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09. Mai 2019



WITTMANN Schauraum  


 







Sämtliche Bereiche, in denen WITTMANN aktiv ist – Roboter und Automatisierung sowie die verschiedenen Peripheriegeräte-Sparten – haben seit der Jahrtausendwende ein beträchtliches kontinuierliches Wachstum erfahren. Mit Blick auf den weltweiten Erfolg der Erzeugnisse von WITTMANN und die sich zunehmend vergrößernden Marktanteile, wurde schließlich entschieden, für jede Produktgruppe einen eigenen Standort einzurichten. Der Wiener Standort für Temperiertechnik und Durchflussregelung wurde kürzlich um einen Schau- und Demonstrationsraum erweitert.


Die Temperiertechnik-Abteilung bezog zu Beginn des Jahres 2016 ihren eigenen Wiener Standort in der Percostraße, das vormalige Gebäude der Schüttgutabteilung, die ein neues Haus in Wolkersdorf bei Wien bezogen hatte. Unweit des Wiener Standorts für Roboter und Automatisierungssysteme gelegen, steht das Refugium in der Percostraße seither exklusiv der Temperiertechnik-Abteilung zur Verfügung. Hier erfolgt die Produktion von Temperiergeräten und Durchflussreglern, und hier befinden sich die auf Temperiertechnik spezialisierten Abteilungen für Forschung und Entwicklung, Konstruktion, Service und Verkauf.


Nachhaltigkeit ist nicht nur eines der aktuell meistbemühten Schlagwörter, sondern stellt auch eines jener Ziele dar, die WITTMANN auf allen Ebenen mit Ernsthaftigkeit verfolgt. Um diese Idee inklusive all ihrer vertriebstechnischen, technologischen und ökonomischen Aspekte verwirklichen zu können, erschien es unumgänglich, einen zentralen Ort zu schaffen, in welchem das komplette Temperiertechnik-Produktprogramm zur Gänze präsentiert werden konnte. Diese Überlegungen führten zur Errichtung eines speziellen technisch hochwertig ausgestatteten Schauraums für WITTMANN Temperiergeräte und Durchflussregler. Dieser Schauraum konnte nach penibler Planung und sorgfältiger Ausgestaltung im Herbst 2018 eröffnet werden.


Im November 2018 und im Februar 2019 hatte der neue Schau- und Demonstrationsraum seine ersten Belastungstests zu absolvieren, als Spezialschulungen für Servicetechniker aus ganz Europa durchgeführt wurden. Von so besonderen Anlässen abgesehen, wird der Schauraum für Verkaufsschulungen genutzt, die je nach Bedarf stattfinden.


Mehr unter: www.wittmann-group.com

Foto: Wittmann





OMV und Borealis

erweitern Partnerschaft









Die Partnerschaft zwischen der OMV und Borealis im Bereich der Petrochemieintegration der Raffinerien der OMV reicht bis ins Jahr 1998 zurück. Der gemeinsame Industriestandort im österreichischen Schwechat ist einer der größten integrierten Standorte für die Kunststoffherstellung in Europa. Die OMV Raffinerie in Schwechat betreibt integrierte Petrochemie-Produktionsanlagen und beliefert Borealis mit petrochemischen Grundstoffen. Jetzt gehen die OMV und Borealis den nächsten Schritt, um die chemische Wiederaufbereitung von Post-Consumer-Kunststoffabfällen auszubauen. 

Im Einklang mit der Vision, dass Post-Consumer-Kunststoffe zu wertvoll sind, um nur einmal verwendet zu werden, untersuchen die OMV und Borealis das Potenzial für Synergien im ReOil-Innovationsprojekt der OMV: Borealis ist ein führender Hersteller von Polyolefinen und hat im Rahmen der Entwicklung einer Roadmap für die Kreislaufwirtschaft zwei Recyclingunternehmen übernommen. Die OMV untersucht bereits seit 2011 das Potenzial von Post-Consumer-Kunststoffen und arbeitet derzeit an der Skalierbarkeit des ReOil-Prozesses. Die ReOil Pilotanlage der OMV wurde vollständig in die Raffinerie integriert und hat eine Verarbeitungskapazität von bis zu 100 Kilogramm pro Stunde. Das entspricht 100 Litern synthetischem Rohöl. Das Rohöl wird entweder zu Grundstoffen für die Kunststoffindustrie oder zu Kraftstoff verarbeitet. Das Ergebnis ist eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft. Bevor die Anlage ihre endgültige, industrietaugliche Kapazität erreicht, ist noch ein weiterer Skalierungsschritt geplant.

Die OMV und Borealis sind der Überzeugung, dass Post-Consumer-Kunststoffe eine wertvolle Ressource darstellen und nicht weggeworfen werden dürfen. Mit dieser Initiative sind die OMV und Borealis Vorreiter in der Petrochemie- und Kunststoffindustrie und tragen zur Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen bei.

Mehr unter:
www.omv.com oder www.borealisgroup.com

Foto: OMV







KHS etikettiert

jetzt auch Dosen  






  





Ein Großteil aller Kaufentscheidungen wird unmittelbar am Point of Sale gefällt: Die Bedeutung der Produktpräsentation wächst, eine ansprechende Optik wird daher immer wichtiger. Für Hersteller kleiner Chargen und Produzenten mit hoher Markenvielfalt bietet KHS ab sofort seine erfolgreiche Etikettiererbaureihe Innoket Neo auch für Dosen an. Die Maschine eröffnet neue Möglichkeiten im Hinblick auf das Produktmarketing und die Flexibilität bei der Produktion. Lagerkapazitäten werden verringert und Energie eingespart.


Mit der Innoket Neo können selbstklebende Folien- oder Papieretiketten aufgetragen werden. Dabei ist eine teilweise oder vollständige Umschlingung des Behälters inklusive optischer Ausrichtung möglich. „Die Optik und Haptik sind einzigartig“, erklärt Cornelius Adolf die Vorteile der Selbstklebeetikettierung. Mit der Technologie können Getränkeproduzenten zudem auf die weiterwachsende Produkt- und Etikettenvielfalt deutlich flexibler und schneller reagieren. Dabei ist es möglich, das Design oder die Logos innerhalb weniger Stunden zu ändern und Dosen mit entsprechenden Motiven zu etikettieren. „Kunden können ihre Etiketten sogar selbst drucken. Die Time-to-Market verkürzt sich so erheblich. Ein attraktives Produkt bietet ein klares Differenzierungskriterium am Point of Sale“, sagt Cornelius Adolf. Da keine Dosen mit unterschiedlichen Motiven bestellt werden müssen, sinken zudem die Kosten durch den Einkauf höherer Stückzahlen unbedruckter Behälter.



Mehr während der Messe oder unter: www.khs.com

Foto: KHS









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