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07. Mai 2020


Neue Plattform:

Verpackung mit Zukunft



 

Industriegrößen, Hidden Champions und globale Player bilden eine gemeinsame Plattform zur Versachlichung der Debatte um Verpackungen und rufen zum Dialog auf.

Vorgestern gaben VertreterInnen der Verpackungs-Wertschöpfungskette aus Österreich den Start der „Plattform Verpackung mit Zukunft“ bekannt. „Unsere Gründung erfolgte Ende 2019 und jetzt starten wir öffentlich sichtbar. Wir sind sicher, dass wir gemeinsam mehr erreichen können, um Sachlichkeit in die Verpackungsdiskussion zu bringen“, so Axel Kühner, CEO der Greiner AG, oberösterreichischer Global Player in der Kunststoff- und Schaumstoffindustrie.


Sieben Unternehmen

Die „Plattform Verpackung mit Zukunft“ wurde von sieben Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette - Greiner, ALPLA Group, Nestlé Österreich, Coca-Cola Österreich, Interseroh Österreich, ENGEL Austria und EREMA Group – gegründet. Die Eckpfeiler sind die Förderung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft, die Schaffung von mehr Bewusstsein für den sinnvollen Einsatz von Verpackungen bzw. die Vermeidung von Verpackungen und damit die Initiierung eines konstruktiven Dialoges im Spannungsfeld der Verpackungsdiskussion mit unterschiedlichen Stakeholdern. Zum Gelingen dieser Vorhaben liefert jedes Mitglied einen wichtigen Beitrag.


Die Krise zeigt die wichtigen Eigenschaften von Verpackungen

„Die vier Eckpunkte einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft Reduce, Replace, Reuse und Recycle werden von den Mitgliedern der Plattform in vielen Bereichen bereits umgesetzt. Gemeinsam können wir Innovationen aber noch mehr vorantreiben. Wir wollen Österreich als Vorzeigeland in Sachen Nachhaltigkeit bei Verpackungen positionieren und dafür ein Sprachrohr sein“, so Günther Lehner, CEO der Vorarlberger ALPLA Group, einem global tätigen Spezialisten für Kunststoffverpackungen und Recycling.


Österreich oft Vorreiter

„Es ist von zentraler Bedeutung, dass sich die Unternehmen der Verpackungsindustrie weltweit vernetzen. Die Kreislaufwirtschaft ist eine überregionale und zugleich interdisziplinäre Herausforderung, die wir nur gemeinsam wirklich mit Nachdruck verfolgen und erfolgreich lösen können. Als Maschinenbauunternehmen leisten wir einen wesentlichen Beitrag, Verpackungen so zu produzieren, dass sie die Ressourcen schonen und selbst recyclebar sind. Der Fokus liegt auf ‚Design for Recycling‘ und neuen digitalen Technologien. In Österreich gibt es eine Reihe von Unternehmen, deren innovative Technologien auf diesem Gebiet weltweit gefragt sind“, erklärt Stefan Engleder, CEO von ENGEL Austria.


Dialogpartner Richtung Politik

Die Mitglieder der „Plattform Verpackung mit Zukunft“ haben auch konkrete Anliegen, die sie mit der Politik diskutieren wollen. „Dabei denken wir an die Einführung von einheitlichen Sammelsystemen - besonders für den Gelben Sack -, an die Verbesserung der Infrastruktur in den Bereichen Trennung, Sammlung, Sortierung und Recycling oder schlicht an die Förderung von Verpackungslösungen, die zu 100% wiederverwendbar, wiederverwertbar oder recyclingfähig sind“, nennt Franz Sauseng, Geschäftsführer des Umweltdienstleisters Interseroh Austria als erste Punkte.


Gemeinsame Aktivitäten

Die Plattform-Mitglieder haben sich zahlreiche Aktivitäten vorgenommen. „Wir starten mit einer digitalen Podiumsdiskussion zum Thema Lebensmittelverschwendung, werden Gespräche mit politischen Akteuren führen und suchen in regelmäßigen Sparring Meetings den Austausch mit Wissenschaft und NGOs“, fasst Günther Lehner die kommenden Maßnahmen der Plattform zusammen.


Mehr unter: www.verpackungmitzukunft.at









Pilz - neue Geschäftsführung







Der langjährige Vertriebsleiter David Machanek übernahm per 01.05.2020 die Geschäftsführung des Automatisierers Pilz Österreich.


Werte. Schaffen. Sicherheit.

Wenige Personen kennen Pilz Österreich und seine Kunden im Ausmaß wie David Machanek. David Machanek startete seine Karriere im März 2002 bei Pilz im Customer Support. 2007 wechselt er dann in den Vertrieb, dessen Leitung er nun seit Anfang 2016 innehat.


Bereits als Vertriebsleiter war ihm die Neuausrichtung des Vertriebs ein besonderes Anliegen. Neben der Eröffnung eines weiteren technischen Büros in Graz wurde die Betreuung von Kunden nach Keyaccounts und Branchen eingeführt, um die Kunden geografisch losgelöst in ganz Österreich betreuen zu können. Neben Südtirol und Slowenien, beides wird durch Pilz Mitarbeiter betreut, hat Pilz Österreich in dieser Zeit die Verantwortung für die Erfolge in den Ländern Griechenland, Serbien, Bosnien-Herzegovina, Kroatien und Nord Mazedonien übernommen, welche durch zertifizierte Pilz System Partner lokal betreut werden. Diese gelebte Nähe sichert den Kunden von Pilz kompetente Beratung vor Ort in der jeweiligen Landessprache. 



Mehr auch unter: www.pilz.at

Foto: Pilz








Einführung eines Immunitätspasses









Der deutsche Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat bereits in der letzten Woche einen viel diskutierten Vorschlag zur Einführung eines Immunitätspasses im Bundeskabinett eingebracht. Von dem sogenannten "Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite" erhofft sich Spahn einen zuverlässigen Nachweis der Sars-CoV-2-Immunität, die insbesondere den Beschäftigten im Gesundheitswesen helfen soll. Auch wenn der entsprechende Passus aus dem aktuellen Gesetzesentwurf wieder entfernt wurde, steht die Einführung eines Immunitätspasses dennoch weiterhin zur Debatte. Sollte diese nach der Stellungnahme des Deutschen Ethikrates gesetzlich verankert werden, wird eine schnelle Umsetzung nötig sein.


Als Anbieter von Erfassungs- und Kennzeichnungslösungen mit begleitendem Datenmanagement und langjähriger Partner deutscher Laboratorien und Kliniken arbeitet die Mediaform Unternehmensgruppe derzeit an Lösungsvorschlägen zur praktischen Umsetzung eines Immunitätspasses. Dabei könnte sich ein anderer als der von Spahn aufzeigte Weg als praktikabler erweisen. Aktuell sieht der Gesetzesentwurf des Bundesgesundheitsministers vor, dass die Sars-CoV-2-Immunität analog der Impfdokumentation, also im Impfpass, dokumentiert werden soll. Die Eintragung wird dann vermutlich der Allgemeinmediziner übernehmen müssen.


„An dieser Stelle sehen wir Optimierungspotenzial“, so Jörg Weber, Geschäftsführer der Mediaform Unternehmensgruppe. „Der Nachweis einer Immunität auf Sars-Co-V-2 ist aktuell keine Kassenleistung und muss somit vom Auftraggeber selbst bezahlt werden – egal, ob das eine Einzelperson oder ein Unternehmen ist, das beispielsweise seine Mitarbeiter testen lässt. Wahrscheinlich wäre daher, dass der Laborbefund dann direkt an den Auftraggeber versendet wird und gar nicht an den Hausarzt“, erläutert Weber. Die Folge wäre ein großer Verwaltungsaufwand.


Warum also nicht einen Weg nutzen, der sich bereits bewährt hat und der täglich tausendfach in deutschen Laboratorien praktiziert wird? „Die Idee dahinter ist, dass Labore und die darin tätigen Laborfachärzte ihre Laborbefunde selbst autorisieren können, so wie sie es bereits seit Jahren durchführen – beispielsweise bei der Dokumentation von Blutgruppenausweisen oder beim Nachweis einer Rötelimmunisierung für Mutterschaftspässe“, erklärt Weber. Adaptiert man diese etablierten Vorgänge, könnten Laboratorien auch den Immunitätsstatus für Sars-CoV-2 ganz einfach über einen Ausweis befunden und dokumentieren. Der Laborbefund kann sowohl auf dem elektronischen Übertragungs- als auch auf dem Papierweg erfolgen. Anschließend wird der Immunitätspass als ergänzende Plastikkarte im praktischen Scheckkartenformat direkt über das Labor an den Auftraggeber versendet – egal, ob der Immunitätsnachweis zukünftig eine Privatleistung bleibt oder über die Kassen abgerechnet werden kann.


Mehr unter: www.mediaform.de

Foto: Mediaform





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November 2018:

Die aktuelle Studie

Verpackungswirtschaft in Österrecih ist ONLINE

https://www.fh-campuswien.ac.at/fileadmin/redakteure/Studium/01_Applied_Life_Sciences/b_Verpackungstechnologie/Dokumente/Potentialstudie_Verpackungswirtschaft_September_2018.pdf
http://www.zaruba.eu
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