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06. Juni 2019



ARA BILANZ 2018



 




Werner Knausz (ARA Vorstand), Alfred Berger (ARA Aufsichtsratsvorsitzender), Christoph Scharff (ARA Vorstand) © ARA AG/APA-Fotoservice/Tanzer


Die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) zieht Bilanz: Mit 1,09 Mio. Tonnen Verpackungen und Altpapier erzielten die österreichischen Haushalte 2018 ein neues Sammel-Rekordergebnis. Das entspricht einer Steigerung um 0,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Weiter im Fokus des heimischen Marktführers der Sammel- und Verwer-tungssysteme: die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft in Österreich. Die ARA fordert ei-nen starken Markt für Sekundärrohstoffe sowie einen Schulterschluss von Wirtschaft, Ge-sellschaft und Politik, um die ambitionierten europäischen Recyclingziele zu erreichen.


ARA Sammelsystem: Rekordzahlen und hohe Zustimmung Jahr für Jahr arbeitet die ARA intensiv an Ausbau und Optimierung des Sammel- und Verwertungssystems. Das macht sich bezahlt: 2018 standen für die Sammlung der Verpackungen aus Haushalten rund 1,86 Mio. Behälter zur Verfügung (+2 % zu 2017). Parallel dazu wurde auch die Leichtverpackungssammlung (überwiegend Kunststoffverpackungen) ab Haus mit dem Gelben Sack ausgebaut: Bereits 1,74 Mio. Haushalte (+5 % zu 2017) konnten Ende des letzten Jahres diese besonders bequeme Form nutzen. So erreichte das Niveau der getrennten Sammlung von Verpackungen mit 1,09 Mio. Tonnen 2018 ein neues Allzeithoch, was eine neuerliche Steigerung um 0,8 % zu 2017 bedeutet. Die Pro-Kopf-Sammelmenge entspricht mit 113,2 kg dem Ergebnis des Vorjahres (2017: 113,3 kg).


Laut einer aktuellen IMAS-Um-frage sammeln 97 % der Österreicherinnen und Österreicher getrennt, 96 % bewerten das Konzept der Mülltrennung mit „sehr gut“ oder „gut“. Und nur für eine von vier befragten Per-sonen bedeutet dies einen zusätzlichen Zeitaufwand.


Aufruf: Mehr sammeln, richtig trennen, mehr recyceln „Die Zahlen aus unserem Jubiläumsjahr 2018 geben Anlass zur Freude und bestätigen das funktionierende ARA System“, so ARA Vorstand Werner Knausz. „Einerseits attestiert uns die Bevölkerung hohe Zufriedenheit und Akzeptanz. Und andererseits vertrauen mehr als 15.000 Unternehmen unserer Expertise – das entspricht einem Marktanteil von über 75 %. Dieses eu-ropäische Spitzenergebnis bedeutet für uns Ansporn, weiter in Bewusstseinsbildung bei der Bevölkerung zu investieren und gemeinsam mit unseren Kunden daran zu arbeiten, die euro-päischen Recyclingziele zu erreichen. Die Marschrichtung für die Zukunft ist klar: noch mehr sammeln, richtig trennen, mehr recyceln.“


„Das EU-Kreislaufwirtschaftspaket und die Einwegkunststoff-Richtlinie bringen uns mit höhe-ren Zielen für Sammlung und Recycling ab 2025 die größte Herausforderung seit der Grün-dung der ARA. Die EU-Recyclingziele für 2025 haben wir bei allen Werkstoffen – Papier, Glas, Metalle, Holz – mit Ausnahme von Kunststoff schon heute erreicht. In den kommenden sechs Jahren müssen wir das Recycling von Kunststoffverpackungen gegenüber heute verdoppeln. Trotz des Rekordergebnisses müssen wir die getrennte Sammlung und das Recycling weiter ausbauen, um noch mehr Quantität in noch besserer Qualität zu erreichen. Denn die Berech-nung wurde geändert: Gemessen werden wir in Zukunft nicht an dem, was für die Verwertung gesammelt wird, sondern am Output nach dem Recyclingprozess. Wir haben deshalb sechs Aktionsfelder für die Recyclingwirtschaft definiert – vom Ausbau der getrennten Sammlung bis hin zur Steigerung der Sortiertiefe. Denen stehen ebenso wichtige unterstützende Maß-nahmen gegenüber, wie etwa die Bewusstseinsbildung bei Konsumenten und in Unterneh-men. Damit wollen wir die europäischen Ziele für Österreich erreichen“, betont ARA Vorstand Christoph Scharff. „Diese Herausforderung werden wir aber nur meistern, wenn Wirtschaft, Politik und Konsumenten an einem Strang ziehen – im Rahmen einer 360-Grad-Kreislaufwirtschaft.“


Mehr unter: www.ara.at








Mondi beschleunigt seine

Anstrengungen zur Entwicklung

flexibler Verpackungen

 








Project Proof, ein Pioneer Project der Ellen MacArthur Foundation unter Leitung von Mondi, führt zu gebrauchsfähigem Beutel mit 20 Prozent Kunststoffrecyclat aus Haushaltsabfällen und bringt die Kreislaufwirtschaft bei flexiblen Verpackungen einen Schritt weiter voran


Mondi Group, ein globaler Marktführer der Verpackungs- und Papierindustrie, setzt mit Project Proof ein von der Ellen MacArthur Foundation (EMF) unterstütztes Pioneer Project um. Das Projekt hat zum Prototypen eines flexiblen Kunststoffbeutels geführt, der die Realisierbarkeit derartiger Beutel mit mindestens 20 Prozent recyceltem Altkunststoff aus gemischten Haushaltsabfällen bestätigt. Der Beutel eignet sich zur Verpackung von Haushaltsartikeln, wie beispielsweise Waschmitteln.


Project Proof ist ein Beitrag von Mondi zur New Plastics Economy, einer Initiative der EMF. Das Projekt ist auf die Gestaltung von Produkten im Einklang mit kreislaufwirtschaftlichen Prinzipien ausgerichtet und hat gezeigt, dass es möglich ist, unter Einsatz von Recyclat aus verschmutzten, verbrauchten Altmaterialien neue flexible Verpackungen zu schaffen. Mondi wird den Prototypen jetzt gezielt zu einem marktfähigen Produkt für seine multinationalen Kunden im Bereich der kurzlebigen Konsumgüter (FMCG) weiterentwickeln. Damit bekräftigt der Hersteller als Unterzeichner der New Plastics Economy seine Entschlossenheit, bis 2025 sicherzustellen, dass alle seiner flexiblen Kunststoffverpackungen dort, wo es die Vorschriften für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt zulassen, mindestens 25 Prozent recyceltes Altmaterial aus Verpackungsabfällen enthalten.


Project Proof

„Wir sehen den Schlüssel zur Lösung der Problematik von Kunststoffabfällen in Partnerschaften, die Innovationen und einen breiten Systemwandel in der gesamten Kunststoffwertschöpfungskette vorantreiben und sich dabei auf Substitution, Reduzierung und Recycling setzen“, sagt Georg Kasperkovitz, CEO von Mondi Consumer Packaging.


Mondi hat Project Proof vorangetrieben, um die Machbarkeit der Fertigung zweier neuer flexibler Kunststoffverpackungsprodukte zu untersuchen: eines recycelbaren Kunststoffs für flexible Verpackungen mit Altmaterialanteilen aus Haushaltsabfällen, und eines Form-, Füll- und Siegel- (FFS) Beutels für Lebensmittelanwendungen. Ziel ist die Substitution von Mehrschichtlaminaten, wie sie im Bereich der Lebensmittelverpackung häufig vorkommen, und auf diese Weise die Recycelbarkeit zu verbessern.


Der zunehmende Einsatz recycelter Materialien und die verstärkte Einführung recycelbarer Kunststoffe für flexible Verpackungen werden die Kreislaufwirtschaft in diesem Markt vorantreiben.


Das kundenorientierte EcoSolutions-Konzept von Mondi unterstützt Kunden beim Umsetzen ihrer Nachhaltigkeitsziele durch Verpackungen, die gezielt nachhaltig ausgelegt sind – wann immer möglich aus Papier, wo sinnvoll aus Kunststoff.


Recycling von Altmaterialien aus Haushaltsabfällen unter extremen Voraussetzungen

Die erste Phase von Project Proof wurde mit der erfolgreichen Fertigung des Prototyps eines flexiblen Standbeutels für Non-Food-Artikel wie Wasch- oder Geschirrspülmittel abgeschlossen. Der Beutel enthält mindestens 20 Prozent recyceltes Altmaterial aus Haushaltsabfällen, das als verschmutzter und unbehandelter „Rohstoff“ die denkbar schlechtesten Voraussetzungen bot.


Das Altmaterial wurde gewaschen, sortiert und mittels diverser Verfahren zu einem recycelten Polymer aufgearbeitet, das sich zur Verwertung in flexiblen Verpackungen eignet. Mit diesem Recyclat wurde schließlich ein völlig gebrauchsfertiger Standbeutel mit ausgezeichnetem Design, hoher Siegelfestigkeit und integriertem Gleitverschluss gefertigt. Aufgrund der Materialmischung erinnert der Beutel im Aussehen an Recycelpapier, mit kleinen unregelmäßigen Farbpunkten.


Mehr unter:
www.mondigroup.com










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