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07. Mai 2019



Bluhm Systeme

auf der SMART  


 






Bei der SMART Automation im österreichischen Linz geht es vom 14. bis 16. Mai 2019 wieder um News und Trends der Fabrik- und Prozessautomatisierung. Als Komplettanbieter für Kennzeichnungstechnik zeigt Bluhm Systeme auf seinem Stand 203 in Halle DC eine Vielfalt von Soft- und Hardwarelösungen zur Steigerung der Automatisierungsstufen von Produktionsprozessen. Denn Kennzeichnungstechnologie stellt nicht nur Druck- und Etikettierungstechniken bereit, sondern gewährleistet mit Hilfe von Softwareanwendungen auch die zur Umsetzung autonomer Prozesse unerlässliche Datensammlung und Datenanalyse.


Legi-Air 2050 realisiert individuelle Etikettenformate

Als Beispiele für Etikettiertechnik verschiedener Automatisierungsstufen zeigt Bluhm auf der SMART Automation unter anderem das Einstiegsmodell Legi-Air 2050. Das ist ein kostengünstiger Etikettendruckspender mit integriertem Sato Etikettendrucker CL4NX. Da das System die Etiketten unmittelbar nach ihrer Bedruckung automatisch per Cutter abschneiden kann, ist es damit möglich, Etiketten in unterschiedlichen Längen zu erzeugen. So eignet sich der Legi-Air 2050 perfekt für das Etikettieren kleiner Losgrößen. Ein Applikator mit Spendestempel nimmt die fertigen Etiketten auf und appliziert sie auf das Produkt. Der Stempel ist so konstruiert, dass er problemlos unterschiedliche Etikettenformate aufnehmen kann. Ein Austauschen des Stempels bei Formatwechsel ist somit nicht erforderlich, sodass auch keine Rüstzeiten entstehen.


Alpha HSM etikettiert in Hochgeschwindigkeit und doch flexibel

Der kompakte und an Produktionsumgebungen einfach anpassbare Etikettenspender Alpha HSM ist mit Schutzart IP 65 gut geschützt. Mit einer Taktung von bis zu 33 Etiketten pro Sekunde (2.000 Etiketten pro Minute) rangiert der Spender im Highspeed-Segment. Die Etiketten werden im sogenannten Wipe-on-Verfahren aufgebracht. Dabei nimmt das durchlaufende Produkt das Etikett von der Spendezunge des Etikettierers auf. Eine Rolle oder Bürste direkt hinter der Spendezunge drückt das Etikett zusätzlich auf der Produktoberfläche an. So können auch flexible und bewegliche Oberflächen blasenfrei etikettiert werden.


Neben Etikettiertechnik präsentiert Bluhm auch neue Inkjetsysteme zur einfachen Integration in Produktionsanlagen - mehr während der Messe oder vorab unter


www.bluhmsysteme.at

Foto: Bluhm Systeme




MULTIVAC setzt

Wachstumskurs fort









Im Rahmen eines Pressefrühstücks auf der IFFA gaben gestern die Geschäftsführenden Direktoren von MULTIVAC Hans-Joachim Boekstegers (CEO) und Guido Spix (CTO/COO) einen Überblick über die aktuelle Geschäftsentwicklung, die MULTIVAC Verpackungstrends sowie einige der vielen Produktinnovationen am Messestand.


„Entgegen dem allgemeinen Markttrend entwickelt sich unser Geschäft weiterhin relativ gut“, erklärte Hans-Joachim Boekstegers. „Wir verzeichnen eine positive Entwicklung in allen Geschäftsbereichen und unsere Produktionskapazitäten sind voll ausgelastet. Mit einem Umsatz von rund 1,1 Milliarden Euro konnte die MULTIVAC Unternehmensgruppe 2018 ein Umsatzwachstum von 8,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielen. Auch für das laufende Geschäftsjahr rechnen wir trotz zahlreicher Unwägbarkeiten mit einem Umsatzwachstum in der Größenordnung von zehn Prozent.“


Investitionen in das weltweite Produktionsnetzwerk

Der weitere Ausbau der Produktionskapazitäten hat auch zukünftig eine hohe Priorität. So wurde 2018 eine neue Produktionsstätte in Bulgarien in Betrieb genommen, die ein Fabrikgebäude für die Teileproduktion der Unternehmensgruppe sowie ein modernes Logistikzentrum, ein Trainingscenter und ein Verwaltungsgebäude umfasst. Am Standort Wolfertschwenden befindet sich aktuell ein neues Kompetenzzentrum für Slicer und Automatisierungslösungen im Bau, das 2020 fertiggestellt wird. Auf ca. 17.000 Quadratmetern Nutzfläche entstehen zudem 180 modernste Büroarbeitsplätze und flexibel nutzbare Konferenz- und Veranstaltungsräume. Am Standort Bruckmühl werden für die MULTIVAC Tochtergesellschaft TVI auf rund 9.000 Quadratmetern „auf der grünen Wiese“ Verwaltung und Produktion konzentriert. Dort wird aktuell ein neues Kompetenzzentrum für Fleischportionierer gebaut, das ebenfalls 2020 in Betrieb genommen wird. Highlight ist ein auf die Bedürfnisse der Kunden ausgelegtes Anwendungszentrum. Darüber hinaus plant MULTIVAC in Taicang (China) die Herstellung von Verpackungsmaschinen und deren peripheren Komponenten. Neben einer Fertigung werden auch die Bereiche Entwicklung und Konstruktion dort aufgebaut. Der Produktionsstart ist für Ende 2019 geplant.


Kreislaufwirtschaft für Kunststoff-Verpackungen

„In der aktuellen Debatte um Kunststoffverpackungen gehen einige wichtige Aspekte oft unter“, erklärte Hans-Joachim Boekstegers. „So verlängern Kunststoffverpackungen die Haltbarkeit von Lebensmitteln wesentlich und sorgen tendenziell dafür, dass weniger Lebensmittel weggeworfen werden.“ Zudem habe die Verpackungsindustrie bereits einen deutlichen Optimierungsprozess vollzogen und den Verbrauch an Kunststoffen zur Packungsherstellung deutlich reduziert. „Verpackungskonzepte müssen den gesamten Lebenszyklus einer Verpackung berücksichtigen und sich auf den Produktschutz des Packguts fokussieren“, sagte Hans-Joachim Boekstegers. „Unsere Maschinen sind so ausgelegt, dass sie bereits heute alternative Packstoffe verarbeiten können bzw. sich entsprechend nachrüsten lassen. Mit unserer langjährigen Erfahrung im Bereich der Verpackungstechnologie bieten wir Kunden einen Mehrwert, indem wir die Entwicklung von nachhaltigen Verpackungen unterstützen, die einen maximalen Produktschutz bei minimalem Footprint bieten.“ Das MULTIVAC Portfolio umfasst verschiedene nachhaltige Verpackungskonzepte, die zur Packstoffreduzierung bei der Verpackungsherstellung beitragen. Weitere Konzepte basieren auf der Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen bzw. von recyclingfähigen Materialien, wie beispielsweise Monomaterialien oder faserbasierten Packstoffen.


Mehr noch diese Woche während der IFFA oder unter: www.multivac.com

Foto: Multivac







Neuer Hochleistungs-

Frequenzumrichter 






  



Mit dem neuen Hochleistungs-Frequenzumrichter RX2 begegnet Omron jetzt den sich ändernden Anforderungen von Systemintegratoren, Maschinenbauern und Herstellern. Er ermöglicht es Anwendern, Produktivität, Qualität und Zuverlässigkeit sowie einfache Anpassungsfähigkeit zu gewährleisten. Der RX2-Umrichter eignet sich besonders für Anwendungen wie Füll- und Pressensteuerung sowie Spannungsregelung sowohl mit Permanentmagnet- (PM) als auch mit Induktionsmotoren.



Mehr während der Messe oder unter: www.omron.com










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Beim gestrigen Pressefrühstück