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08. Jänner 2018


SAMMELREKORD IM ARA JUBILÄUMSJAHR















Mitten in der Diskussion um Verbote von Kunststoffverpackungen und Plastiksackerl meldet die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) einen neuen Rekord in der getrennten Verpackungssammlung: 2018 sammelten die österreichischen Haushalte rund 1.083.000 Tonnen Verpackungen und Altpapier für den Recyclingkreislauf. Damit wurde das Ergebnis aus dem Vorjahr um 0,6 % übertroffen. Seit Gründung der ARA vor 25 Jahren ist dies die höchste Sammelmenge in Österreich.


Mengenmäßig wurde Altpapier mit rund 645.000 Tonnen (- 0,3 %) am meisten gesammelt. Dahinter folgen Altglas mit rund 232.500 Tonnen (+ 2,1 %) sowie Leichtverpackungen – überwiegend Kunststoffverpackungen – mit rund 176.200 Tonnen (+ 2,0 %). Metallverpackungen bilanzieren mit rund 29.400 Tonnen (- 0,9 %).


Mehr als 500.000 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart

Die getrennte Sammlung und Verwertung von Verpackungen bewirkt eine Einsparung von mehr als 500.000 Tonnen CO2-Äquivalenten und trägt damit maßgeblich zum Klimaschutz bei. Umgerechnet entspricht diese Menge rund 6 % der jährlichen PKW-Fahrleistung in Österreich. Die Österreicherinnen und Österreicher leisten mit ihrer getrennten Verpackungssammlung einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz: Wertvolle Rohstoffe werden – ganz im Sinne der Nachhaltigkeit – im Kreislauf geführt und Primärressourcen geschont.


Mehr Rezyklat braucht größeren Markt

„Das Jahr 2018 war eines der erfolgreichsten und intensivsten für die ARA. Neben einem sehr erfreulichen Sammelergebnis hat die EU mit dem Kreislaufwirtschaftspaket und den jüngsten Maßnahmen zu Einwegkunststoffprodukten wesentliche ökologische Herausforderungen adressiert. Österreich ist im Verpackungsrecycling im EU Spitzenfeld, darauf sind wir stolz. Aber wir müssen gerade bei Kunststoff Re-Use und Recycling noch weiter steigern, um die EU Ziele 2025 zu erreichen“, zieht ARA Vorstand Christoph Scharff Bilanz. Er betont auch die Bedeutung von Angebot und Nachfrage: „Sammelrekorde sind das eine, der Einsatz der Sekundärrohstoffe für neue Produkte das andere. Wenn die EU-Mitgliedsstaaten das Recyclingziel von 50 % für Kunststoffverpackungen im Jahr 2025 erreichen, haben wir zehn Millionen Tonnen Rezyklat auf dem Markt. Das ist dreimal so viel wie heute. Wir brauchen daher sinnvolle Einsatzmöglichkeiten für Recyclingkunststoffe. Das betrifft nicht nur den Bereich der Verpackungen, wo wir schon sehr erfolgreich sind, sondern z. B. auch die Bauwirtschaft, die Mobilitäts- oder Elektrobranche und die öffentliche Beschaffung“, so Scharff mit einem Appell.


ARA Circular Design als Antwort

Für mehr Recycling braucht es nicht „more of the same“, sondern neue Maßnahmen, vor allem: neue und recyclinggerechtere Verpackungen. Hierfür hat die ARA die passende Kompetenz bereits geschaffen. ARA Circular Design widmet sich der Gestaltung von

(Kunststoff-)Verpackungen für die Zukunft. Gemeinsam mit Kunden, Wissenschaftlern, Produktentwicklern und Herstellern wird die Ressourceneffizienz und Recyclingfähigkeit von Verpackungen optimiert und gleichzeitig der Einsatz von Recyclingmaterial in den Verpackungen signifikant gesteigert. „Neben unserer täglichen Arbeit – dem Sammeln und Verwerten von Verpackungen – setzen wir voll auf Innovation. Mit unserem Anspruch 360- Grad-Kreislaufwirtschaft wollen wir einen wesentlichen Beitrag zur Circular Economy für die heimische Wirtschaft leisten“, beschreibt Scharff die Motivation der ARA im Jubiläumsjahr.



Mehr unter: www.ara.at







                       

Über 1 Milliarde PET-Flaschen

zu Recyclat verarbeitet















Während aktuell ganz Europa Kreislaufwirtschaft diskutiert, wird diese in Österreich bereits seit über zehn Jahren erfolgreich umgesetzt. Für das Jahr 2018 vermeldet die burgenländische PET to PET Recycling Österreich GmbH ein neues Rekordergebnis: Gesamt wurden aus über einer Milliarde PET-Flaschen – das sind mehr als 25.400 Tonnen PET-Material – wertvoller Sekundärrohstoff für neue PET-Flaschen gewonnen. Das entspricht einer Steigerung um 9 % im Vergleich zu 2017.


Seit 12 Jahren trägt PET to PET zur Sicherstellung einer lückenlosen und ressourcenschonenden Wiederverwertung von PET-Flaschen in Österreich bei. Heute gehört man – dank kontinuierlichem Ausbau und stetiger Prozessoptimierung – zu den modernsten Anlagen in Sachen PET-Recycling weltweit. Regelmäßige Besuche ausländischer Delegationen bestätigen die internationale Best Practice-Position. „Das große globale Interesse an unserem Betrieb und Know-how freut uns sehr. Es ist ein zusätzlicher Nachweis unserer erfolgreichen Arbeit. Im abgelaufenen Jahr konnten wir zudem über 25.000 Tonnen PET-Material verarbeiten und daraus wieder wertvollen Sekundärrohstoff für die Herstellung neuer PET-Flaschen gewinnen“, zieht PET to PET Geschäftsführer DI Christian Strasser eine positive Bilanz.


2018 wurde sowohl die Anlage für PET-Granulat, als auch jene für die Herstellung von PET-Flakes, neuerlich verbessert. Dadurch konnte die Durchsatzleistung ein weiteres Mal signifikant gesteigert und die Qualität des Recyclats nochmals erhöht werden. Darüber hinaus wurde das betriebsinterne Labor vergrößert sowie für


Mehr unter: www.pet2pet.at








Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse














BMW hat sich für den Einsatz der Smart-Shelf-Lösung der nextLAP GmbH entschieden. nextLAP ist Spezialist für IIoT (Industrial Internet of Things)-Lösungen und bietet mit Smart-Shelf ein intelligentes System zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen. Nach erfolgreich durchgeführtem Pilotprojekt startet BMW nun den Rollout der Lösung für den produktiven Betrieb im Werk am Standort Leipzig.


Die Smart-Shelf-Lösung von nextLAP ist in der Lage, Materialflüsse, Ergonomie und Bestände – basierend auf Echtzeitdaten – zu optimieren. Die Lösung umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.


Mit der Lösung können Automobilhersteller die Qualität der Pickprozesse umfassend absichern und unter anderem Einsparungen der regulären Kosten für die Pick-Prozesse (Laufwege, Ergonomie, Prozesszeiten etc.) erzielen.


Mehr unter: www.nextlap.de













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November 2018:

Die aktuelle Studie

Verpackungswirtschaft in Österrecih ist ONLINE

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Termine

für

2019

stehen

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