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09. Juli 2019



Crailsheim: Ministerpräsident

Kretschmann zu Besuch




 





Ein Gespräch zwischen Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der Geschäftsführung der Gerhard Schubert GmbH, die Vorführung einer innovativen TLM-Verpackungsmaschine und die Besichtigung des Cobot-Labors standen beim Besuch - am 5. Juni - des Ministerpräsidenten in Crailsheim auf dem Programm. Begeistert zeigte sich Kretschmann auch von der umfangreichen und qualifizierten Nachwuchsförderung des Familienunternehmens. Dr. Christoph Grimmer, Oberbürgermeister der Stadt Crailsheim, und Jutta Niemann, Mitglied des Landtags und Stadträtin in Schwäbisch Hall, unterstrichen während des Rundgangs die Innovationskraft von Schubert und den Vorsprung am Markt.


„Familienunternehmen wie die Gerhard Schubert GmbH sind als Mittelständler wichtige Stützen einer erfolgreichen Wirtschaft in Baden-Württemberg und außerdem echte Innovationsschmieden. Ein Beispiel dafür sind Technologien wie die Cobots, die die Gerhard Schubert GmbH im eigenen Haus entwickelt. Was nicht auf dem Markt vorhanden ist, entwickeln unsere Unternehmen selbst und machen sich damit fit für die Zukunft – ein wertvoller Beitrag zur Sicherung zahlreicher Arbeitsplätze in unserem Land. Dies kann natürlich nur durch eine intensive Förderung der derzeitigen Fachkräfte und der von morgen erreicht werden“, äußerte sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann zu seinem Besuch in Crailsheim. Ralf Schubert als Geschäftsführender Gesellschafter zum Besuch des Ministerpräsidenten: „Wir freuen uns sehr, dass Ministerpräsident Winfried Kretschmann sich heute die Zeit genommen hat, um zu uns nach Crailsheim zu kommen. In einem intensiven Austausch konnten wir über unsere Anliegen und die grundsätzlich guten gesetzlichen Rahmenbedingungen für Mittelständler in Baden-Württemberg sprechen.“ Ebenfalls auf der Agenda standen die Bedeutung der digitalen Infrastruktur in ländlichen Regionen als Voraussetzung für die Industrie 4.0 und die schwierige Gewinnung von Fachkräften insbesondere im Bereich der Software-Entwicklung. Während eines Rundgangs bot sich dem Ministerpräsidenten die Gelegenheit, sich ein Bild der innovativen Verpackungsmaschinen und des zukunftweisenden Cobot-Labors zu machen. Diese Industrieroboter, die keinen Schutzraum benötigen, können einfache Aufgaben übernehmen, beispielsweise Pick-and-Place-Aufgaben und die Vereinzelung von leichten Produkten. Die Weiterentwicklung und Optimierung der Cobots zählt zu den Bereichen, in denen Schubert IT-Fachkräften interessante Herausforderungen bietet. Gefragt sind diese Experten ebenso beim Thema Bildverarbeitung, der Schubert-eigenen Verpackungsmaschinensteuerung sowie der digitalen Plattform Grips.world.


Mehr unter: www.schubert.group






Positionskontrolle




 






”Wir haben unsere jetzige Positionskontrolle weiterentwickelt, so dass die Programmierung der verschiedenen Funktionen viel einfacher geworden ist. Die Abmessungen der Steuerbox sind kleiner geworden, und sichern dadurch mehr Platz für das Manövrieren. Die neue Positionskontrolle ist sehr anwenderfreundlich“, sagt Gitte Kirkegaard, CEO bei Logitrans.


Die Positionskontrolle kann entweder die Gabel senken, wenn die Palette beladen wird, oder sie heben, wenn die Palette entladen wird. Die Positionskontrolle hält mit Hilfe eines Sensors die Gabel stets auf der eingestellten Arbeitshöhe, was dem Anwender während des ganzen Lade- oder Entladevorgangs eine ergonomisch korrekte Arbeitsstellung ermöglicht. Die Positionskontrolle lässt sich auf den Logitrans Scherenhubwagen und auf die Staplerserie montieren (sowohl lackierte als auch Edelstahl-Geräte).


Das System besitzt eine Reichweite von 2000 mm und kann entweder an der Palette entlang oder schräg über die Palette hinweg „sehen".


Mehr unter: www.logitrans.com







Natürlich, (Getränke-) Karton!














Ob Milch, Fruchtsaft, Trinkjoghurt oder Wasser: In Österreich

werden täglich rund 10 Millionen Liter flüssige Lebensmittel gekauft. Die

wichtigsten Kriterien für eine Verpackung sind der Schutz des Lebensmittels, das

Design für Recycling sowie Komfort und Zweckmäßigkeit.


„Nicht nur Recyclingraten sind ausschlaggebend dafür, ob eine Verpackung

ökologisch sinnvoll ist“, sagt Georg Matyk von Getränkekarton Austria, einer

Vereinigung, der die drei großen Getränkekartonhersteller Tetra Pak, Elopak und

SIG Combibloc angehören. „In einer Zeit, in der Konsumenten und Produzenten

verstärkt auf Umweltfreundlichkeit achten, bedarf es einer Ökobilanz, die den

gesamten Lebensweg einer Verpackung vom Rohstoff bis zum Recycling

betrachtet,“ sagt Georg Matyk vor Vertretern von Milch- und Fruchtsaftabfüllern in

Wien.


Christoph Scharff, Vorstand der Altstoff Recycling Austria AG (ARA), verweist auf

die Herausforderungen durch das EU Kreislaufwirtschaftspaket: „Dank engagierter

KonsumentInnen sammeln wir heute bereits 6 von 10 Getränkekartons. Die neuen

EU Recyclingziele stellen aber gerade den Getränkekarton durch seinen

Materialverbund vor große Aufgaben. Wir müssen in Zukunft noch mehr sammeln,

besser sortieren und effizient verwerten.“


Ökobilanz: Karton vor Glas und PET

Roland Fehringer, Gesch.ftsführer von c7-consult, präsentierte die Ergebnisse der

Studie „Ökobilanz für Gebinde aus PET und anderen Materialien“, die sein Institut

im Auftrag von ALPLA, einem weltweit führenden Unternehmen für die Herstellung

von Verpackungslösungen aus Kunststoff, im April dieses Jahres durchgeführt hat.

„Aus ökologischer Sicht ist der Getränkeverbundkarton eine der besten

Verpackungslösungen. Bei allen untersuchten Wirkungskategorien für

Milchverpackungen – Klimawandel, Versauerung (Abnahme des pH-Werts des

Bodens), Sommersmog (bodennahes Ozon) und Wasserverbrauch – zeigt der

Verbundkarton ökologische Vorteile gegenüber Glas-Einwegflaschen und Glas-

Mehrwegflaschen.“ Bei den Auswirkungen auf den Klimawandel liegt der

Getränkekarton vor PET-Einwegflaschen, erläutert der Studienautor.


Nachwachsender Rohstoff – Natürlich Karton

Der Getränkekarton ist eine Verbund-Verpackung. So besteht eine typische 1-Liter-

Frischmilchpackung im Durchschnitt zu 75 Prozent aus Karton. Die restlichen 25

Prozent sind der Verschluss sowie die Kunststoffschichten, die als Sauerstoff- und

Lichtbarriere dienen.

Zur Herstellung von Getränkekartons wird weltweit ausschließlich Holz aus

verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern verwendet. Dafür steht das

Qualitätssiegel des Forest Stewardship Council (FSC®). Es gilt international als

der anspruchsvollste Standard für die Waldbewirtschaftung.

Gut für die Umwelt.


Mehr unter:  www.getraenkekarton.at













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Peter Gabriel (Kaufmännischer Geschäftsführer der Gerhard Schubert GmbH), Dr. Christoph Grimmer (Oberbürgermeister der Stadt Crailsheim), Marcel Kiessling (Geschäftsführer – Verkauf / Service), Ralf Schubert (Geschäftsführender Gesellschafter), Winfried Kretschmann (Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg), Gerhard Schubert (Firmengründer und Geschäftsführender Gesellschafter) (v. l. n. r.)