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04. Juni 2020


Die Zukunft der Lebensmittel-

und Getränkeindustrie






Das bevorstehende Jahrzehnt birgt außergewöhnliche Herausforderungen und gleichzeitig Chancen für die Lebensmittel- und Getränke-Industrie. Hersteller sind unter großem Druck sich den laufend verändernden Bedürfnissen und Präferenzen der Kunden anzupassen. Das Whitepaper von ABB (EN) ist ein Leitfaden für die wichtigsten Trends und Treiber, für 2020 und darüber hinaus. ABB hat mit einer Reihe von Branchenexperten gesprochen und mehr als 350 Trends untersucht, um die vier bestimmenden Schlüsseltreiber für die Zukunft von F & B zu identifizieren. Mit der Unterstützung des fundierten Branchen Know-Hows von ABB kann F & B-Unternehmen dabei geholfen werden, diese Herausforderungen zu meistern und das enorme Potenzial von sich entwickelnden Trends zu ihrem Vorteil zu nutzen. 

In einem Report (EN) werden die gegenwärtigen Turbulenzen in der Verbraucher- und Einzelhandelsnachfrage sowie Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit der Lieferkette in der Lebensmittel- und Getränkeherstellung erörtert, die sehr unvorhersehbar erscheinen. Einige etablierte globale sowie Verbraucher-Trends weisen jedoch auch auf potenzielle Chancen hin, wie Tatjana Milenovic, Global Head für Food & Beverage Industries bei ABB, in dem Bericht erklärt. 


Hier geht es zum Report und zum Whitepaper:


                                     Report                    Whitepaper


                                                                 








Sichere Verpackung der

SARS-CoV-2-Testpatrone




 



Mondi, ein global führendes Verpackungs- und Papierunternehmen, ist entschlossen, seinen Beitrag zur Versorgung mit wichtigen Produkten während der COVID-19-Pandemie zu leisten und hat nun eine Verpackung für das Coronavirus-Testkit (SARS-CoV-2) von QIAGEN entwickelt.


QIAGEN ist ein weltweit führender Anbieter molekularer Sample-To-Insight-Lösungen. Das Unternehmen brachte unlängst ein syndromales Testpatronen-Kit für das QIAstat-Dx-Analyser-System auf den Markt, das SARS-CoV-2 innerhalb einer Stunde erkennen kann.


Die neue QIAstat-Dx-Plattform für syndromale Tests wurde für den Einsatz in Krankenhäusern, Kliniken und Laboren entwickelt und besteht aus einem kompakten, modularen Tischgerät, in das die Mehrkammerpatronen mit Testproben zur Analyse eingesetzt werden.


In Zeiten wie diesen ist Flexibilität in der Produktion der Schlüssel zur Unterstützung der wesentlichen Verpackungsbedürfnisse in der medizinischen Industrie. „Da ein rechtzeitiges Testen eine wichtige Rolle beim Eindämmen der Pandemie spielt, halten wir uns bereit um die medizinische Fachwelt auf jede uns mögliche Art und Weise zu unterstützen. Bei Mondi Korneuburg haben wir unsere Produktionsplanung angepasst, um QIAGEN bei der steigenden Nachfrage zu unterstützen“, erklärt Eveline Wagner, Geschäftsführerin von Mondi Korneuburg.


Mondi pflegt eine laufende Geschäftsbeziehung mit QIAGEN und stellt kundenspezifische Verpackungen für die Testpatronen bereit. Die weißen, unbedruckten, mehrschichtigen Standbodenbeutel bestehen aus einem PET/Alu/PE-Aufbau (Polyester/Aluminium/Polyethylen), um den erforderlichen Schutz vor Licht und Feuchtigkeit zu gewährleisten, damit die Testkits vor Gebrauch nicht beeinträchtigt werden.



Mehr unter: www.mondigroup.com

Foto: Mondi






In memoriam Gertie Fröhlich









Gertie Fröhlich wurde am 29. Juni 1930 in Kláštor, einem kleinen slowakischen Dorf, als Tochter eines Lehrers und einer Grafikerin geboren. 1944 musste die Familie aus der Slowakei nach Österreich flüchten – diese traumatischen Ereignisse, der jähe Verlust der Heimat und die folgenden schweren Kriegsjahre prägten Gertie Fröhlich, die dies später in vielen ihrer Bilder und Zeichnungen thematisierte.

Sie studierte zuerst in Graz an der Kunstgewerbeschule und anschließend in Wien an der Akademie der bildenden Künste Malerei. Als junge Studentin war sie ausschlaggebend an der Gründung der Galerie St. Stephan beteiligt, der in der Nachkriegszeit die zentrale Funktion zukam, den KünstlerInnen Raum und Möglichkeiten zu bieten, die ihnen sonst in Wien verwehrt waren. Langsam, aber sicher entwickelte sich die Galerie zum – einzigen – öffentlichen Treffpunkt der österreichischen Avantgarde. Maler wie Arnulf Rainer, Josef Mikl und Wolfgang Hollegha waren ebenso hier anzutreffen wie Vertreter der Wiener Phantasten, Architekten wie Hans Hollein und Wilhelm Holzbauer, aber auch Literaten wie H. C. Artmann, Konrad Bayer und Oswald Wiener, Helmut Qualtinger oder Filmemacher wie Peter Kubelka. Alle dieser Künstler zählten auch zum persönlichen Freundeskreis von Gertie Fröhlich, die in ihrer Wohnung im 1. Bezirk einen begehrten Salon der Wiener Avantgarde betrieb. Jeder, der in der Kunstszene jemand war oder es werden wollte, versammelte sich in den nächsten Jahrzehnten regelmäßig zu Festen, legendären Happenings und Treffen in der Sonnenfelsgasse 11.

Ihr kreatives Schaffen beschränkte sich nicht auf die Leinwand oder das Papier – für das Katholische Bildungshaus in Salzburg gestaltete sie einen großen Wandteppich, und in den späten Siebzigerjahren begann Gertie Fröhlich Lebkuchenfiguren zu entwerfen, die auch bei André Hellers Jahrmarkt der modernen Kunst »Luna Luna« 1987 in Hamburg ausgestellt wurden.

Immer wieder führten mehrmonatige berufliche Aufenthalte sie unter anderem nach New York, Berlin, Stockholm und Ägypten – doch in Wien lebte und arbeitete sie.

Gertie Fröhlich verstarb am 17. Mai 2020.

designaustria widmete Gertie Fröhlich Band #20 der Dokumentationsreihe









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November 2018:

Die aktuelle Studie

Verpackungswirtschaft in Österrecih ist ONLINE

https://www.fh-campuswien.ac.at/fileadmin/redakteure/Studium/01_Applied_Life_Sciences/b_Verpackungstechnologie/Dokumente/Potentialstudie_Verpackungswirtschaft_September_2018.pdf
http://www.zaruba.eu
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Ein ABB IRB 6600 Industrieroboter palettiert Fleisch wodurch diese anstrengende hoch repetitive Tätigkeit in der Arbeitsumgebung eines Kühlraumes nicht mehr von Menschen durchgeführt werden muss (Foto: ABB)