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09. April 2019


Bewährte Umreifungstechnik

für die Fischindustrie

 







Auf der weltgrößten Messe für Fisch und Meeresfrüchte darf Mosca nicht fehlen: Der Maschinenbauer zeigt auf der Seafood Expo Global vom 7. bis 9. Mai in Brüssel zwei Umreifungsmaschinen speziell für die Fischindustrie. Beide sind konkret auf die Anforderungen der Branche zugeschnitten und haben sich bei Anwendern bewährt. Am Stand 4-5844 können Besucher vor Ort die beiden Modelle EVOLUTION SoniXs MS-6-VA und EVOLUTION SoniXs MP-6 T-VA in Aktion erleben. Die Maschinen fallen insbesondere durch ihr hygienisches Ultraschallaggregat sowie durch ihre widerstandsfähige Fertigung aus Edelstahl auf.


2018 präsentierte Mosca die EVOLUTION SoniXs MS-6-VA erstmals der Öffentlichkeit, inzwischen hat sie sich im Einsatz bewährt: „Anwender wie der weltgrößte Lachsproduzent MOWI haben die EVOLUTION SoniXs MS-6-VA ausgiebig getestet und setzen sie inzwischen produktiv ein – unter herausfordernden Bedingungen hinsichtlich Korrosion, Temperatur und Umreifungsgeschwindigkeit“, erläutert Timo Mosca, Geschäftsführer der Mosca GmbH. „Das zeigt, dass es im Lebensmittelmarkt eine Nachfrage nach genau für diese Herausforderungen konzipierten Umreifungslösungen gibt, und dass unsere Maschinen diese Nachfrage souverän bedienen können.“


Die EVOLUTION SoniXs MS-6-VA ist bei MOWI (früher Marine Harvest) als Teil einer vollautomatischen Produktionslinie im Einsatz. Hier umreift sie mit fangfrischem Lachs und Eis gefüllte Transportkisten für den Weitertransport.


Mehr unter: www.mosca.com

Foto: Mosca






Kennzeichnung in

staubigem Umfeld

  







Um Erzeugung, Verarbeitung und Handling von Pulver, Granulat und Schüttgut geht es auch in diesem Jahr auf der POWTECH von heute bis 11. April 2019 in Nürnberg. Sein breites Spektrum an technischen Lösungen präsentiert der Kennzeichnungsspezialist Bluhm Systeme auf der Weltleitmesse für mechanische Verfahrenstechnik in Halle 1, Stand 1-235.


Gegen Staub geschützt: Drucksystem Markoprint Integra One

Staubige Produktionsumgebungen, wie sie bei der Verarbeitung von Pulvern und Schüttgut vorzufinden sind, gelten als besondere Herausforderung für die Kennzeichnungstechnik. Für solche Einsätze hat Bluhm Systeme einen besonders kompakten thermischen Inkjet-Drucker mit Schutzklasse IP 65 entwickelt: Der Markoprint Integra One mit HPKartuschentechnik lässt sich aufgrund seiner geringen Abmessungen von 188 x 80 x 98 mm problemlos in oder an Produktionsanlagen installieren. Mit Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 180 m/min druckt der Integra One Logos, variable Texte, Barcodes und Datamatrix-Codes in brillanter Qualität und bis zu 12,5 mm hoch. Änderungen der variablen Felder oder Einstellungen kann der Bediener direkt vor Ort am benutzerfreundlichen Display vornehmen. Die SmartCard Kartuschenüberwachung erkennt automatisch den Tintentyp und stellt alle Werte gleich entsprechend richtig ein. Ein manuelles Umstellen bei Tintenwechsel entfällt.


Geht mit Etiketten auf den Sack: Etikettenspender Alpha HSM

Beim Etikettieren von Säcken oder Big Bags in staubigen Umfeldern steckt der neue Etikettenspender Alpha HSM andere Lösungen in den Sack. Denn der kompakte und an Produktionsumgebungen einfach anpassbare Etikettierer ist mit Schutzart IP 65 gut geschützt. Mit einer Taktung von bis zu 33 Etiketten pro Sekunde (2.000 Etiketten pro Minute) rangiert der Spender im Highspeed-Segment. Die Etiketten werden im sogenannten Wipe-on-Verfahren aufgebracht. Dabei nimmt das durchlaufende Produkt das Etikett von der Spendezunge des Etikettierers auf. Eine Rolle oder Bürste direkt hinter der Spendezunge drückt das Etikett zusätzlich auf der Produktoberfläche an. So können die flexiblen und beweglichen Oberflächen von Säcken oder Big Bags blasenfrei etikettiert werden.


Bluhmware steuert Verpackungsanlagen

Ganz im Sinne von Industrie 4.0 steuert die Software Bluhmware vollautomatisch ganze Verpackungslinien. Neben der Kennzeichnung beinhaltet dies die Verpackung, Etikettierung und Palettierung der Produkte. An die Bluhmware lassen sich daher nicht nur die Kennzeichnungssysteme, sondern ebenfalls weitere Module anbinden, die

ihre Befehle und Daten direkt von der Software erhalten. Dazu zählen nicht nur Etikettierer, Laserbeschrifter, Drucker oder Etikettendruckspender, sondern ebenso Scanner, Roboter, Auspacker, Sensoren, Kameraprüfsysteme und Palettierer.


Mehr während der Messe oder unter: www.bluhmsysteme.at

Foto: Bluhm Systeme







Handwerkerinnen passend

einkleiden

 











Malerinnen, Installateurinnen, Elektrikerinnen, Kfz-Mechanikerinen: Immer mehr Frauen arbeiten in bislang von Männern dominierten Handwerksberufen. Laut der Wirtschaftskammer Österreich waren im Jahr 2017 etwa ein Drittel der Lehrlinge in technischen Lehrberufen Mädchen. Doch bei der Arbeitskleidung sind Frauen oft noch immer im Nachteil. In vielen Betrieben müssen sie bei Jacke, Hose oder Schuhen zu Männer- oder Unisex-Modellen greifen.


Perfekten Komfort und Sicherheit in allen Arbeitssituationen bietet Frauen jedoch nur eine auf die weibliche Anatomie zugeschnittene Arbeitskleidung. „Berufskleidung für Frauen muss anders ge-schnitten sein als Herrenmodelle, damit sie ihre Funktion erfüllen kann und in jeder Situation an-genehm zu tragen ist“, bestätigt Bernd Feketeföldi, kaufmännischer Geschäftsführer bei MEWA Österreich.


Die Passform ist nicht nur ausschlaggebend für Komfort und Beweglichkeit, sie ist auch ein wichti-ger Faktor für mehr Sicherheit. Sind Unisex-Hose oder -Jacke der Trägerin etwa zu lang oder zu weit, trägt sich das Outfit nicht nur unbequem, es kann auch zum Sicherheitsrisiko werden. „Frau-en, die täglich acht Stunden im Beruf ihren Mann stehen müssen, brauchen Outfits, die ihren An-forderungen an den Tragekomfort ebenso gerecht werden wie der Funktion und dem Einsatzge-biet. Nur dann können sie sicher und produktiv arbeiten“, sagt Bernd Feketeföldi.


Das Gleiche gilt für Arbeitsschuhe: Handwerkerinnen etwa, die auf einer Baustelle arbeiten, sind nur dann trittsicher, wenn die Schuhe perfekt und bequem sitzen. Herrenschuhe passen in der Regel nicht zu den meist schmaleren Frauenfüßen, sind unbequem und werden womöglich gar nicht erst getragen. Nur allzu häufig müssen Frauen jedoch auf diese zurückgreifen, beispielsweise bei den in vielen Bereichen vorgeschriebenen Sicherheitsschuhen der Klasse S3. Die Alternative sind feminine, auf Damenleisten angefertigte S3-Sicherheitsschuhe. Auf die weibliche Fußform perfekt abgestimmt, sorgen sie für Komfort, bieten Sicherheit und sind zudem noch in modernen Ausführungen zu haben. Deshalb bietet MEWA seinen Kunden auch Arbeitsschutzartikel wie Si-cherheitsschuhe, die speziell für Frauen geeignet sind, ergänzend zum Kauf an.


„Wir haben erkannt, dass für Frauen im Arbeitsalltag auf dem Bau und im Betrieb eine perfekt sit-zende Arbeitskleidung wichtig ist und daher die Bundjacken und -hosen der Damenkollektion MEWA Dynamic entwickelt“, berichtet Bernd Feketeföldi. Das feminine Outfit bietet Bewegungs-freiheit und funktionale Details. Schlaufen nehmen das Werkzeug auf, Taschen bieten Stauraum für Kleinteile. Das modische Design erinnert an trendige Outdoor-Kleidung. Betriebe können nun Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im gleichen Look ausstatten und von einem einheitlichen Fir-menauftritt profitieren. Auch die Damen-Arbeitskleidung bietet MEWA im gewohnten Full-Service an: Dieser umfasst das Waschen und Pflegen, Holen und Bringen sowie die Reparatur der Klei-dung. Übrigens lohnt es sich, bei der Analyse und Planung der Mitarbeiter-Outfits auch die Frauen zu beteiligen. Denn sie wissen am besten, welche Anforderungen sie an ihre Kleidung stellen. Wer hierbei Unterstützung braucht, findet sie bei Textildienstleistern wie MEWA.


Mehr unter: www.mewa.at

Foto: Mewa









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