponenten und Aufgaben übersichtlich zusammengefasst sind. Komponenten, wie Spritzeinheit, und Aufgaben, wie zum Beispiel Umrüsten, werden besonders häufig als Einstieg in die Steuerung genutzt. Dank der neuen Anordnung auf einer gemeinsamen Seite kann der Maschinenbediener jetzt noch schneller zwischen Aufgaben und Komponenten wechseln. Die Produktions- und Systemeinstellungsseiten lassen sich – in Anlehnung an die Vorgängersteuerung CC200 – von jeder beliebigen Seite aus mittels Wischgesten vom linken bzw. rechten Bildschirmrand aus öffnen, was den Umstieg von der CC200 auf die CC300 vereinfacht.


Mehr unter: www.engel.at

Foto: Engel









Glasproduktion: Zentrale Vakuumversorgung reduziert Energieverbauch um 50 Prozent










Die Funktionen und Eigenschaften von Gläsern werden immer vielfältiger und smarter. Dadurch steigen auch die Anforderungen an die Anlagen in der Glasproduktion. Dies umfasst nicht zuletzt die Vakuumtechnik, denn sie bildet einen zentralen Bestandteil in der Produktion und Verarbeitung von Glasprodukten: So sorgt etwa die Evakuierung von Glasformen, die Beschichtung von Architekturglas oder die Flaschenabfüllung unter Vakuum für eine hohe Produktqualität und Produktivität der Prozesse. Darüber hinaus garantieren Vakuumheber den sicheren innerbetrieblichen Transport schwerer und empfindlicher Glasteile. Exakt für solche Anwendungen mit einem hohen Vakuumbedarf präsentiert Atlas Copco auf der Glasstec in Düsseldorf (Halle 15, Stand C03) seine neue drehzahlgeregelte Vakuumpumpenreihe GHS 3800-5400 VSD+.


Mit der Einführung dieser neuen Schraubenvakuumpumpen unterstreicht Atlas Copco sein Engagement für eine nachhaltige Glasproduktion. Daher hat der Vakuumanbieter sein Portfolio um die moderne Vakuumpumpenreihe GHS 3800-5400 VSD+ erweitert. Durch eine lange Lebensdauer und mit stark verbesserter Ölkühlung und -rückhaltung tragen die robusten Pumpen zu Einsparungen in den Produktionsprozessen bei. Verglichen mit bestehenden Technologien resultierten aus ihrem Einsatz deutlich reduzierte Lebenszykluskosten.



Mehr unter: www.atlascopco.de

Bild: Atlas Copco







Quality Austria

zum Weltnormentag











Bereits vor mehr als 250 Jahren hatten Normen und Standards der industriellen Revolution zum Durchbruch verholfen. Unzählige – für Laien teilweise kurios anmutende Normen - sorgen nun auch im Hintergrund für den Durchbruch der Industrie 4.0. Vielen Betroffenen ist gar nicht bewusst, wie die unzähligen Normen Tag für Tag unser aller Leben erleichtern. Zudem kann die weltweite Implementierung einer einzigen Norm dazu beitragen, dass bis 2030 weltweit 6,5 Milliarden Tonnen CO2 eingespart werden. Anlässlich des bevorstehenden Weltnormentages am 14. Oktober wagt qualityaustria Geschäftsführer Konrad Scheiber einen Blick in die Zukunft. 

 

Der Weltnormentag ist ein guter Anlass um ein auf EU-Ebene mittlerweile außer Kraft gesetztes Hassobjekt auch gedanklich zu Grabe zu tragen: Die EU-Gurkenkrümmungsverordnung. Normen sind nämlich viel mehr als das. Der Nutzen ist nicht nur für die Konsumenten und für die Wirtschaft enorm, sondern auch für die Umwelt. So kann etwa die weltweite Implementierung der ISO 50001 dazu beitragen, dass die Wirtschaft bis 2030 rund 6,5 Milliarden Tonnen CO2 bzw. fast 600 Milliarden US-Dollar einsparen kann, wie Daten des multilateralen Forums Clean Energy Ministerial zeigen. „Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie positiv Normen und Standards die heimische sowie die globale Wirtschaft und damit unser aller Leben beeinflussen“, sagt Konrad Scheiber, Geschäftsführer bei Österreichs führendem System- und Produktzertifizierungsunternehmen Quality Austria anlässlich des bevorstehenden Weltnormentages. Angefangen vom Babyschnuller bis zu Bestattungen wird alles mittels – von Fachleuten genau definierten – Empfehlungen geregelt. 

 

Normen sichern Qualität und erleichtern Export

„Normen sorgen dafür, dass eine in Hamburg gekaufte Glühlampe genauso in den dafür vorgesehenen Sockel passt, wie eine in Wien gekaufte. Sie sind der Grund, warum wir uns an einheitlichen Schuhgrößen orientieren können und dass ein beschädigter Kotflügel beim Auto unkompliziert durch ein perfekt passendes Ersatzteil ausgetauscht werden kann“, bringt Scheiber die komplexe Materie auf den Punkt. Genau genommen sei eine Norm ein Dokument, das Anforderungen an Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren definiere. Normen erleichtern den grenzüberschreitenden Warenverkehr, sie dienen der Qualitätssicherung und ermöglichen Kosteneinsparungen durch rationale Produktionsprozesse. Darüber hinaus ergibt sich in der Kosten-Nutzen-Relation ein hoher Multiplikatoreffekt. Jeder Euro, der in Österreich in Normung investiert wird, bringt den rund vierzigfachen Ertrag.

 

Standards erleichtern die Interaktion mit Robotern

Begonnen hatte alles vor mehr als 250 Jahren, als im 18. Jahrhundert Standards den Übergang von der Handarbeit zur maschinellen Fertigung in den Fabriken ungemein erleichterten. „Derzeit kommt Normen wieder eine Schlüsselrolle beim Übergang in eine neue Ära zu. Die vierte Industrielle Revolution wäre in dieser rasanten Geschwindigkeit, wie wir sie derzeit erleben, ohne Normen einfach nicht möglich“, erklärt der Experte. Roboter und künstliche Intelligenz werden künftig immer mehr Aufgaben übernehmen, die bisher von Menschen erledigt wurden. Viele davon sind hochsensibel. Heutzutage werden nicht nur Flugzeuge digital überwacht, sondern auch Säuglinge. Daten werden in die Cloud übertragen, das Internetverhalten wird aufgezeichnet und die 3D-Druck-Technologie hat sogar das Potenzial, die Fertigung von Waren von den Fabriken in die Haushalte zu verlagern. „Internationale Standards sind ein wirksames Mittel, um die Sicherheit all dieser Technologien zu gewährleisten und Risiken zu minimieren. Sicherheitsstandards sind in der Lage kriminelle Internet-Hacker von ihrer Arbeit abzuschrecken und zugleich die Interaktion von Menschen mit Roboter zu erleichtern“, wie Scheiber erklärt.

 

Jeder kann zu den Norm-Entwürfen Stellung nehmen

Im Prinzip kann heute jedermann zum Beispiel im Normen-Entwurf-Portal des Austrian Standards International zu den von den Normungskomitees verabschiedeten Norm-Entwürfen Stellung nehmen und dadurch Einfluss auf die Entwicklung nehmen. In den Normenkomitees selbst sind zum Beispiel auch die Experten der Quality Austria vertreten. „Den unzähligen österreichischen KMU kommt es sehr zugute, dass sie dank Normen und Standards ihre Produkte weltweit vermarkten können. An das sollten wir am 14. Oktober denken, wenn der von den internationalen Organisationen für Normung (ISO), der International Electronical Commission (IEC) und der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) ins Leben gerufene World Standards Day gefeiert wird“, plädiert Scheiber.


Mehr unter: www.qualityaustria.at

Foto: Konrad Scheiber, CEO von Quality Austria, ©Quality Austria / Fotostudio Rene


 











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