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05. November 2019 


Sven Schreiber startet als

Geschäftsführer bei Alfa Laval




 




 



Die Alfa Laval Mid Europe GmbH steht unter neuer Leitung. Sven Schreiber verantwortet seit dem 1. November 2019 die Geschäfte des Unternehmens in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Schlüsseltechnologien in den Bereichen der Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling.


Sven Schreiber (42) hat eine klassische Industriekarriere mit internationalen Stationen durchlaufen und dabei Führungskompetenz nachgewiesen. Sowohl im Handel als auch im Projektgeschäft konnte er breite Erfahrungen sammeln. Zuletzt leitete Schreiber beim Technologiekonzern ABB die lokale Produktgruppe für Trockentransformatoren und war Werksleiter in Brilon mit Kunden insbesondere aus der Prozess- und Marineindustrie. Davor verantwortete er bei der SMA Solar Technology AG als Business Unit Leiter das weltweite Geschäft im Residential Bereich. Sven Schreiber hat Studienabschlüsse als Diplom-Wirtschaftsingenieur und als Master im Maschinenbau.

 

„Auf die neuen Aufgaben bei Alfa Laval und die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Geschäftspartnern freue ich mich. Als führender Anbieter für Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling ist Alfa Laval ideal aufgestellt, um unseren Kunden die richtigen Produkte und Lösungen für ihre Herausforderungen zu bieten“, kommentiert Sven Schreiber. Und er sieht ein ihm persönlich wichtiges Anliegen auch beim neuen Arbeitgeber ganz oben auf der Agenda: „Die Nachhaltigkeit ist bei Alfa Laval kein bloßes Lippenbekenntnis, sondern wird in allen geschäftsrelevanten Bereichen aktiv nach vorne gebracht – intern und gemeinsam mit unseren Kunden in den Projekten.“


Mehr unter: www.alfalaval.de









Übernahme von zwei spanischen

Recyclingunternehmen















ALPLA, international tätiger Hersteller von Verpackungslösungen aus Kunststoff, baut seine Recyclingaktivitäten weiter aus: Mit dem Kauf von zwei Unternehmen in Spanien erfolgt der Einstieg in das Recycling von Polyolefinen.


Mit zwei eigenen PET-Recyclingwerken in Österreich und Polen (PET Recycling Team) und Joint Ventures in Mexiko und Deutschland gilt ALPLA schon längst als etablierter Partner für PET-Recycling. Die jährliche Kapazität dieser Betriebe liegt aktuell bei 70.000 Tonnen rPET. Den nächsten Schritt setzt ALPLA nun mit dem Kauf von zwei HDPE-Recyclingwerken.


Im Oktober unterzeichnete ALPLA die Kaufverträge für die Übernahme von Suminco S.A. in Montcada (nahe Barcelona) und Replacal S.L. in Palencia (nördlich von Madrid). Beide Betriebe sind Teil eines spanischen Familienunternehmens mit mehr als 35 Jahren Erfahrung in der Herstellung von HDPE-Rezyklaten. Die Jahreskapazität der Werke mit insgesamt 50 Mitarbeitenden soll auf bis zu 35.000 Tonnen ausgebaut werden. Die operativen Geschäfte werden mit dem bestehenden Management wie bisher weitergeführt. Über die Details haben die Vertragspartner Stillschweigen vereinbart.

Verfügbarkeit und hohe Qualität.


„Die Investition in die zwei Recyclingwerke in Spanien bringt uns wieder einen Schritt näher an unser Gesamtziel, der führende Hersteller für nachhaltige Verpackungen aus Kunststoff zu sein“, erklärt Georg Lässer, Head of Recycling bei ALPLA.

Ein Großteil der HDPE-Rezyklate von Suminco und Replacal floss bisher in die Herstellung von Wellrohren für Abwassersysteme und andere industrielle Anwendungen. Ziel von ALPLA ist es, die geeigneten Rezyklate für die Herstellung von Verpackungen einzusetzen. „Wir sichern die Materialversorgung unserer Produktionsbetriebe und leisten einen Beitrag für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft“, betont Lässer. Der bisherige Eigentümer Jose Peruga ergänzt: „Seit mehr als drei Jahrzehnten sind unsere Produkte für ihre gute Qualität anerkannt. Mit ALPLA eröffnen sich neue Möglichkeiten: Durch die Neuerungen werden unsere Produkte sogar noch weiter profitieren. Und ALPLA kann Verpackungen aus HDPE mit einem hohen Recyclinganteil herstellen, so wie es Kunden und Konsumenten verlangen.“


Weiterführende Informationen zum Unternehmen: www.alpla.com






Thimm pack’n’display












Thimm gliedert den Geschäftsbereich Thimm Packaging mit Standort im rumänischen Sibiu in die Marke Thimm pack’n’display ein. Durch die Markenintegration vereinheitlicht Thimm den Markenauftritt auf europäischer Ebene weiter. Die rumänischen Kunden profitieren durch die Anpassung von einem neuen erweiterten Lösungsportfolio für den Point of Sale. Das Familienunternehmen Thimm baut damit seine führende Rolle am Markt für Verpackungen und Displays weiter aus.

                     

Basis der Markenintegration war die Weiterentwicklung des Produktionsstandortes in Șura Mică, einer Gemeinde im Kreis Sibiu (Rumänien), durch ein umfangreiches Investitionspaket. Thimm investierte unter anderem in eine hochmoderne Wellpappenanlage, die vor einem halben Jahr den Betrieb aufnahm. Neben deutlich erweiterten Produktionskapazitäten, einer höheren Lieferflexibilität und optimierten Qualitätsfaktoren profitieren die Kunden ab sofort von einem breiteren Portfolio aus Rumänien: Parallel zu Lösungen für das Verpacken von Waren, sind zukünftig Displays für das Präsentieren von Waren am Point of Sale erhältlich.

 

„Ziel ist es, dass unsere Kunden immer die beste Lösung bekommen“, informiert Michael Weber, Leiter Corporate Marketing. „Durch die Markenintegration profitieren künftig auch unsere rumänischen Kunden vom Know-how-Transfer der Experten von Thimm pack’n’display. Unsere nun mehr als 1.600 Mitarbeiter leben und erhalten den Pioniergeist, der in unserem Unternehmen herrscht. So machen die Menschen bei Thimm die Lösung zu der besten Kundenlösung.“

 

Bereits im April dieses Jahres wurden die Produktionswerke in Alzey, Castrop-Rauxel, Eberswalde, Essen, Northeim, Wörrstadt, Wolnzach (Deutschland) und Všetaty (Tschechien) unter der neuen Marke Thimm pack’n’display vereint. „Wir freuen uns sehr, jetzt auch unser rumänisches Werk in der Thimm pack’n’display vereint zu haben“, berichtet Weber weiter. „Thimm pack’n’display hat sich in den vergangenen Monaten als Marke für das Verpacken und Präsentieren von Waren etabliert. Die Eingliederung unseres rumänischen Standortes ist ein weiterer Schritt zu einem einheitlichen Markenauftritt in Europa.“


Mehr unter: www.thimm.de










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In Großbritannien setzt ALPLA jährlich 13.000 Tonnen rHDPE für die Herstellung von Milch- und Saftflaschen ein. // In the UK, ALPLA uses 13,000 tonnes of rHDPE every year for the production of milk and juice bottles.


Copyright: ALPLA