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03. März 2020



Lösungen für den gesamten

Lebenszyklus von Verpackungen






Auf der interpack 2020, die vom 7. bis 13. Mai 2020 in Düsseldorf stattfindet, präsentieren BASF-Experten und Spezialisten von BTC Europe, der europäischen Vertriebsorganisation der BASF, auf Stand B43 in Halle 10 eine breite Palette von Kunststoffen, Dispersionen für Klebstoffe sowie von Harzen und Additiven für Druckfarben und Barrierebeschichtungen. BASF zeigt Lösungen entlang des gesamten Lebenszyklus der Verpackungsprodukte: von ihrer Herstellung über die Nutzung bis hin zu Verwertungsmöglichkeiten am Ende ihrer Lebensdauer. Sie tragen so zu einer geringeren Umweltbelastung bei und sind gleichzeitig wirtschaftlich und sozial sinnvoll.

Bei der Produktion Ressourcen schonen


Bei der Produktion stehen Prozesseffizienz, Produkteffektivität und geringere Emissionen durch die Verwendung alternativer Rohstoffe im Vordergrund. BASF wird Produkte mit verantwortungsvoll gewonnenen biobasierten Inhaltsstoffen sowie Produkte auf Basis recycelter Kunststoffabfälle präsentieren. Alternative Rohstoffe zu verwenden trägt zur Einsparung fossiler Brennstoffe, zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen sowie zur Diversifizierung des Produktangebots bei.


Darüber hinaus leistet der Massenbilanzansatz einen wesentlichen Beitrag dazu, dass nachwachsende Rohstoffe aus organischen Abfällen und pflanzlichen Ölen oder Kunststoffabfälle verstärkt im BASF-Verbundproduktionssystem zum Einsatz kommen. Hierbei werden alternative Rohstoffe gleich zu Beginn des Herstellungsprozesses im Verbund verwendet und über eine unabhängig zertifizierte Methode den jeweiligen Verkaufsprodukten zugewiesen, was Produkte mit unveränderter Qualität und gleichbleibenden Eigenschaften zum Ergebnis hat. Mit wasserbasierten Technologien bietet BASF eine Alternative zu lösemittelbasierten Technologien und trägt damit zu einer Verbesserung nicht nur des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, sondern auch der CO2-Bilanz bei.


Mehr während der interpack oder vorab unter www.basf.com

Photos: BASF










Neue A3 Dokumentenscanner

 








Epson stellt mit den WorkForce DS-30000 und DS- 32000 die ersten DIN A3 Einzugsscanner für Unternehmen vor. Mit den neuen Scannern erfüllt Epson die steigenden Anforderungen der Firmen nach leistungsfähiger Digitalisierungshardware. So stellte das Marktforschungsunternehmen Quocirca in einer Untersuchung[1]

fest, dass rund 76 Prozent aller Unternehmen glauben, die Digitalisierung von Papierdokumenten werde bis zum Jahr 2025 spürbar wichtiger für ihr Geschäft.


Die neuen Epson Scanner ermöglichen eine Erfassungsgeschwindigkeit von bis zu 90 ppm (180 ipm) und bieten eine hohe Flexibilität hinsichtlich der verarbeitbaren Dokumente – sowohl was deren Forma


Mehr unter: www.epson.de

Foto: Epson




    

                  





Mr. Green Africa









Auf der diesjährigen Propak East Africa in Nairobi von 17. bis 19. März können die Besucher am gemeinsamen Messestand (D9 in der Tsavo Halle) erfahren, wie das Recyclingunternehmen Mr. Green Africa soziale Verantwortung mit höchstem Technologieanspruch und wirtschaftlicher Rentabilität verbindet. Seit Anfang des Jahres verarbeitet eine brandneue INTAREMA® 1108 TVEplus® RegrindPro® mit Laserfilter am Firmenstandort in Nairobi Kunststoff aus Industrie- und Haushaltsabfall zu Rezyklat. Messebesucher sind eingeladen sich bei Werksführungen von Mr. Green Africa jeweils am 18. und 25. März von der Recyclingqualität im Live-Betrieb selbst zu überzeugen.

Ansfelden/Österreich, 2. März 2020 – Großes internationales Interesse zieht eine in der Kunststoffbranche bislang einmalige Geschäftsidee in Nairobi, Kenia, auf sich. Dem Start-Up Unternehmen Mr. Green Africa gelang es im Großraum Nairobi seit 2014 ein Sammel- und Sortiersystem für Kunststoffe aus Industrie- und Haushaltsmüll zu etablieren. Dem Unternehmen ist es ein Anliegen, die Tätigkeit des Müllsammelns aufzuwerten und den vielen „Waste Picker“ eine faire und stabile Entlohnung zu ermöglichen. Heute zählt Mr. Green Africa mit über 100 fest Angestellten und knapp 2.000 „Waste Picker“ zu einem wichtigen Arbeitgeber der Region.


Mit Februar haben die Jungunternehmer ihr Geschäftsmodell erweitert und verkaufen nicht mehr nur Wasch-Schnitzel, sondern recyceln nun direkt vor Ort in ihrem Werk in Nairobi. Das „Institut für Polymerwerkstoffe und Prüfung“ der Johannes Kepler Universität Linz verantwortete die vorangegangene Materialanalyse und definierte die Anforderungen an die Recyclingtechnologie, um am Ende trotz verschmutztem Inputmaterial eine hohe Qualität der Rezyklate zu erhalten. Die Wahl fiel schließlich auf EREMA, genauer gesagt auf die INTAREMA® 1108 TVEplus® RegrindPro® mit Laserfilter, die auf die anspruchsvolle Verarbeitung von Post Consumer Materialien spezialisiert ist.


Mehr unter: www.erema-group.com

Foto: Unilever Kenia





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November 2018:

Die aktuelle Studie

Verpackungswirtschaft in Österrecih ist ONLINE

https://www.fh-campuswien.ac.at/fileadmin/redakteure/Studium/01_Applied_Life_Sciences/b_Verpackungstechnologie/Dokumente/Potentialstudie_Verpackungswirtschaft_September_2018.pdf
http://www.zaruba.eu
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Keiran Smith (Mr. Green Africa), Bruno Witvoet (Unilever Africa), Sanjay Brahmbhatt (Blowplast) und Justin Apsey (Unilever East Africa) bei der Produktpräsentation von „Sunlight“ Scheuerpulver Anfang des Jahres in Nairobi. Die Verpackung besteht aus 100 Prozent recyceltem Material von Mr. Green Africa. Erhältlich ist das Produkt in Kenia und in den umliegenden Regionen.