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02. Juni 2020


Gibt es eine ‚Plastik-Renaissance‘?




Am 27. Mai veranstaltete die Plattform „Verpackung mit Zukunft“ in Kooperation mit „Der Brutkasten“ eine digitale Podiumsdiskussion, im Rahmen derer man der Frage nachging, inwiefern sich das Bild von Kunststoffverpackungen durch die Corona-Krise verändert hat.

 

In der hochkarätig besetzten Runde, die von Brutkasten-CEO Dejan Jovicevic moderiert wurde, diskutierten Christian Abl (Geschäftsführer Reclay Austria), Philipp Bodzenta (Director Public Affairs & Communications bei Coca-Cola Österreich), Roswitha Hasslinger (Markt- und Meinungsforscherin), Christoph Hoffmann (Director Corporate Strategy, Sustainability and Circular Economy bei ALPLA), Martina Hörmer (Ja! Natürlich) und Manfred Tacker (Fachbereichsleiter Verpackungs- und Ressourcenmanagement und Studiengangsleiter Nachhaltiges Ressourcenmanagement an der FH Campus Wien) die erkennbaren Veränderungen und notwendige zukünftige Reformen.

 

Auswirkungen auf die Konsumentensicht

Die Corona-Krise hat laut der Markt- und Meinungsforscherin Roswitha Hasslinger einen merklichen Fokus-Wandel beim Endverbrauchen ausgelöst: „Die Wahrnehmung und das Verhalten hat sich verändert, aber es hat sich auch die Einstellung zu Kunststoffverpackungen verändert. Die Schutzfunktion ist in der Krise besonders in den Vordergrund gerückt.“

 

Suche nach der richtigen Verpackung

Über die zentrale Bedeutung von Verpackung für den Schutz von Produkten und ihre Transport- und Lagerfähigkeit waren sich alle Teilnehmer der Podiumsdiskussion einig. Martina Hörmer von Ja! Natürlich hob dabei die Sicht ihrer Konsumenten hervor „Für die Kundinnen und Kunden sind der Inhalt und die Hülle eine Einheit. Es ist aber ein langwieriger Prozess, die richtige Verpackung zu finden, die schützt und ökologisch ist.“

 

Es gibt nicht die ideale Verpackung

Manfred Tacker, Fachbereichsleiter Verpackungs- und Ressourcenmanagement und Studiengangsleiter Nachhaltiges Ressourcenmanagement an der FH Campus Wien, räumte in der Diskussion aus wissenschaftlicher Sicht mit einer Traumvorstellung auf: „Es gibt sie nicht, die ideale Verpackung: eine Verpackung muss immer für das jeweilige Produkt maßgeschneidert sein. Und dabei gilt es vor allem zu beachten, dass sich die rechtlichen Rahmenbedingungen ständig ändern. Etwa im Zusammenhang mit Recyclingquoten, CO2-Reduktion oder Littering. Dies führt zu einer enormen Anpassungsnotwendigkeit der Branche.“

 

Sehen Sie hier die Aufzeichnung der Podiumsdiskussion:

                                                       Teil 1              Teil 2








Sachliche Diskussion

beim Thema Pfand







Österreich bewegt sich im Recycling im europäischen Spitzenfeld und hat bereits heute die Zielvorgaben des EU-Kreislaufwirtschaftspakets 2025 für Verpackungen aus Papier, Glas und Metall erfüllt. Kunststoff bleibt eine Herausforderung – ein hervorragendes Sammelsystem bildet aber die Basis, dass auch im Bereich Kunststoffverpackungen die von der EU geforderten Recyclingquoten erfüllt werden. 


Seit mehr als 25 Jahren arbeitet die ARA als Marktführer konsequent an Ausbau und Optimierung des österreichischen Sammel- und Verwertungssystems und übernimmt seit 1993 Produzentenverantwortung. Für die Sammlung von Verpackungen aus Haushalten stehen rund 1,91 Mio. Behälter zur Verfügung. 1,78 Mio. Haushalte nutzen den Gelben Sack als komfortables Sammelsystem für Kunststoffverpackungen. Der Zuspruch der österreichischen Bevölkerung zur getrennten Müllsammlung ist beispiellos hoch: 97% der ÖsterreicherInnen sammeln laut IMAS-Umfrage getrennt, 95% bewerten das Konzept der Mülltrennung mit „sehr gut“ oder „gut“. 


Einzelthemen dürfen nicht den Blick auf das Gesamtbild Kreislaufwirtschaft verstellen
„Wir möchten beim Thema Pfand bei einer faktenbasierten, sachlichen Diskussion bleiben. Wir freuen uns, unsere Expertise am 2. Juni beim Runden Tisch des Bundesministeriums für Klimaschutz einbringen zu können. Die Beschäftigung mit Einzelthemen darf nicht den Blick auf das Gesamtbild Kreislaufwirtschaft verstellen. Wir sind auf der Suche nach 90.000 t Steigerung im Bereich des Recyclings von Kunststoffverpackungen, um die EU-Ziele zu erreichen. PET-Flaschen bringen 9 Prozent davon. Für diesen Beitrag, den PET-Flaschen liefern, ein Parallelsystem zu etablieren, das der österreichische Konsument bezahlen muss, sollte gerade angesichts der momentan wirtschaftlich angespannten Situation äußerst genau überlegt werden,“ betont ARA Vorstand Werner Knausz. 


Mehr unter: www.ara.at







Aluminiumverpackungen








In der Aluminiumindustrie sind einige Märkte, wie zum Beispiel die Automobilindustrie, von der Corona-Krise bis ins Mark getroffen worden, so dass es dort zu äußerst schmerzhaften Auftragseingangs- und Umsatzrückgängen kam. Jedoch gab es aus anderen Absatzmärkten der Aluminiumindustrie auch positive Nachrichten, wie der Gesamtverband der Aluminiumindustrie
e. V. (GDA) berichtet.


So präsentierte sich die Aluminiumverpackungsindustrie aufgrund lebhafter Nachfrage aus dem Getränke,- Lebensmittel- und Pharmabereich auch in der Krise robust. Dabei konnte auch die rückläufige Nachfrage aus traditionellen und insbesondere hochpreisigen Kosmetiksegmenten streckenweise durch die boomende Nachfrage nach Hygieneprodukten wie Desinfektionsmittel kompensiert werden.


Die deutschen Hersteller von Aluminiumverpackungen berichten nach anfänglich auftretenden Beeinträchtigungen im grenzüberschreitenden Warentransport über reibungslos funktionierende Lieferketten beim Warenein- und -ausgang. So kam es in keiner Phase der Corona-Krise zu einer Unterversorgung mit Aluminium, Druckfarben, Lacken, Verschlüssen und fertigen Verpackungen. „Hier hat sich das Qualitätslabel „Made in Germany“ mal wieder nachdrücklich bestätigt und für ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit gesorgt“, so Johannes Schick, Vorsitzender des GDA-Fachverbandes Tuben, Dosen und Fließpressteile.


In einigen Fällen konnten die deutschen Hersteller, wo die Corona-Krise auch dank einer tatkräftigen Unterstützung durch Wirtschaftsverbände und Politik bislang gut gemeistert wurde, für Hersteller aus anderen Ländern einspringen und die Kunden in diesen schwierigen Zeiten mit Qualitätsprodukten beliefern. Hier waren neben einer flexiblen und maßgeschneiderten Produktionsplanung in den Unternehmen auch insbesondere jene Verbandsaktivitäten hilfreich, die letztlich zu der Bestätigung des zuständigen Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft führten, dass Verpackungen ein essentieller Bestandteil der systemrelevanten Lebensmittelversorgung der deutschen Bevölkerung sind. „Die Unterstützung des GDA war für uns bei den intensiven Diskussionen auf Landes-, Kreis- und Gemeindeebene von großem Wert, weil auch dadurch ein reibungsloser Betrieb in Krisenzeiten sichergestellt werden konnte“, betont Johannes Schick.


Die erfreuliche Kundennachfrage in den ersten vier Monaten dieses Jahres ist jedoch mittlerweile in einigen Marktsegmenten einer deutlich verminderten Ordertätigkeit gewichen. Die bei den Kunden aufgebauten Lagerbestände, die sinkende Nachfrage nach Kosmetikprodukten aus Teilen Europas und bedeutenden Exportmärkten wie den USA und Lateinamerika, wo die Krise erst zeitverzögert ihre verheerenden Wirkungen zeigte, lassen zahlreiche Kunden vorsichtiger agieren.


Johannes Schick blickt deshalb mit leicht gedämpftem Optimismus auf die nächsten Monate: „Wir hoffen, dass der nun einsetzende Lagerabbau bei den Kunden, das geänderte Konsumverhalten in einigen Kernmärkten sowie schwächelnde Exportmärkte nur eine vorübergehende Erscheinung sind und nicht negativ auf die Auslastung der Produktionskapazitäten deutscher Hersteller durchschlagen.“


Mehr unter: www.aluinfo.de

Foto: © GDA e.V








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