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04. April 2019


Maßgeschneiderte Schneidsysteme für Holzwerkstoffe

 





eurolaser ist ISO 9001-zertifizierter Premium-Hersteller von modularen CO2-Lasersystemen bis 3,20 Meter Breite und Länge. Die Lasersysteme sind ideal für das Schneiden diverser Holzwerkstoffe wie z.B. MDF, Furnier oder Sperrholz geeignet. Herkömmliche mechanische Methoden, wie Messerschnitt oder Werkzeugstanzung sind kraft-, staub- und kostenintensiv, sie verschleißen schnell und müssen häufig gewechselt werden – ein verschmutztest Maschinenumfeld und lange Stillstandzeiten sind die Folge. Schnittkanten müssen in weiteren Arbeitsschritten nachbearbeitet werden. Zudem ist die Kontur von Stanzformen nicht flexibel veränderbar und macht eine schnelle Reaktion auf veränderte Marktbedingungen unmöglich.


Im Gegensatz dazu erfolgt das Laserschneiden flexibel, sauber, schnell  und kostengünstig, da durch den berührungslosen Zuschnitt keine Werkzeugabnutzung entsteht und so die Anschaffungskosten für neues Werkzeug wegfallen. Durch reduzierte Staubentwicklung und Vermeidung von Späne-Abfall beim Schneiden entfällt der Reinigungsaufwand. Mit dem Laser erreichen Sie eine gleichbleibend hohe Schnittqualität und extrem feine, nahezu radiusfreie Konturen.


Auf der Ligna in Hannover präsentiert eurolaser vom 27. – 31. Mai 2019 in Halle 13 auf Stand E02 das Lasersysteme M-800 gepaart mit Zusatzkomponenten. Der speziell zur Effizienzsteigerung konfigurierte automatische Shuttle-Tisch (STA) ermöglicht eine parallele Bestückung, Bearbeitung und Entnahme von Werkstücken, während das Robotersystem Pick‘n Place für eine automatische Be- und Entladung des Lasersystems sorgt. Die Optimierung der Arbeitsabläufe verringert die Fehlerquote bei gleichzeitiger Zeitersparnis. Das parallel zum Laser installierte Label-Modul zum Aufbringen von Etiketten und das Ink-Printer-Modul zur Beschriftung ermöglichen die optimale Kennzeichnung der Einzelteile für nachgelagerte Produktionsschritte auf einer Maschine ohne Werkzeugwechsel. Qualifizierte eurolaser-Fachberater beantworten gerne Fragen zu individuellen Verarbeitungssituationen, Automatisierungslösungen und Produktionsprozessen für jeden Interessenten, um die individuelle Systemlösung zu finden.


Mehr unter: www.eurolaser.com







Tetra Pak stellt vernetzte Verpackungsplattform vor

  






Tetra Pak hat heute den Start seiner vernetzten Verpackungsplattform angekündigt. Sie verwandelt Milch- und Getränkekartons in interaktive Informationskanäle, vollwertige Datenträger und digitale Werkzeuge.


Befeuert von den Trends der Industrie 4.0 und mit den Möglichkeiten von Code-Erzeugung, Digitaldruck und Datenmanagement bringt die vernetzte Verpackungsplattform Lebensmittelherstellern, Einzelhändlern und Konsumenten viele neue Vorteile.


Für Hersteller 

bietet die neue Verpackungsplattform die Möglichkeit einer lückenlosen Nachverfolgung, mit deren Hilfe Produktion, Qualitätskontrolle und Transparenz in der Lieferkette verbessert werden können. Über die neue Plattform kann der Transportweg oder der Standort eines beliebigen Produkts verfolgt werden, um die Marktleistung oder potenzielle Probleme zu überwachen.


Für Einzelhändler 

bietet die Plattform mehr Überblick und Echtzeit-Einblicke in die Lieferkette. So können Lieferanten Warenbewegungen verfolgen, erhalten eine Warnung, wenn Probleme auftreten und können die Lieferleistung überwachen. 


Für Konsumenten 

bietet die Plattform die Möglichkeit, große Mengen an Informationen abzurufen, z. B. den Herstellungsort des Produkts, von welcher Farm die Zutaten stammen und wo die Verpackung recycelt werden kann. Ivan Nesterenko, Vice President, Cross Portfolio bei Tetra Pak sagt: „Wir schaffen neue Chancen für unsere Kunden, um einen größeren Mehrwert mithilfe von Verpackungen zu generieren als jemals zuvor. Es geht nicht mehr nur um den Schutz des Produkts und die Funktionalität, sondern auch um die Vernetzung. Die Zukunft von Verpackungen ist zweifellos digital: Der Start unserer Plattform ist ein Schritt in Richtung einer wirklich intelligenten Verpackung. Wir freuen uns, auf diesem Weg eng mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten.“

Tetra Pak hat die Pilotversuche mit seinen Kunden erfolgreich abgeschlossen und die neue vernetzte Verpackung und ihre Leistung im Einzelhandel mit Getränke-, Saft- und Milchherstellern in Spanien, Costa Rica, China, der Dominikanischen Republik und Indien getestet. In Spanien stiegen die Verkäufe bei einem Kunden durch die Scan-and-Win-Kampagne um 16 %. 


Mehr unter: www.tetrapak.com







Mit dem Roboter auf die

Paletten

 









Die zuverlässige Etikettierung von Paletten ist in vielen Branchen, wie zum Beispiel bei Speditionen, Logistik- und Versandunternehmen nicht nur unverzichtbar für den reibungslosen Ablauf, sondern teilweise sogar gesetzlich vorgeschrieben. Es ist für weitere Prozesse wichtig, dass die Etiketten gut lesbar sind und zuverlässig sowie fest haftend an den richtigen Stellen aufgebracht werden, damit es nicht zu Verwechslungen und Verzögerungen in der Abfertigung kommt. Um Unternehmen die zeitintensive manuelle Einzeletikettierung zu ersparen und Abläufe zu optimieren, hat HERMA sein robotergestütztes Druck- und Etikettiersystem nun auch für diese Anwendung erweitert. „In der Lagerlogistik kommen in der Regel spezifische Anforderungen in der Ladungsträgerkennzeichnung zum Tragen. So sind beispielsweise Paletten für die Intralogistik eindeutig und dauerhaft zu kennzeichnen, damit nachgelagerte Prozesse wie Versand und Ladungssicherung effizient erfolgen können. Unser erweitertes Druck- und Etikettiersystem gewährleistet ein schnelles, positionsgenaues und äußerst flexibles zweiseitiges Aufbringen der Etiketten auf den Paletten“, kommentiert Philipp Ott, Area Sales Manager Labeling Machines bei der HERMA GmbH.

Die robotergestützte Lösung überzeugt nicht nur Bestandkunden und potenzielle Neukunden, sondern ebenso langjährige Kooperationspartner wie die OMS International Packaging Solution, einem weltweit aktiven Spezialisten für Verpackungstechnologie. „Wir arbeiten seit vielen Jahren mit HERMA sehr erfolgreich zusammen und nutzen Synergieeffekte. So haben wir in diesem Jahr auf der Logimat in Stuttgart erstmals gezeigt, wie man das neuartige Druck- und Etikettiersystem in unsere bestehende Verpackungslinie mit unserer innovativen Ultraschall Umreifungstechnologie SONIC Plus integrieren kann“, so Martin C. Müller, Vice President Business Development bei der OMS Group. „Viele Besucher haben sich das sehr interessiert angesehen.“

Zweiseitige Etikettierung von Paletten im Stillstand
Der kollaborierende 6-Achs-Industrieroboter UR 3 von Universal Robots (UR) übernimmt dabei innerhalb einer Verpackungsstraße die automatische zweiseitige Etikettierung von Paletten im Stillstand. Ein fahrerloses Transportsystem von SEW Eurodrive transportiert hier die gepackten Paletten zur jeweiligen Station innerhalb der Verpackungslinie. Die zuvor optional mit Stretchfolie umwickelten Paletten werden im Anschluss horizontal und vertikal umreift. Danach werden die Bandenenden mit einer speziellen Ultraschallverschlusstechnik verschweißt. Nun kann der Etikettierablauf gestartet werden.

Bewährte Standardkomponenten
Neben dem kollaborierenden Industrieroboter besteht die neue Lösung von HERMA aus sehr zuverlässigen und bewährten Standardkomponenten aus dem modularen HERMA Baukasten-System. Dazu gehören Auf- und Abwickler sowie ein hochwertiger Thermotransferdrucker wie zum Beispiel der ZEBRA ZE500-6. Eine Druckauflösung von bis zu 300 dpi gewährleistet höchste Lesbarkeit des Druckbilds. „Wir stehen sicher erst am Anfang einer Entwicklung, bei der relativ einfach einzusetzende kollaborierende Roboter die Effizienz einer Verpackungs- oder Kennzeichnungslinie beträchtlich steigern können“, resümiert Martin Kühl, Leiter des HERMA Geschäftsbereichs Etikettiermaschinen.


Mehr unter: www.herma-etikettierer.at










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