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05. September 2019

   

Die Zukunft

des Direct-to-Shape-Drucks


 


 

 



Memjet gibt die Entwicklung eines neuen Direct-to-Shape-Druckers bekannt. Der von OPM Europa BV im niederländischen Tilburg gebaute LabelSaver basiert auf Robotikelementen und der VersaPass-Technologie von Memjet. Der selbstfahrende Drucker ist mit einem eigenem Robotersystem ausgestattet und verfügt über eine TrojanLabel-Druckeinheit, die mit Hilfe der Inkjetdruckkopftechnologie von Memjet dreidimensionale Behälter direkt bedruckt und damit der Produktkennzeichnung ohne ein separat aufgebrachtes Etikett neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet.


Angesichts der Zunahme von Produktvarianten, dem Wunsch nach Personalisierungen und der steigenden Nachfrage nach Etiketten in Kleinserien benötigen gerade kleinere Anbieter kostengünstige Möglichkeiten, um ihre Produkte zu beschriften. OPM-Gründer und Europa-Verkaufsleiter Dursun Acun suchte daher nach einer Lösung, die alle Anforderungen erfüllte, um die Produktkennzeichnung schneller, preisgünstiger, umweltfreundlicher und etikettenlos zu machen.


Er fand sie zum einen im Einsatz von moderner Robotertechnik. Zum Zweiten benötigte Acun neben der Entwicklung des Robotersystems eine passende Drucktechnologie, welche die gewünschte Effizienz, Wirtschaftlichkeit und Umweltbilanz liefern konnte. Unter mehreren Herstellern entschied er sich für TrojanLabel und die VersaPass-Drucktechnologie von Memjet. Letztere ist dank ihrer Kombination aus Innovation, Geschwindigkeit, einfacher Anwendung und Erschwinglichkeit die optimale Wahl für den LabelSaver.


Der LabelSaver ist für den hochwertigen Druck auf vielfältige Objekte wie Kanister, Metallfarbdosen und Kunststoffbehälter ausgelegt. Er kann bis zu 500 Kanister pro Stunde vollfarbig im 360-Grad-Modus rund um das Objekts bedrucken. Es ist außerdem möglich, Memjet-geeignete Beschichtungen für flexible Verpackungen und Folien zu bedrucken.


Mehr unter: www.memjet.com






BITO CAMPUS ist neuer

Gesellschafter









BITO-Lagertechnik als international operierendes Industrieunternehmen im Bereich der Lager- und Kommissioniertechnik und TeDaLoS als Spezialist von autonomer Sensorik im Lager bestärken die Zusammenarbeit durch Beteiligung des BITO CAMPUS als Gesellschafter an der TeDaLoS GmbH. Die Kooperation wird das Ziel verfolgen, mit vereintem Know-How mobile und autonome Systeme für die Material- und Bestandsüberwachung mittels Internet der Dinge anbieten zu können. Gemeinsam wird man einen Markt für Bestandsüberwachung mittels Internet of Things bedienen können, der gesamt bis zum Jahr 2025 rund 300 Milliarden USDollar schwer sein wird.

TeDaLoS, gegründet 2016, ist Spezialist für autarke und autonome Sensorlösungen, die für Anwendungen in der Materialfluss- und Bestandsüberwachung optimiert sind und als One-Stop-Lösung vom Sensor bis ins führende System bereitgestellt werden können. Namhafte Unternehmen von der Automobilbranche, über Maschinenbau bis hin zu Lebensmittelindustrie und Großhandel setzen bereits TeDaLoS Systeme ein.


BITO CAMPUS als kreativer Hotspot

Schon seit 2018 arbeitet die BITO CAMPUS GmbH mit TeDaLoS zusammen. Das im Juni 2017 eröffnete Gründungszentrum wurde von der Fritz Bittmann Holding GmbH, Mutter der BITO-Lagertechnik Bittmann-GmbH, ins Leben gerufen. Als kreativer Hotspot bietet es Startups eine Plattform und Raum für deren Ideen und Initiativen.


Mehr unter: www.bito.com oder www.tedalos.net





Circular Packaging Design

Guideline aktualisiert









Um Hersteller*innen von Verpackung einen Leitfaden für recyclinggerechte Verpackung zu geben, hat die FH Campus Wien im Februar dieses Jahres die Circular Packaging Design Guideline herausgegeben. Nun werden diese in Hinblick auf neue rechtliche Rahmenbedingungen erweitert und helfen Anwender*innen mit aktualisierten detaillierten Ausführungen von Designkriterien.

 

Wertstoffe nutzen – der Weg zur Kreislaufwirtschaft

Produzent*innen von Verpackungen stehen vor immer weiteren Herausforderungen in der Kreislaufwirtschaft. Vor allem beim Verpackungsdesign von Kunststoffverpackungen führen die erweiterten rechtlichen Rahmenbedingungen, die durch die neu in Kraft getretene europäische Einwegkunststoff-Richtlinie aufgekommen sind, zu neuen Anforderungen für die Industrie. Es gibt nur wenige Entscheidungshilfen, wenn es um die Frage geht, wie man eine Verpackung gestaltet, damit sie wirklich gut recycelt werden kann.


„Um ein ganzheitlich ökologisches Verpackungsdesign erfolgreich umzusetzen, benötigt es Entscheidungshilfen für die Industrie und die strukturierte Organisation verpackungsrelevanter Daten“, sagt Mag. Ernst Krottendorfer PhD, Geschäftsführer Packforce Austria – das österreichische Verpackungsforum, Managing Partner Circular Analytics TK GmbH sowie Lehrender der FH Campus Wien, dazu. 

Daher arbeitet der Fachbereich Verpackungs- und Ressourcenmanagement der FH Campus Wien gemeinsam mit Stakeholdern der Branche an der stetigen Weiterentwicklung der Circular Packaging Design Guideline.


Die Guideline umfasst auch Erklärungen zur umfassenden Bewertung der Nachhaltigkeit von Verpackungen und Designempfehlungen, die für alle Akteur*innen entlang der Supply-Chain hilfreich sind. „Wir arbeiten gemeinsam mit Vertreter*innen der gesamten Wertschöpfungskette an der Entwicklung langfristiger Lösungen und stehen europaweit in Kontakt mit Institutionen, welche sich mit der Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft beschäftigen. Auf diesem Weg unterstützen wir heimische Unternehmen und forschen an der grenzübergreifenden Harmonisierung der Guideline“, so Manfred Tacker, Leiter des Fachbereichs Verpackungs- und Ressourcenmanagement der FH Campus Wien.



Mehr unter: www.fh-campuswien.ac.at/circular-design







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